Marcus Stöhr

Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)

18.612 Beiträge in diesem Thema

höre gerade

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The Twins Effect - Chan Kwong Wing

ich habe diese filmmusik jahrelang gesucht, da das album schon ewig out of print ist und nun habe ich sie doch tatsächlich gefunden. und das überraschenderweise auf spotify. jedoch läuft das album nicht unter dem komponistennamen sondern unter dem bandnamen der 2 hauptdarstellerinnen, TWINS.

die musik ist ein wilder mix aus orchsterpomp, dance beats, etwas rock, klassischem walzer sowie viel chor und solovocals, mal synthetisch, mal echt. themen gibt es genügend, wobei das vocale liebesthema sehr heraussticht. erinnert etwas an den vocal track Goodbye Master Goodbye aus Infernal Affairs. das liebesthema wird instrumental, als solovocal stück sowie als leicht kirchliches chorstück gespielt. die rock und dance beat stücke sind hauptsächliche für die comedy parts sowie comedy actionparts reserviert. der orchesterpomp untermalt die action gegen die bösen vampire. zum abschluss gibt es noch den titelsong gesungen von den Twins feat. Jackie Chan. dieser hat nämlich einen kurzen aber prägnanten gastauftritt im film. cooler song für die, die auf hk pop stehen :D .

insgesamt ein sehr abwechslungreicher score, bei dem vorallem die ruhigen stücke hervorstechen.

 

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Henry Mancini - Two for the road (Kritzerland)

 

Gerade läuft der dritte Durchgang einer meiner absoluten Lieblingsscores von Maestro Mancini.
Wundervolle, tragisch-romantische Melodienreigen, endlich sind auch die dramatischen Passagen ("Sow" lässt mich sowohl beim Film als auch beim Hören erstarren) aus dem Film veröffentlicht worden, die bei der im Rahmen der Erstaufführung damals üblichen LP-Neuaufnahme fehlten. Auch das Hauptthema wird in verspielten bis vertrackten Arrangements dargeboten. Dafür vermisst man bei der Kritzerland umso schmerzlicher die quasi Source-Musikstücke (besonders "Conga Rocker"). Man braucht tatsächlich sowohl Score-Aufnahme (Kritzerland) als auch LP-Schnitt (Sony, super günstig in dieser Schatzkiste),

um alle Perlen dieses Ausnahmesoundtracks genießen zu können. Klanglich ist das zwar alles eher (nicht wirklich be-)rauschend (lt. Label mono-back-up) - aber das tut der phantastischen Musik keinen Abbruch. Mancini war nie besser.

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ähem, auf der Titelanzeige verguckt - nicht "Sow" sondern "I'm back" - das passiert ja auch im Film - und erschüttert.

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Am 16.6.2013 um 17:17 schrieb Hildegunst von Mythenmetz:

 

Yellow Rock, Randy Miller. Wenn sich einer fragt, warum ich Filmmusik-müde geworden bin. Auch wg. solcher völlig lustlosen Scores. Absolut generische, themenlose, hinplättschernde Musik, bei der man nicht einmal erkennt, ob das nun ein Sample oder ein richtiges Orchester ist. Auf die 50 Minuten extremst ermüdend. Mann, wie war das "damals" noch geil mit Merril Jensons Windwalker oder Gerald Frieds The Mystic Warrior.

Als - mittlerweile - "damals" 2013 INTO THE WEST von Geoff Zanelli und YELLOW ROCK von Randy Miller erschienen, gab ich letzten damals den Vorzug, weil ich dachte, dass auf die 90er-Haudegen noch Verlass sei, während ich Zanellis Ethno-Klischees kaum brauchen würde. Aber ich muss unserem (mittlerweile zweifach in Forenrente gegangenen) Filmmusikdrachen beipflichten: Bei YELLOW ROCK knickte auch Randy Miller vor dem generischen Zeitgeist ein:

Am Film - einer Indie-Genreproduktion - scheinen sich ja die Geister zu trennen: Die durchschnittlich schlechte Publikumsbewertung steht mehreren Auszeichnungen diverser Filmfestivals entgegen. Dabei liegt der Verdacht nahe, dass der Film vielleicht einige Preise einheimste, weil die Indianer in diesem Film historisch korrekt als Opfer dargestellt werden. Zwei Jahre nach der Filmstart nahm sich Intrada der Musik an und veröffentlichte 50 Minuten auf CD.

