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Geschrieben

Noch keiner nen Thread dazu gemacht?

Der Score ist jetzt eine Woche vor Kinostart schon raus... ganz nett, viel Suspense, relativ wenig Action... alles nicht neu von Giacchino, aber in manchen Actionhorrormomente doch verspielter und origineller als seine Jurassic World Dinger... versucht so ein wenig Amblin Feeling der 80er zu verbreiten... hat auch was von Broughton... frag mich ja schon, was das so für ein Film sein soll, die Trailer sehen ja nach Jurassic World 15 aus, aber ich glaube die Dinos sind gar nicht so viel dabei... 

 

 

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Geschrieben

Jo, ein Score wie man es von Michael, ähnlich wie bei Super 8 & Co., erwartet und kennt. Verspielt, geheimnisvoll, mysteriös, gewohnt auf Retro und hier und da mal was neues. Beim 1. Durchgang ist mir nicht viel hängengeblieben (leider) und auch sonst tu ich mich schwer, nochmal reinzuhören. Evtl. ändert sich das wenn ich den Film geschaut habe... 

Geschrieben

Wer hätte das gedacht? Der Film hat ja wirklich klasse Kritiken und daraufhin bin ich gestern auch wegen der Hitze halt rein… Spitzenfilm! Für mich DER Sommerfilm 2026! Riesenjux! Toll inszeniert, toll gespielt von Hathaway, sehr spannend, aber immer mit subtilen schwarzem Humor (poor kitty!), einem wirklich grossartigen Schock und ner Menge echt hässlicher Dinosaurier.

Dagegen können alle JP Sequels einpacken. Und wer da noch meint, daß Gareth Edwards ein guter Regisseur ist, der sollte sich Oak Street ansehen, um zu sehen wie man sowas wirklich inszeniert!

Score kam megagut rüber und war sehr laut im Mix, trieb die Spannung ordentlich voran. Mir blieb da das Thema auch gut hängen! Toll!

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  • 2 Wochen später...
Geschrieben
Am 14.8.2026 um 08:50 schrieb ronin1975:

Wer hätte das gedacht? Der Film hat ja wirklich klasse Kritiken und daraufhin bin ich gestern auch wegen der Hitze halt rein… Spitzenfilm! Für mich DER Sommerfilm 2026! Riesenjux! Toll inszeniert, toll gespielt von Hathaway, sehr spannend, aber immer mit subtilen schwarzem Humor (poor kitty!), einem wirklich grossartigen Schock und ner Menge echt hässlicher Dinosaurier.

Dagegen können alle JP Sequels einpacken. Und wer da noch meint, daß Gareth Edwards ein guter Regisseur ist, der sollte sich Oak Street ansehen, um zu sehen wie man sowas wirklich inszeniert!

Score kam megagut rüber und war sehr laut im Mix, trieb die Spannung ordentlich voran. Mir blieb da das Thema auch gut hängen! Toll!

Kann mich nur anschließen. Der bislang beste Hollywood-Film des Jahres, unfassbar spannend und grandios inszeniert. Und vielleicht der beste Dinosaurier-Film seit Spielbergs THE LOST WORLD. Dagegen kann wirklich das gesamte JURASSIC WORLD-Franchise einpacken. 

Unter der Saurier-Action liegt allerdings auch eine komplexe Geschichte über Kreativität, Autorenschaft und Schriftstellerei - letztlich ist der Film sogar mehr (Stephen) King als Spielberg. 

Giacchinos Score ist spitze, so ein bisschen der modernistische Williams à la THE LOST WORLD und WAR OF THE WORLDS plus hübsch altmodisches Suburbia-Scoring für großes Orchester. Die End Credits fassen alles wunderbar zusammen - tolles Stück!

(Das Album habe ich noch nicht gehört, hoffe die "End of Oak Suite" entspricht diesem End-Credits-Track.)

  • Like 1
Geschrieben

PS: 9 Seiten Diskussions-Thread zu THE ODYSSEY, und gerade mal 6 Antworten hier. Mit zunehmender musikalischer Qualität sinkt hier echt verlässlich die Aufmerksamkeit und das Bedürfnis, sich über eine Musik auszutauschen - selbst bei ganz aktuellen Scores. 

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Geschrieben
Am 27.8.2026 um 16:25 schrieb TheRealNeo:

Bei jpc.de nun auch bestellbar.

Danke für den Hinweis, ich habe eben dort bestellt.

Den Score werde ich mir dann auch auf CD erst anhören, so lange kann ich warten. Aber im Film ist er mir durchaus positiv aufgefallen.

