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Fernando Velazquez is set to score Guillermo del Toro’s upcoming gothic horror thriller Crimson Peak. The film stars Charlie Hunnam, Jessica Chastain, Mia Wasikowska and Tom Hiddleston. No plot details have been revealed yet. Del Toro (Pacific RimPan’s Labyrinth, Hellboy) and Lucinda Coxon (Wild TargetThe Heart of Me) are co-writing the screenplay based on an original script written by del Toro and Matthew Robbins (Mimic, The Sugarland Express, Batteries Not Included). Legendary Pictures is producing and financing the project and Universal Pictures will have the option to come on board as a finance partner at a later date. Velazquez has previously scored the Guillermo del Toro-produced horror thriller Mama. Crimson Peak is set to start shooting in early 2014 and is expected to be released in theaters in 2015.

Quelle: http://filmmusicreporter.com/2013/10/02/fernando-velazquez-to-score-guillermo-del-toros-crimson-peak

 

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Der Score hat dem Film meiner Meinung nach nicht gut getan! Losgelöst vom Film bietet die Musik bestimmt ein paar hübsche Stücke, doch im Film hat sie meiner Meinung nach leider nur selten gepasst, weil sie die Stimmung einfach nicht einfangen bzw. verbessern konnte.

Ich bleibe eindeutig bei Goldsmith's Poltergeist, The Haunting und bei Mark Mancina's The Haunted Mansion!

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na gott sei dank nochn release...

 

Haunted Mansion??? fand ich furchtbar langweiligen Score...

 

(Haunting auch nich grad der Börner... aber gut bei dem Film... mehr hätt da auch nicht rumkommen können)...

 

bin gespannt. Kann den Film wohl nirgends mehr sehen, is ja DOA am Box Office und sicher raus den Kinos bis ich in nem Land bin, wo der noch läuft... schade... naja, hat auch noch keinem gefallen, den ich kenn... nur die Musik und die Ausstattung kamen gut weg. Da is Csongor der erste, der das anders sieht...

 

dass der Orchestrierer 25min beigesteuert hat, kann ich mir eher dadurch erklären, dass Fernando wieder in Spanien war und keine Zeit für Nachbesserungen hatte am Ende... basiert aber sicher alles gut auf seinem Material... im Übrigen ist das denke ich ganz normal mittlerweile, bei wirklich jedem (ausser Williams vielleicht). bei den ständigen Änderungen kommt eine Person allein einfach nicht mehr hinterher... da muss man sich nichts vormachen. Und es ist ja auch nicht so, dass der oder die Personen dann schreiben was sie wollen, das wird vom Komponisten schon noch abgesegnet. Zu einem gewissen Grad ist sowas auch einfach Handwerk und hat nicht viel mit Kreativität zu tun...

ich erinner noch bei PEACEMAKER war ein Cue auf dem Album von Gavin Greenaway gelistet (oder wie der hiess) und das war zu 95% einfach genau dasselbe wie der restliche Score, das hätt selbst ich gekonnt. Da hat Hans sicher einfach gesagt "Du, mach mal die Szene, ich sitz hier noch fest, nimmste meine anderen Cues und bastel daraus was zusammen"...

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Seit wann ist denn Gotik eine musikalische Gattung?

 

Im Rock bzw daher auch im Metal gibt es Gothik schon sehr lange als musikalische Gattung. Jedoch in Sachen Filmmusik.. keine Ahnung. Laut Wikipedia kann man das wohl am besten als schaurig schön bezeichnen und da gibt es schon einige Filmmusik, die man so bezeichnen kann wie einiges von Christopher Young zum Beispiel

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Ich hätte da jetzt eher an gregorianische Gesänge gedacht, also Musik, die zeitgleich mit der gothischen Architektur entstanden ist. Der britische Komponist Havergal Brian hat ja eine "Gothic Symphony" geschrieben, ein monumentales Werk, als das er die großen gothischen Kathedralen als Inspriation nannte.

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Hier werden mehrere Begriffe durcheinandergeworfen, die zwar alle miteinander verschränkt sind, so aber nur wenig miteinander zu tun haben.

Das englische Wort Gothic(Gotisch) geht natürlich unteranderem auch auf die Goten zurück.

 

 

Die Goten waren ein ostgermanisches Volk, das seit dem 3. Jahrhundert mehrfach in militärische Konflikte mit den Römern verwickelt war. Während der spätantiken Völkerwanderungszeit bildeten zunächst die West- und dann auch die Ostgoten eigene Reiche auf dem Boden des Imperium Romanum, die 711 bzw. 553 untergingen.

 

Von den Goten leitet sich auch der Begriff Gotik ab, ein Baustil bzw Kunstrichtung aus dem Hochmittelalter etwa von 1140 bis 1550.

Auf diesen begriff geht wiederum die sogennante Gothic Fiction bzw der Gothic Horror zurück.

 

The name Gothic refers to the (pseudo)-medieval buildings, emulating Gothic architecture, in which many of these stories take place.

Eben die Schauerliteratur auf die sich der Film bezieht. Diese tritt erst etwa ab der zweiten Hälfte des 18 Jahrhunderts auf und hat mit Edgar Allan Poe, Mary Shellys Frankenstein oder Bram Stokers Dracula ihre bekanntesten Vertreter.

Gothic wird eben dann Popkulturell eher als schaurig bzw düster gelesen als mit der Kulturepoche oder gar den Goten goßartig zu tun hat.

 

Und dann Gibts noch die Sub - bzw Jugendkultur des Gothic, die sich in den 80ern aus dem Post Punk bzw New Wave herausgeschält hat. Gruftis hat man früher ganz gern gesagt.

Hier kenn ich mich nicht so aus und Musikalisch kenn ich da wohl laut Wikipedia eher die Ursprüngen des Gothic. The Cure, Bauhaus, Joy Division, Siuxie and the Banshees hab ich eigentlich immer gern gehört.

 

Für alle die genauer nachlesen wollen:

Die Goten: https://de.wikipedia.org/wiki/Goten

Die Gotik: https://de.wikipedia.org/wiki/Gotik

Gothic Horror: https://de.wikipedia.org/wiki/Schauerliteratur

                        https://en.wikipedia.org/wiki/Gothic_fiction

Gothic: https://de.wikipedia.org/wiki/Gothic_%28Kultur%29

             https://de.wikipedia.org/wiki/Gothic_Rock

 

Und nochmal zur allgemeinen Begriffsdefinition:

http://de.wikipedia.org/wiki/Gothic

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Zeichnet sich denn der gothic horror durch bestimmte musikalische Aspekte aus?

Am ehesten durch das, was Goldsmith bei THE HAUNTING gemacht hat: mystizistische Spätromantik, oft mit Spieluhr- oder Kinderlied-artigen Leitmotiven.

(Zumindest, wenn es um das Thema Spukhäuser geht - aber es gibt ja noch mehr, was unter die Bezeichnung "gothic horror" fällt.)

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Hat vielleicht auch jemand den Score gehört :applaus: wirklich sehr zu empfehlen!

Kann dir absolut zustimmen, Markus. Durchaus starker Score mit tollem Hauptthema, prima orchestriert und mit einigen hübschen Avantgarde-Momenten versehen. Das Album ist vielleicht etwas zu lang - wenn man rund 15 Minuten rausnimmt, ist das aber schon ein feines Hörerlebnis.

Kommt fast an Beltramis (ähnlich gelagerten) DON'T BE AFRAID OF THE DARK heran.

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