Mich würde ja einmal die genaue Bestezung interessieren, die Randy Miller trotz des geringen Budgets zur Verfügung stand. Das kleine Orchester wurde jedenfalls mit einigen Samples verstärkt, wobei mehrere offensichtlich synthetische Effekte für mehr geheimnisvolle und mystische Atmosphäre sorgen sollen und den Klang räumlich auch zu erweitern scheinen. Insgesamt ist Randy Miller musikalischer Beitrag äußerst generisch geraten. Dies mag auch daran liegen, dass man - trotz eher orchestraler Besetzung - der Fokus deutlich auf den "indianischen" Elementen liegen sollte. Insgesamt krankt aber Millers Integration dieser "indianischer" Charakteristika an denselben Merkmalen wie in Westernproduktionen der 30er bis 60er Jahre: Was früher austauschbare Tomtomrythmen mit pentatonischen Bläserlinien waren, besteht nun aus weltmusikähnlichen Ethnoklischees. Miller setzt mehrere Holzflöten und natürlich jede Menge "ethnisches" Schlagwerk, wahrscheinlich taikoähnliche Trommeln (wenn nicht gar wirkliche Taikos) ein. Auch der Rest des Orchester, maßgeblich aus Streichern und einigen Blechbläsern bestehend, übernimmt hauptsächlich rhythmische Funktionen, sodass die Musik durchgehend "massig" rüberkommt: Es wummert und dröhnt ordentlich, die verschiedenen Flöten und synthetische Klangflächen sorgen für notwendigen "indianischen" Einschlag.

Melodisch ist die Arbeit äußerst schwach geraten: Zu Beginn stellen die Flöten eine wenig uninspirierte Melodie vor, die aus zwei wenig variierten 6-Tonzellen besteht. Da dieses Thema auch nur insgesamt dreimal in den folgenden 50 Minuten zu hören sein wird, nimmt man es gar nicht als tragendes musikalisches Element wahr. Weitaus mehr Rampenlicht wird dann den Gitarren gewidmet, die - entweder von wuchtigen Paukenschlägen unterbrochen oder in das wummernde perkussive Gedröhne gebettet - einige Motive aneinanderreihen, die aber ebenfalls nicht im Ohr haften bleiben. Ich könnte mir die Musik zu YELLOW ROCK auch gut in einem Computerspiel (musste häufiger an Desperados 2 denken) vorstellen oder einer Hochglanz-Westernserie, in der diverse atmosphärische Library-Stücke hin- und hergeschoben werden. Wer sich mittels weltmusikalischer Floskeln und ordentlich wummernder Trommeln gerne mal in die Jagdgründe der amerikanischen Ureinwohner versetzen lässt und auch ein paar kernige Westerngitarrenklänge nicht verschmäht, dürfte mit YELLOW ROCK zufrieden sein, alle anderen haben nichts verpasst.

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Ich hab mir den neuen Lorne Balfe angehört.

Der ganze Soundtrack ist ruhig, getragen, mehr hochtönig als tieftönig, geschmacklich mit der Zeit etwas langweilig aber so als Hintergrundsgeplätscher ganz nett. Mal elektronisch, mal kleines Orchester. Lorne Balfe bleibt seinem Firmenetikett treu: Immer mal etwas das Design ändern aber der Name bleibt der Gleiche. 

Durch die dezent gedrückte Stimmung die der Soundtrack liefert, bin ich sehr auf den Film gespannt.

 

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Leider lief der Film bei uns nur eine Woche im Kino und so ist er mir zumindest dort durch die Lappen gegangen ...  

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vor 13 Stunden schrieb theiss1979:

Leider lief der Film bei uns nur eine Woche im Kino und so ist er mir zumindest dort durch die Lappen gegangen ...  

Wirds sicher bald auf "Silberling" geben. Bei uns hab ich ihn noch garnicht gesehen. Bestimmt nur in ausgewählten Kinos...

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Alan Silvestri - YOUNG GUNS II

Ich war anfangs ja sehr skeptisch und hätte nicht gedacht, dass mir die Musik dermaßen zusagen würde. Silvestri schuf für die Fortsetzung von YOUNG GUNS einen facettenreichen Hybridscore, der den Anforderungen an eine dramatische Filmmusik ebenso gerecht wird wie jenen dem damals aktuellen Zeitgeist geschuldeten Rücksicht auf Pop-Idiome. Mit einem normal besetztem Orchesterensmble plus Band und einiger Keyboard-Unterstützung begleitet Silvestri die jungen Revolverhelden durch ihre lebensgefährlichen Abenteuer.