Auch der Film hat überraschend viel Spass gemacht, aber der läuft offenbar unter Ausschluss der Öffentlichkeit. War vielleicht nicht der geeigneteste Starttermin, so dicht an Spider-Man und Odyssey. 

Geschrieben

Also Leute, ihr macht mir echt den Mund wässrig. Ich habe die Vorschau nun schon öfters im Kino gesehen und mir immer gedacht: "Nostalgisches, J.-J.-Abrams-produziertes amerikanische-Vorstadt-Szenario mit CGI-Dinos? Brauche ich nicht." Habe jetzt aber mal gebucht und bin gespannt, der Film läuft morgen im Original im Screen-X-Saal.

Ich hoffe ja mittlerweile auf ein Twisters-Szenario wie vor zwei Jahren. Da bin ich auch einfach mal so reingegangen und hatte dann überraschend viel Spaß.

Geschrieben
Am 28.8.2026 um 17:37 schrieb Sebastian Schwittay:

Kann mich nur anschließen. Der bislang beste Hollywood-Film des Jahres, unfassbar spannend und grandios inszeniert. Und vielleicht der beste Dinosaurier-Film seit Spielbergs THE LOST WORLD. Dagegen kann wirklich das gesamte JURASSIC WORLD-Franchise einpacken. 

Unter der Saurier-Action liegt allerdings auch eine komplexe Geschichte über Kreativität, Autorenschaft und Schriftstellerei - letztlich ist der Film sogar mehr (Stephen) King als Spielberg. 

Giacchinos Score ist spitze, so ein bisschen der modernistische Williams à la THE LOST WORLD und WAR OF THE WORLDS plus hübsch altmodisches Suburbia-Scoring für großes Orchester. Die End Credits fassen alles wunderbar zusammen - tolles Stück!

(Das Album habe ich noch nicht gehört, hoffe die "End of Oak Suite" entspricht diesem End-Credits-Track.)

Hast du dir das Album inzwischen mal angehört? 
Ich habe zwar den Film (noch) nicht gesehen, aber bin extrem positiv überrascht von der Orchestergewalt, die Giacchino auf uns einprasseln lässt. Der Score ist partiell sehr brutal, roh, aggressiv, dissonant und komplex. Das hat er schon ziemlich lange nicht mehr in dieser Form gemacht 

Geschrieben
Am 28.8.2026 um 17:48 schrieb Sebastian Schwittay:

PS: 9 Seiten Diskussions-Thread zu THE ODYSSEY, und gerade mal 6 Antworten hier. Mit zunehmender musikalischer Qualität sinkt hier echt verlässlich die Aufmerksamkeit und das Bedürfnis, sich über eine Musik auszutauschen - selbst bei ganz aktuellen Scores. 

👍🏼

Geschrieben
Am 29.8.2026 um 13:44 schrieb Mephisto:

Also Leute, ihr macht mir echt den Mund wässrig. Ich habe die Vorschau nun schon öfters im Kino gesehen und mir immer gedacht: "Nostalgisches, J.-J.-Abrams-produziertes amerikanische-Vorstadt-Szenario mit CGI-Dinos? Brauche ich nicht." Habe jetzt aber mal gebucht und bin gespannt, der Film läuft morgen im Original im Screen-X-Saal.

Ich hoffe ja mittlerweile auf ein Twisters-Szenario wie vor zwei Jahren. Da bin ich auch einfach mal so reingegangen und hatte dann überraschend viel Spaß.

Und wie fandest nun?

Geschrieben


 

Am 28.8.2026 um 17:48 schrieb Sebastian Schwittay:

PS: 9 Seiten Diskussions-Thread zu THE ODYSSEY, und gerade mal 6 Antworten hier. Mit zunehmender musikalischer Qualität sinkt hier echt verlässlich die Aufmerksamkeit und das Bedürfnis, sich über eine Musik auszutauschen - selbst bei ganz aktuellen Scores. 

Würde eher sagen, es gibt hier und in anderen Foren am ehesten noch das "Bedürfnis", sich über manche aktuelle Sachen auszutauschen. Eine Handvoll Veröffentlichungen zu älteren Sachen schaffen das auch, aber da reicht z.B. auch nicht der Name John WIlliams alleine. 

Am 29.8.2026 um 10:14 schrieb Mephisto:

und mir immer gedacht: "Nostalgisches, J.-J.-Abrams-produziertes amerikanische-Vorstadt-Szenario mit CGI-Dinos? Brauche ich nicht."

