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Set, the merciless god of darkness, has taken over the throne of Egypt and plunged the once peaceful and prosperous empire into chaos and conflict. Few dare to rebel against him. A young thief, whose love was taken captive by the god, seeks to dethrone and defeat Set with the aid of the powerful god Horus. Written by James Pasier

 

So kann man ja auch die ägyptische Schöpfungsgeschicht, der Kampf zwischen Seth und Horus, darstellen. ;)  Aber lassen wir uns überraschen. Vielleicht ist ja der Film etwas für mich. :D

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ein verspäteter Nachzügler ala Exodus und Immortals? Wird doch nen Flop... aber Proyas mag ich eigentlich sehr gern... und die 2 Scores von Marco für ihn waren auch spitze...

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Ist I, Robot wirklich so gut? Der ist mir bisher im Film noch nie aufgefallen.

 

Knowing dagegen kann ich immer noch rauf und runter hören. Einer der seltenen Fälle in denen ich mir einen Film nur aufgrund des Soundtracks immer und immer wieder anschauen mag.

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GODS wird voll-orchestral und episch werden. Der Film geht 3 Stunden, Score sind ca. 2 1/2. Proyas wollte Filmmusik im Stil und als Hommage an alte Klassiker - Chor kommt natürlich auch dazu. Im Moment aber eins der Projekte aus Marco's Schmiede auf das die Jungs sehr stolz sind.

Kann man weit mehr von erwarten als von FANTASTIC FOUR (siehe Thread).

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Hoffentlich bedeutet "episch" nicht den Hollywood-typischen Wall-to-wall-Bombast, wie man ihn leider auch über weite Teile von SEVENTH SON vorgesetzt bekam. Voll-orchestral und episch bringt nämlich leider null, wenn hinter Besetzung und allgemeinem Gestus keine interessanten Konzepte oder Einfälle stehen.

 

Ich hoffe mal, dass Beltrami hier auch harmonisch-instrumentatorisch ein paar kühnere Elemente eingebaut hat, wie z.B. bei KNOWING (der letzten Zusammenarbeit mit Proyas) die äußerst wirkungsvolle, modifizierte Ganztonleiter als harmonischer "Leitgedanke".

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och das kommt mal vor...

 

führt ja aber meistens zu umschnitten und oder neuaufnahmen... warum man nicht erst nen Film fertigmacht und dann den Komponisten ranlässt ist mir eh schleierhaft, aber bitte...

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- Falsche Kostüme

- Falsche Bauten

- Falscher Zeitrahmen

Fiktionaler Film muss nicht historisch akurat sein. Wenn man solche Bewertungskriterien anlegt, lässt sich auch gleich mit Logikfehlern im phantastischen Film argumentieren. Film bildet nun mal keine Realität ab, schon gar nicht ein Genre wie der Monumentalfilm.

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Was mich daran allerdings auch stört, dass ich dem Trailer eigentlich kaum Umgang mit tatsächlichem aegyptischen Bildmaterial entnehmen kann.

Ein zwei elemente die wohl jeder schon mal gesehen hat, klar, aber ansonsten nimmt das auf rein ästhetischer ebene kaum Bezug zum Ausgangsmaterial.

Ich spreche da nicht von historischer Richtigkeit, sondern einfach von ästhetischen Bezügen die das ganze tatsächlich im alten/mythologischen Aegypten verorten würden. Das seh ich da eigentlich nicht.

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... Film bildet nun mal keine Realität ab, schon gar nicht ein Genre wie der Monumentalfilm.

 

Wenn Filme wie TUT, Gods of Egypt oder Exodus - Könige und Götter in einer bestimmten Zeit handeln und es zu diesen Zeiten entsprechende Fachliteratur gibt, dann sollten Bauten und Köstüme der Zeit entsprechen! Dass es geht, hat Hollywood in der Vergangenheit bewiesen! 

 

Sonst kann man die Filme ja auch Hokus vs Pokus nennen. ;)

 

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Fiktionaler Film muss nicht historisch akurat sein. Wenn man solche Bewertungskriterien anlegt, lässt sich auch gleich mit Logikfehlern im phantastischen Film argumentieren. Film bildet nun mal keine Realität ab, schon gar nicht ein Genre wie der Monumentalfilm.

 

Ist das mit dem phantastischen Film nicht etwas weit hergeholt?

Wenn man einen historischen Monumentalfilm macht, kann doch der Zuschauer etwas akurates erwarten, sonst ist doch ein reiner phantastischer Film.

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Gast

"Soll(t)en" ist widerliches Wort und die Vergangenheit kein Argument.

Historie als Genre hat immer Lücken und immer Fiktion, ist also nur eine Gradfrage, aber keine von ob und überhaupt. Gibt es in der Fachliteratur auch was zum Aussehen Moses?

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Gast

Man kann viel, wenn der Tag lang ist. Aber gerade in der Kunst sollte ;-) das Normative doch außen vor bleiben. Muss man nicht gutheißen und kann es sich anders wünschen, aber das ist ja nicht der Kern der Kunst. Im Theater beschwert sich ja auch keiner darüber, dass bei Don Carlos der Palast aber eigentlich gar nicht aus einer einfachen Holzwand bestand. Das Narrative mag (wenn es auch nicht muss) da einfach auch im Film im Vordergrund der Produktion stehen.

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Man kann viel, wenn der Tag lang ist. Aber gerade in der Kunst sollte ;-) das Normative doch außen vor bleiben. Muss man nicht gutheißen und kann es sich anders wünschen, aber das ist ja nicht der Kern der Kunst. Im Theater beschwert sich ja auch keiner darüber, dass bei Don Carlos der Palast aber eigentlich gar nicht aus einer einfachen Holzwand bestand. Das Narrative mag (wenn es auch nicht muss) da einfach auch im Film im Vordergrund der Produktion stehen.

 

Wir wollen doch wohl diese Filme nicht als Kunst bezeichnen ;)

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Wenn Filme wie TUT, Gods of Egypt oder Exodus - Könige und Götter in einer bestimmten Zeit handeln und es zu diesen Zeiten entsprechende Fachliteratur gibt, dann sollten Bauten und Köstüme der Zeit entsprechen! Dass es geht, hat Hollywood in der Vergangenheit bewiesen!

Solche Forderungen können nur von einem Historiker kommen. ;) Der Film als eigenständige Kunstform folgt genuin filmischen Regeln und hat erstmal keinen dokumentarischen oder vermittelnden Auftrag. Schon gar nicht der Genrefilm. Es beschwert sich ja letztlich auch niemand, dass Picassos (historisches) Gemälde "Guernica" das zugrundeliegende historische Ereignis des spanischen Bürgerkriegs nicht realistisch darstellt.

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Ich finde es schon interessant, wie Ihr schlechte Produktionen als Kunst hochstilisiert. :facepalm:

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