Den Auftakt der Musik macht eine modal angehauchte Melodielinie des (aus dem Keyboard dröhnenden) Männerchors über stereotype "Indianertrommeln". Dieses ein bisschen Mystik verbreitende Element zieht sich ebenso durch die Musik wie das anschließend vorgestellte Hauptthema. Diese hauptsächlich aus Wechselnoten mit einem charakteristischen Terz-Ausbruch bestehende Linie erklingt in halbsynthetisch-poppigen Gewand, gestützt durch massiv nachhallendes Schagzeug, einen wuchtigen E-Bass, in für die 80er und 90er-Jahre so typischen, gerne auch von Goldsmith verwendeten "Glocken-Synthies" und wird ebenso wie der "Indianerchor" klanglich und melodisch kaum bis gar nicht variiert. Nur einmal, in "Tom Dies", hören wir das Thema vom Tuttiorchester ohne rockige Unterstützung vorgetragen, um es anschließend in "Chavez's Wound" als melancholisches Duett zweier Klarinetten und anschließend auch in der Gitarre zu hören. Die Suspense- und Actionpassagen sind hervorragend gemacht. Hier steht fast immer das traditionelle Orchester im Fokus. Mehrere Actionpassagen erinnern dabei an die (späteren) tänzerischen Momente in Horner ZORRO-Musiken. Dies ist denn auch der einzige "mexikanische" Aspekt, da Silvestri ebenso Mariachi-Klischees meidet wie "De-Guello-Trompetensoli". Derartige Actionpassagen münden relativ häufig in dem poppigen Hauptthema, in "The Battle" darf sich dann sogar der Gitarrist mit einem rockigen Solo austoben. Dennoch fällt die Musik erstaunlicherweise nicht auseinander, wie man es vermuten könnte. Auch langweilt sie trotz der ständigen Wiederholungen des Hauptthemas und der Indianergesänge nicht eine Sekunde.

Das Album ist nahezu von filmmusikhistorischer Medeutung, handelt es sich doch um die erste CD, die Intrada nicht mehr mit streger Limitierung veröffentlichte, sondern so lange im Katalog ließ, "as interest or quantity remains". Nach drei Monaten war die CD dann auch bei Intrada nicht mehr erhältlich, was in Anbetracht der großen Nachfrage nach der Musik erstaunt. Das Album wurde mitunter vom Komponisten selbst zusammengestellt, enthält anscheinend nahezu die komplette Musik in chronologischer Reihenfolge, wobei mehrere Passagen in längere Titel zusammengefügt wurden. Obwohl ich ein strikter Gegner solcher Überblendungen bin, stören sie mich in YOUNG GUNS II ausnahmsweise nicht. Alles richtig gemacht, Intrada - und natürlich Alan Silvestri! :)

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vor 26 Minuten schrieb Mephisto:

Alan Silvestri - YOUNG GUNS II

Ich war anfangs ja sehr skeptisch und hätte nicht gedacht, dass mir die Musik dermaßen zusagen würde. Silvestri schuf für die Fortsetzung von YOUNG GUNS einen facettenreichen Hybridscore, der den Anforderungen an eine dramatische Filmmusik ebenso gerecht wird wie jenen dem damals aktuellen Zeitgeist geschuldeten Rücksicht auf Pop-Idiome. Mit einem normal besetztem Orchesterensmble plus Band und einiger Keyboard-Unterstützung begleitet Silvestri die jungen Revolverhelden durch ihre lebensgefährlichen Abenteuer.

Den Auftakt der Musik macht eine modal angehauchte Melodielinie des (aus dem Keyboard dröhnenden) Männerchors über stereotype "Indianertrommeln". Dieses ein bisschen Mystik verbreitende Element zieht sich ebenso durch die Musik wie das anschließend vorgestellte Hauptthema. Diese hauptsächlich aus Wechselnoten mit einem charakteristischen Terz-Ausbruch bestehende Linie erklingt in halbsynthetisch-poppigen Gewand, gestützt durch massiv nachhallendes Schagzeug, einen wuchtigen E-Bass, in für die 80er und 90er-Jahre so typischen, gerne auch von Goldsmith verwendeten "Glocken-Synthies" und wird ebenso wie der "Indianerchor" klanglich und melodisch kaum bis gar nicht variiert. Nur einmal, in "Tom Dies", hören wir das Thema vom Tuttiorchester ohne rockige Unterstützung vorgetragen, um es anschließend in "Chavez's Wound" als melancholisches Duett zweier Klarinetten und anschließend auch in der Gitarre zu hören. Die Suspense- und Actionpassagen sind hervorragend gemacht. Hier steht fast immer das traditionelle Orchester im Fokus. Mehrere Actionpassagen erinnern dabei an die (späteren) tänzerischen Momente in Horner ZORRO-Musiken. Dies ist denn auch der einzige "mexikanische" Aspekt, da Silvestri ebenso Mariachi-Klischees meidet wie "De-Guello-Trompetensoli". Derartige Actionpassagen münden relativ häufig in dem poppigen Hauptthema, in "The Battle" darf sich dann sogar der Gitarrist mit einem rockigen Solo austoben. Dennoch fällt die Musik erstaunlicherweise nicht auseinander, wie man es vermuten könnte. Auch langweilt sie trotz der ständigen Wiederholungen des Hauptthemas und der Indianergesänge nicht eine Sekunde.