Geht mir ähnlich. Gerade den Mandalorian Film gesehen, und nach der miesen CGI dort bin ich erstmal CGI gesättigt. ;)

 

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Trekfan:

Geht mir ähnlich. Gerade den Mandalorian Film gesehen, und nach der miesen CGI dort bin ich erstmal CGI gesättigt. ;)

Das Gefühl, CGI-gesättigt zu sein, kenne ich gar nicht. Dafür müsste ich durchgehend aktuelles Blockbuster-Kino gucken (was ich nicht mache und auch niemandem empfehlen würde). Neben THE END OF OAK STREET waren meine schönsten Filmsichtungen der letzten zwei Monate LE CHOIX DES ARMES (Alain Corneau, 1981), BUTCH CASSIDY AND THE SUNDANCE KID (George Roy Hill, 1969) und IT COULD HAPPEN TO YOU (Andrew Bergman, 1994). Nur, um das mal zu kontextualisieren. 

Vielleicht sehe ich in OAK STREET deswegen auch weniger das Effektgewitter, sondern viel mehr klassisches, virtuos fotografiertes Spannungskino. Die CGI empfand ich hier als wirklich völlig nebensächlich. 

Am 3.9.2026 um 20:49 schrieb Mistermaffay:

Hast du dir das Album inzwischen mal angehört? 

Bin noch nicht dazu gekommen, es mir in Gänze anzuhören, aber der letzte Track entspricht schon mal nicht den End Credits - der dürfte im Film ein Zusammenschnitt verschiedener Cues sein. 

Geschrieben

Die Filme, die ich in der vergangenen Woche gesehen habe, waren Únos / Die Entführung (1952) und Bílá nemoc / Die Weiße Krankheit (1937) im Zeughauskino sowie A Matter of Life and Death (1946) von Powell/Pressburger bei einem Filmabend zuhause, The Dog Stars gestern im IMAX und The End of Oak Street. Klarer Gewinner ist A Matter of Life and Death!

The End of Oak Street war wahrscheinlich der CGI-lastigste Film in der ganzen Auswahl. Tatsächlich fühlte ich mich aber großartig unterhalten. Handwerklich ist das Ganze mehr als sauber umgesetzt, und es gab ja auch den einen oder anderen Überraschungsmoment. Die Dinos sahen ziemlich cool aus, und ich mochte auch, dass sie nicht inflationär eingesetzt werden, sondern in den einzelnen Szenen immer wieder unterschiedliche Urzeittiere zum Einsatz kommen.

Was ich ebenfalls interessant fand: Ich konnte die Zeit, in der der Film spielt, zu Beginn überhaupt nicht gut einordnen. Schließlich stammen die klassischen Vorstadtbauten ja aus den 50er Jahren, und Freizeitkleidung lässt sich für mich weitaus schwerer zeitlich einordnen als beispielsweise die Anzugmode der 50er, 60er und 70er Jahre. Umso interessanter fand ich, dass mit der Nennung der Jahreszahl bis zur Poolszene am Ende gewartet wird. Und dann weiß man: Man befindet sich schon in den 80ern – allerdings in 80ern, die noch nicht ganz begriffen haben, dass die 70er vorbei sind. ;)

Einige der wiederkehrenden Motive haben sich mir allerdings nicht erschlossen, zum Beispiel das ständige In-den-Fokus-Rücken von Fotografie und Familienbildern. Das konnte ich irgendwie nicht recht mit dem Film zusammenbringen. Auch kann ich nachvollziehen, wenn Leute darin eine Metapher über Autorenschaft erkennen; wirklich im Film ausgearbeitet sehe ich das Ganze allerdings nicht.

An die Musik von Michael Giacchino kann ich mich schon gar nicht mehr so genau erinnern. Ich habe sie als gewohnt routiniert in Erinnerung, aber wie so oft war Giacchino für mich auch ziemlich schematisch. Vor allem in den Actionszenen schien es mir, als würden sehr viele repetitive Strukturen vorherrschen – vermutlich auch, um die Musik entsprechend flexibel an den Schnitt anpassen zu können. Aber da mag ich Giacchino auch Unrecht tun.

In Anbetracht der zahlreichen noch verschlossenen und ungehörten CDs in meiner Sammlung werde ich auf The End of Oak Street jedenfalls verzichten.

  • Like 1
Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Das Gefühl, CGI-gesättigt zu sein, kenne ich gar nicht. Dafür müsste ich durchgehend aktuelles Blockbuster-Kino gucken (was ich nicht mache und auch niemandem empfehlen würde). 

Vielleicht sehe ich in OAK STREET deswegen auch weniger das Effektgewitter, sondern viel mehr klassisches, virtuos fotografiertes Spannungskino. Die CGI empfand ich hier als wirklich völlig nebensächlich. 

