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Gast Musikhörer

Ich fand die Fahrt in einer Szene richtig fies,

als die Kamera im gartenhaus an einer Schere vorbeifährt und an den Rücken der Blonden fährt. und beim nächsten Schnitt die Schere dann weg ist

...heftig :-)

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überhaupt war die Kamera sehr gut eingsetzt um böse Vorahnungen zu wecken und Dinge zu etablieren, die erst viel später wichtig wurden oder wieder vorkamen, die Katzenklappe zum Beispiel und solche Sachen... auch die schnellen Intercuts, die ja quasi die Gedanken der Kinder, was man als nächstes tun könnte zeigen... grad was die mit der Puppe später anfangen... bäääääh... ordentlich eine runterhauen den Gören! :-)

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Gast FilmmusikOnkel

ALIAS-STAR TREK LOST

Nun, dieses kleine, J.J.-gemäße Wortspiel ALIAS-STAR TREK lost, ist meine Beschreibung des gesehenen neuen STAR TREK Filmes.

Durchaus unterhaltsam und durchaus auch gut gemacht, ist es IMHO aber mehr STAR WARSig bzw. ALIASig als wirkliches STAR TREK und wirkt im STAR TREK-Universum daher etwas verloren.

Der Film atmet nicht wirklich den Geist von STAR TREK obwohl natürlich Einiges reingepackt wurde, um Star Trek-Kennern zu gefallen, wie beispielsweise der Kobijashimaru-Test, den Kirk bestehen muß (eine Anspielung auf Star Trek 2 auf dem Planeten Genesis wie Kirk davon erzählt) . Oder dieses komische Krabbelvieh, das an die Ohr-Würmer in Star Trek 2 erinnert.

Auch viele Gestiken, etwa wenn der junge Spock Kirk berichterstattet und sich dabei zu ihm umdreht und an ihm vorbeiredet, damit der Feind nicht mithören, nicht lippenlesen kann erinnern sehr an spätere Szenen in späteren STAR TREK Filmen.

Die Uniformen, das war schön Enterprise-ig. Die Designs der Brücke und andere Interieurs der Raumschiffe waren gut getroffen. Der streckenweise Humor war auch passend. Ich mußte etwa schmunzeln als bei immer neuer Aktivität die Verantwortlichkieten laufend wechselten von "Spock Sie haben die Brücke", über "Chekov Sie haben die Brücke" zu "Sulu Sie haben die Brücke". Bei noch einer weiteren Aktion dieser Art war ich mir sicher hätte man gar Niemand mehr auf der Brücke gefunden, der die Verantwortung für die Brücke hätte übernehmen können, einfach weil Niemand mehr da war :music: .

Die Actionszenen waren leider viel zu ruckhaft, hektisch und viel zu schnell geschnitten um sie richtig wahrnehmen und genießen zu können, grade bei Zweikämpfen.

Nun zu den Figuren. Am besten gefiel mir Bruce Greenwood als Kirkscher Mentor Spike.

Der junge "Pille" McCoy ist schauspielerisch gut gewesen, war von seinem Wesen her schon dem wohlbekannten McCoy DeForrest Kelley recht ähnlich, allerdings passte er von der wuchtigen breitschultrigen Statur her überhaupt nicht auf McCoy, der doch eher klein und schmalschultrig war. Der neue junge McCoy hätte Staturmäßig IMHO dagegen wunderbar auf den jungen Maschinenraumking Scotty gepasst.

Uhura, was soll man da sagen; die hatte schon in den Filmen und der bisherigen Serie eigentlich kein Profil, da kanns wirklich fast jede farbige Schauspielerin sein.

Ähnlich wenig aber doch ein wenig mehr Profil als Uhura hatten früher Sulu und Chekov. Beide sind jung ganz gut getroffen, vor allem bei Chekovs hartem Dialekt wurde viel Mühe in der Synchro verwendet, daß man einen späteren Chekov hier schon gut erahnt.

Kirk ist IMHO eine Fehlbesetzung, dieses Gesicht, besonders mit den ausgeprägten Augenbrauen hat so gar nichts vom späteren (auch dem jungen gutaussehenden) William Shatner. Da muß sich der neue Darsteller in künftigen YOUNG ENTERPRISE-Filmen mächtig ins Zeug legen Kirk'sches glaubhaft rüberzubringen.