Das Album ist nahezu von filmmusikhistorischer Medeutung, handelt es sich doch um die erste CD, die Intrada nicht mehr mit streger Limitierung veröffentlichte, sondern so lange im Katalog ließ, "as interest or quantity remains". Nach drei Monaten war die CD dann auch bei Intrada nicht mehr erhältlich, was in Anbetracht der großen Nachfrage nach der Musik erstaunt. Das Album wurde mitunter vom Komponisten selbst zusammengestellt, enthält anscheinend nahezu die komplette Musik in chronologischer Reihenfolge, wobei mehrere Passagen in längere Titel zusammengefügt wurden. Obwohl ich ein strikter Gegner solcher Überblendungen bin, stören sie mich in YOUNG GUNS II ausnahmsweise nicht. Alles richtig gemacht, Intrada - und natürlich Alan Silvestri! :)

Young Guns II hatte ich zum ersten Mal in der zweiten Hälfte der 90er geschaut, als gerade meine Begeisterung für Filmmusik, besonders der für Alan Silvestri, schon anfing zu steigen. Schon der Beginn des Films ist anders als der erste Teil. Hier erzählt der alte Billy the Kid seine Geschichte einem anderen Mann, was mich stark an die Serie "Young Indiana Jones" erinnerte. Ich mochte diesen Clou sehr gerne und dadurch kam man auch richtig toll in den Film. Dieser schafft es dann auch besser als der gute erste Teil, mich an das Geschehen zu fesseln. Im Film fiel die Musik auch richtig deutlich auf, besonders der Anfang.. dieser Männerchor und klar, das Hauptthema, welches so wunderbar eingängig ist, so dass man es trotz der nicht wirklich vorhandenen Variationen nie müde wird, es zu hören. Im Gegenteil.. bei mir kommt sogar eine Art Freude auf, wenn das Hauppthema im Score erscheint. Damals als Intrada die CD rausgebracht hat, war ich oberglücklich und als die CD dann endlich in meinen Händen war.. war dieses Gefühl sogar noch größer. Mittlerweile ist es einer meiner liebsten Silvestri-Scores, auch wenn ich ihn nicht oft höre, denn irgendwie will ich ihm nicht das Besondere nehmen, in dem ich ihn zu oft  anhöre.

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ich finde film und musik auch besser als den ersten teil. wesentlich dramatischer und emotionaler und silvestris score trägt sehr viel dazu bei. ich muss aber auch sagen, dass mir jon bon jovis titelsong außerordentlich gut gefällt. passt stimmungsmäßig einfach perfekt am ende. von dem einen scorestück auf dem songalbum war ich damals recht enttäuscht, da es ja mehr ein suspense stück und dazu noch sehr kurz war. dies repräsentierte weder den score würdig, noch passte es vom feeling her zu den vorherigen songs. daher war ich sehr froh, als der score rauskam. wenn jetzt der film noch auf ner ordentlichen blu-ray rauskommt, könnte man den young guns sack zumachen. :D

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da ich ab und zu auch gerne bollywood soundtracks höre, hatte ich heute mal lust auf folgende musik

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MOHENJO DARO - A.R. Rahman

das album enthält insgesamt 8 titel, von denen 4 songs sind und die anderen 4 scorestücke, von denen wieder 2 vocals enthalten. 2 gesungene songs sind etwas flotter und etwas tribal artig vertont. das ganze spielt ja auch im mittelalter oder so. entsprechend ist die musikuntermalung. die 2 anderen songs sind eher ruhiger natur und haben eine leicht meditative ausstrahlung. schöne melodien und sehr beruhigend. diese 2 sind auch meine 2 lieblingssongs.

die 2 scorestücke mit vocal untermalung haben was leicht spirituelles. jetzt nicht ganz so mein fall, da die musikuntremalung auch etwas eintönig. die anderen 2 scorestücke sind eigentlich instrumentalversion 2 songs. der eine flott, der andere sehr ruhig. beides aber sehr atmosphärisch. die musik mag sehr "einfach" sein, aber ich finde sie sehr melodisch und lässt mich gut in gedanken eintauchen.

 

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In Gedenken an James Horner... COCOON (1985), eine seiner schönsten Filmkompositionen.

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