Ich weiß nicht, welchen Eindruck du von mir hast, aber bei aktuellem Blockbusterkino kann ich nicht mitreden. Was ist das überhaupt? Marvel-Filme habe ich überhaupt nur einen einzigen gesehen, und das auch noch auf DVD. Ansonsten gehe ich im Kino seit vielen Jahren fast nur in kleine Filme. In den letzten Jahren war ich in größeren Filmen nur in den beiden Dunes (für meine Begriffe sehr gute CGI) und im neuen Spielberg. Sind die drei Blockbuster? Den Mandalorian habe ich jetzt bei Disney+ gesehen, und das auch nur in drei Etappen geschafft. Ein Glück, dass ich da nicht im Kino war. Die CGI fand ich hier besonders grottig, aber auch beim neuen Spielberg waren die CGI Tiere und das Alien auch nicht gerade die Wucht, sondern ließen die Produktion billiger wirken. Wenn Oak Streit hier als "CGI lastig" eingeschätzt wird, macht mir das nicht gerade Lust darauf, den anzuschauen. 

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Ich habe den Score nun auch gehört. Mir gefallen vorallem die melodischen Stücke. Die "Action"/"Suspense" Stücke - allen voran "A Den of Coelophysis or the swamp drains you" oder "Spoiled Platts" Pt. 1 und PT. 2 sprechen mich nicht an. Die wirken zu den Bildern vermutlich gut aber zum reinen Hören ist mir das zu anstrengend.

Insgesamt könnte der Score im Jahresranking relativ weit vorne abschneiden, kann ich mir vorstellen

7 von 10 Punkten von mir 😃

https://metalhead.club/@drmusic/117270913193870984

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Nightwalker:

Die "Action"/"Suspense" Stücke - allen voran "A Den of Coelophysis or the swamp drains you" oder "Spoiled Platts" Pt. 1 und PT. 2 sprechen mich nicht an. Die wirken zu den Bildern vermutlich gut aber zum reinen Hören ist mir das zu anstrengend.

Echt? Die Kombination des melodischen Suburbia-Materials mit dem atonalen Actionscoring macht doch erst den Reiz des Scores aus. :) Und gerade "A Den of..." finde ich ab 4:30 echt stark! So etwas Aufregendes hat Giacchino schon lange nicht mehr geschrieben. Die polyrhythmische Überlagerung der Percussion-Stimmen ab 5:38 erinnert mich übrigens auch sehr an Goldenthal (TITUS oder ALIEN³).

Und die letzten 30 Sekunden des Tracks mit den sich wiederholenden, schrillen Bläser-Akkorden habe ich im Kino förmlich mitgeschrien. Spaß pur! :D 

 

  • Like 2
  • Thanks 1
Geschrieben

@Sebastian Schwittay Ich finde es immer wieder klasse wie du und auch andere das Ganze immer so passend und musiktheoretisch versiert einordnen / bewerten können. Bei mir geht es wirklich hauptsächlich um's "Gefühl" dabei. Das soll auch nicht heißen, dass ich nicht verschiedene Momente vorallem in dem "Longtrack" interessant und spannend finde und die Musik im Film sicher hervorragend unterstützt. Aber tatsächlich überlege ich immer, werde ich diesen Track (oder auch andere) mit "Genuss" irgendwann wieder hören oder nicht und in der Entscheidung fiel das Ergebnis leider für mich eindeutig auf "Nein" :) 

Was aber ganz klar keine objektive Bewertung der musikalischen Qualität an sich oder der kompositorischen Fähigkeit oder Umsetzung ist.  

Geschrieben

@ronin1975 @Sebastian Schwittay Vielen Dank für diesen außergewöhnlichen Tipp!

THE END OF OAK STREET ist für mich eine ausgesprochen überraschende Entdeckung von Michael Giacchino. Ein spannender und atmosphärisch sehr gelungener Score.

Besonders das von Sebastian erwähnte, rund zehnminütige Action-Stück „A Den of Coelophysis or The Swamp Drains You“ hat es mir angetan. Ein fantastisches Stück mit herrlichen Blechbläserattacken, das mich stellenweise auch an Elliot Goldenthal erinnert! Und auch die letzten beiden Stücke, „Main on End of Days“ sowie „The End of Oak Suite“, sind großartig, vor allem mit diesem herrlichen, einprägsamen Thema. 

 

 

 

  • Like 1
Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Nightwalker:

@Sebastian Schwittay

Bei mir geht es wirklich hauptsächlich um's "Gefühl" dabei. 

Das dürfte auf über 90% der Filmmusikhörer in unserer Szene zutreffen. :)

Die End of Oak Suite hat wirklich das oben genannte "melodische Suburbia-Material", wie man das auch bewusst stereotypisch aus Goldsmiths Burbs kennt.

 

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