Kommen wir zu Spock. Ziemlich am Anfang im Film gab es eine Szene in der der junge Spock im Halbdunkel zu sehen war auf dem Raumschiff und dabei sein Gesicht nur halb ausgeleuchtet wurde. Hier muß ich sagen, konnte man deutlich den Nimoy'schen späteren Spock darin ablesen und erkennen. Sehr gut getroffen. Bei Spielszenen jedoch schimmerte mir bei dem neuen jungen Spock noch zu sehr die Hypothek Sylar durch, da sah man IMHO oft den bösen Sylar und nicht den guten Spock in ihm. Wofür der Schauspieler natürlich nichts kann. Zum Glück wurde ihm wenigstens eine andere Synchronstimme gegeben, sodaß die Sylar-Ablenkung nicht gar zu groß war.

IMHO wurde in YOUNG ENTERPRISE zu viel auf einmal möglichst alles an STAR TREK reingepackt, dies aber mit STAR WARS-Mitteln und J.J.-Aliasigen Mitteln. Weniger wäre hier mehr gewesen. Die Bedrohung war wirklich bedrohlich umgesetzt, allerdings hätte ich mir gewünscht, daß wenn schon ein Eric Bana diese große Rolle spielte, man ihn nicht vollkommen unter der Maske unkenntlich gemacht hätte und man noch einen Hauch Eric Bana hätte sehen können.

Das Viecherzeug auf dem Eisplaneten war unnötig wie ein Kropf und erinnerte mich doch stark an das Viecherzeug auf dem Eisplaneten Hoth in STAR WARS 2.

Die Art wie der alte Spock Leonard Nimoy in die Handlung eingebettet wurde, ging für mich in Ordnung, das war ganz ordentlich erdacht und umgesetzt. Allerdings war seine allerletzte Szene IMHO völlig unlogisch und unpassend.

Besser wäre es gewesen man hätte Nimoy als Letztes gesehen wie er

wie er von seiner Eishöhle auf dem Eisplaneten aus die Enterprise die Bösen besiegen und dann davonzischen gesehen hätte und er dies mit einer Spockschen Genugtuungsgeste quittiert hätte als seine letzte Szene.

Die Musik von Michael Giaccomo hatte leider wenig STAR TREK-haftes in sich. Ein schönes nobles Grundthema komponierte er zwar, das aber leider nie richtig ausgearbeitet wurde und insgesamt zu schwachbrüstig und zu repetiv eingesetzt wurde.

Alles in allem aber ordentliches und unterhaltsames Science-Fiction-Theater, dem es in die Fußstapfen von STAR TREK noch ein wenig fehlt und von daher von mir gute

6/10

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ANGELS AND DEMONS

sterbenslangweilig, religöser pathos, vorhersehbar:einfach nur schlecht. funktioniert für mich noch nicht mal als unterhaltungskino.

der film hat null spannung und die charaktere gehen einem auch zimelich am ar*** vorbei. wirkt wie die NATIONAL TREASURE filme von Cage auf möchtegern intelektuell. aber für arme.

Zimmers score ist auch nur als schlaftablette zu gebrauchen. dauernd theatralischer chor wenn irgendwas "passiert". boa ne totak einfallslos. reine zeit- und geldverschwendung.

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Nachts im Museum 2

Wer den ersten mochte, wird den zweiten lieben. Die Fantasyelemente gehen noch viiiel weiter diesmal, sehr sehr aufwendig. Manche Gags sind echt zum brüllen, allen voran die 300-Parodie. Das Finale ist nicht auf der CD drauf, ein kurzer Zweikampf mit Musik die sich nach Trailermusik anhört. Sicher werdet ihr bald wieder mit Anfragen dannach überhäuft. 7,5 von 10. Die Mummy Returns Anspielung im Score erklärt sich von selbst.

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Dark City

Vorstufe von Matrix. Interessante Musik. Interessante Story. Hat mir letzten Endes jedoch nicht gefallen, da mir die Atmosphäre und der ganze Eindruck nicht liegt... mich machts depressiv :mad: Da gibts Filme die ich mir öfter angucken kann :music:

genau meine meinung. selbst das ende macht einen nicht glücklich :).

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Gast FilmmusikOnkel
Nachts im Museum 2

Wer den ersten mochte, wird den zweiten lieben. Die Fantasyelemente gehen noch viiiel weiter diesmal, sehr sehr aufwendig. Manche Gags sind echt zum brüllen, allen voran die 300-Parodie. Das Finale ist nicht auf der CD drauf, ein kurzer Zweikampf mit Musik die sich nach Trailermusik anhört. Sicher werdet ihr bald wieder mit Anfragen dannach überhäuft. 7,5 von 10. Die Mummy Returns Anspielung im Score erklärt sich von selbst.

Ich liebte den ersten, den zweiten mag ich grade noch so. Heute vormittag in unserm Cinestar gesehen, war dies leider nicht der große Wurf, wie es der erste Teil war, vielleicht weil einfach das Überraschungselement im zweiten fehlte. Gags zum Brüllen, ja überhaupt Gags zum Lachen konnte ich überhaupt keine feststellen heute. Allenfalls zum gelegentlichen Schmunzeln hats gereicht, zu einem durchwegigen Vernügen ohne jedoch irgendwelche Höhepunkte. Der Humor wirkte meist zu aufgesetzt und zu erzwungen, insbesondere Azzaria mit den anderen historischen Bad Boys. Die Handlung an sich war sehr bemüht und bemüht konstruiert. Irgendwelche Parodien auf andere Filme konnte ich keine erkennen, kenne aber auch "300" nicht.

Einzig die überbordende Fantasy-Tricks-Abteilung -zusammen mit sympathischen Darstellern wie Stiller, Williams, Wilson und Gervais- sorgten für das schon erwähnte "durchwegige Vergnügen". Links und rechts "des bildlichen Wegrandes" gabs gar einiges an tollen Einfällen und Tricks zu bewundern, etwa die Gemälde, die Luftballonfiguren, die durchweg gutgemacht waren und auch Spaß machten angeschaut zu werden. Da wurde mehr Energie und Talent in diese Einfälle und Effekte links und rechts des Bildrandes gelegt anstatt in eigentliche Handlung. Silvestris Score war sympathisch und ordentlich. Besonders gut gefiel mir sein Thema wie es nach Washington ins Smithsonian ging, namens "To Washington".

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STAR TREK (J.J. Abrams)

Ich bin im TREK-Universum absolut nicht firm, bewerte den Streifen demnach wie einen normalen Science-Fiction-Film. Und als solchen fand ich ihn durchaus ordentlich. Eine recht nachvollziehbare, schlüssige Handlung, gute Effekte - und auch die Actionszenen empfand ich als ziemlich übersichtlich gemacht, gar nicht so wahnsinnig hektisch und schnell geschnitten, wie FilmmusikOnkel meinte. Ich war also recht zufrieden, sehr ordentliches Unterhaltungskino.

ANGELS & DEMONS (Ron Howard)

Wie bereits im Thread zum Score geschrieben... Ich war äußerst positiv überrascht, v.a. da ich mir nicht das Geringste vom Film erwartet hatte. Durchgehende Spannung in Fast-Echtzeit - Drehbuchautor David Koepp kann einen halt wirklich gut bei der Stange halten.

Außerdem interessant: passagenweise ist der Film sogar dezent Kirchen-freundlich und stellt sich damit gegen den von Brown (mit-)etablierten Anti-Kirchen-Trend. Mal was anderes.

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Gast Musikhörer

Sahara

300px-SaharaPoster.jpg

Der waagemutige Schatzsucher, Unterwasserforscher und Frauenschwarm Dirk Pitt (Matthew McConaughey) bekommt eine antike Münze zugespielt, die angeblich von einem sagenumworbenen, verschollenen Kriegsschiff aus den Zeiten des Amerikanischen Bürgerkriegs stammen soll. Gemeinsam mit seinem besten Freund Al (Steve Zahn) macht sich Pitt auf die Suche nach dem legendären "Schiff des Todes" und trifft in Afrika auf die attraktive Ärztin Dr. Eva Rojas (Penélope Cruz), die dort einer mysteriösen Epidemie auf der Spur ist. Als das Trio mehrfach vom undurchsichtigen Geschäftsmann Yves Massarde (Lambert Wilson) an ihrer Arbeit gehindert und von der Armee des skrupellosen General Kazim (Lennie James) quer durch die Wüste gejagt wird, beginnen sie, die Geschäfte von Massarde näher unter die Lupe zu nehmen. Daraufhin machen die drei eine Entdeckung, wie sie sich Pitt in seinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätte...

(Quelle: universumfilm)

Super guter unterhaltsamer Actionfilm, der von fetzigen Songs und einem James Bond-Like Score von Clint Mansell ( oder auch Nicholas Dodd ) unterstützt wird.

SeamusMcGarvey fängt das alles in tollen Bildern ein.

Man merkt jede Minute, dass die Macher sichtlich Spaß an diesem Film hatten...

7 von 10 Punkten

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Gast Musikhörer

Martyrs

martyrs_mb06.jpg

Frankreich, Anfang der 70er-Jahre, ein verlassenes Industriegelände. Keine Menschenseele ist zu sehen, als sich die zehnjährige Julie schreiend und blutend durch die staubigen Straßen schleppt, dem Wahnsinn nahe, auf der Flucht vor unbekannten Peinigern. Als sie endlich aufgefunden wird, weist ihr geschundener Körper die Merkmale monatelanger Entbehrungen auf, aber keinerlei Anzeichen sexueller Gewalt. Das Mädchen wird in ein Krankenhaus eingewiesen. Täter und Motiv bleiben im Dunkeln. 15 Jahre später klingelt es an der Tür einer vierköpfigen Familie. Als der Herr des Hauses öffnet, sieht er sich Julie gegenüber - und dem todbringenden Lauf eines Jagdgewehrs ...

(Quelle: Cinema )

Ich hab ihn nun endlich gesehen. Und ich finde ihn gut.

Der Film ist hart. Heftig. Teils fast unerträglich. ABER: Er driftet nie in Gewaltexzesse ab! Aber der Schmerz wird so relistisch dargestellt, dass auch ich teils fast nicht hinschauen konnte.

Im Gegensatz zu den ganzen Gewaltpornos wie Saw, Inside,etc... bietet Martyrs allerdings eine interessante Handlung. Es gibt quasi drei große Wendungen im Film. Man könnte fast sagen, der Film bestehe aus drei unterschiedlichen Genres. Rachefilm, Horror, Folterdrama.

Und die Auflösung ist wirklich krass. Das hat mich irgendwie geschockt. Ein Film, der weh tut, aber auch richtig gut ist.

Ich gebe dem Film

8 von 10 Punkten

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Ich hab ihn nun endlich gesehen. Und ich finde ihn gut.

Der Film ist hart. Heftig. Teils fast unerträglich. ABER: Er driftet nie in Gewaltexzesse ab! Aber der Schmerz wird so relistisch dargestellt, dass auch ich teils fast nicht hinschauen konnte.

Im Gegensatz zu den ganzen Gewaltpornos wie Saw, Inside,etc... bietet Martyrs allerdings eine interessante Handlung. Es gibt quasi drei große Wendungen im Film. Man könnte fast sagen, der Film bestehe aus drei unterschiedlichen Genres. Rachefilm, Horror, Folterdrama.

Und die Auflösung ist wirklich krass. Das hat mich irgendwie geschockt. Ein Film, der weh tut, aber auch richtig gut ist.

Ich gebe dem Film

8 von 10 Punkten

:music::applaus::)

Das hört sich ja vielversprechend an. Leider werde ich noch bis zur 24. KW warten müssen, da die DVD zusammen mit SAW V geliefert wird. In der Zwischenzeit könnte ich mir aber eigentlich mal Insanitarium ansehen ...

Hast Du eigentlich schon Eden Lake oder Seed gesehen, Konsti?

Wenn ja ... taugen die?

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Wie schon erwähnt habe ich MARTYRS auf dem Fantasy Filmfest gesehen und kann nur bestätigen, dass der Film nichts für schwache Nerven ist, aber nicht unbedingt wegen der Splatterszenen.

EDEN LAKE fand ich eigentlich ganz ok, nur gegen Ende verliert der Film etwas an Spannung und die Auflösung ist eigentlich auch keine grosse Überraschung, der Film soll ja auch eine Art Sozialstudie über das Entstehen und die Auswirkungen von Gewalt sein und das bringt er ganz gut rüber.

SEED ist ein Uwe-Boll-Film...von daher steht der jetzt nicht ganz oben auf meiner "Muss ich sehen"-Liste...:music:

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EDEN LAKE fand ich eigentlich ganz ok, nur gegen Ende verliert der Film etwas an Spannung und die Auflösung ist eigentlich auch keine grosse Überraschung, der Film soll ja auch eine Art Sozialstudie über das Entstehen und die Auswirkungen von Gewalt sein und das bringt er ganz gut rüber.

Schön ... den habe ich mir vor einiger Zeit schon vorgemerkt, bin aber derzeit eh schon ausreichend ausgelastet. Die drei Staffeln von ROBIN HOOD habe ich nun durch und gestern Abend bin ich dann mal mit der SCHWARZWALDKLINIK angefangen.

Paßt eigentlich ganz gut:

SAW, EDEN LAKE, MARTYRS, ROBIN HOOD & SCHWARZWALDKLINIK :music:

SEED ist ein Uwe-Boll-Film...von daher steht der jetzt nicht ganz oben auf meiner "Muss ich sehen"-Liste...:)

Okay, der Name "Boll" sagt mir mittlerweile auch etwas.

Aber Trash kann ja auch mal ganz amüsant sein ... :mad:

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Gerade nochmal Australia auf Blu-Ray geguckt....einfach einer meiner Top 10 Filme ever..Wunderbares Bilder auf Blu-Ray,herrlicher Score,einer der Besten der letzten Zeiz,so viel schönes Material was nicht auf der Promo ist.

Alleine am Ende dieses herrliche Abspann Bild mit diesem Bläser Crescendo.....ganz groß....einfach eiin Film nach meinem Geschmack.

Die Augen des kleinen Nullah,so ausdrucksstark.....wahnsinn.

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SEED ist ein Uwe-Boll-Film...von daher steht der jetzt nicht ganz oben auf meiner "Muss ich sehen"-Liste...:music:

Habe den vor längerer Zeit mal beim Kumpel angeschaut und bereue es, meine Zeit damit verschwendet zu haben. Einfach nur perverser crap... aber was erwartet man auch vom Boll. Am liebsten hätte ich den Film schon nach dem peta beitrag am Anfang ausgemacht.

Aber allgemein sind die meisten Horrorfilme in letzter Zeit schlecht... einzig aus Frankreich kommen vlt. noch ein paar interessante Titel raus. Martyrs wollte ich mir mal bei gelegenheit anschauen, scheint ja ganz gut zu sein.

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Predator 2

Den zweite Teil finde ich besser als den ersten mit Schwarzenegger.Auch ist der Predator mit seinen "Jagdregeln" interessanter dargestellt.

ich mag das design des predators aus dem ersten lieber. sieht einfach nur geil aus die maske,etc.

auch filmisch ist der erste in meinen augen um meilen besser. allein die kamera ist hervorragend. teil 2 ist einfach nur hochglanz-trash, aber saugut :music:

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Keinohrhasen

Schöööön...mehr brauche ich nicht zu sagen,der Film ist genau das Richtige für einen entspannenden DVD Abend...Man weiß zwar schon wie es ausgeht,aber der Weg dorthin ist lustig und super schön anzuschauen...

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SUNSHINE CLEANING (Christine Jeffs)

Sympathische, leicht groteske Tragikomödie über zwei vom Pech verfolgte Schwestern (Amy Adams und Emily Blunt), die eine Tat- und Unfallort-Reinigungsfirma gründen und bei ihrer morbiden Arbeit zwischen jeder Menge Blut und Hirn schließlich zu sich selbst finden. Nichts Großes, aber dank der guten Darsteller (Amy Adams ist wie immer toll) trotzdem recht unterhaltsam und spaßig.

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