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Alle Inhalte von Sebastian Schwittay
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99 Dollar Orchestra - nicht zu empfehlen!
Sebastian Schwittay antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in Nachwuchskomponisten
Sämtliche Informationen zum Stück (samt Partitur) hatte ich vor einigen Monaten schon im "Werkzeuge der Komposition"-Thread gepostet. Es handelte sich um ein knapp 2-minütiges Stück, die Besetzung von ungefähr 30 Musikern entspricht einem Kammerorchester. Zu meinem weiteren Vorgehen: die telefonische Auseinandersetzung schließe ich aus - als schlecht englisch sprechender Stotterer mit Telefonphobie werde ich sicher nicht mit denen auf englisch über den Atlantik konferieren. Eine Mail schreibe ich wohl noch, auf einen langen Streit werde ich aber sicher verzichten, dafür fehlen mir momentan einfach Zeit und Energie. Eine Freundin von mir spielt in einem neu gegründeten, kleineren Orchester, vielleicht starte ich da demnächst mal eine Anfrage. Und wer die verhunzte Aufnahme doch gerne mal hören möchte > PN. -
Hab's mir jetzt mal komplett zu Gemüte geführt - bis auf "Convoy" und ein, zwei weitere Tracks ist das schon extrem bildbezogen und rein atmosphärisch. Insgesamt hat die Musik Ähnlichkeiten zu Howard Shores düsteren Thriller-Arbeiten (SE7EN, THE CELL), erreicht deren Stärke aber nie. Über die gesamte Laufzeit einfach zu monoton.
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John Landis sagt nun, die Originalversionen kommen auf jeden Fall: http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=9531
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Das Badalamenti-, Safan- und Ferguson-Gesuppe auch noch in Mono? Grenzt ja an Masochismus. Mehr als die Scores von Young und May brauche ich echt nicht - und die waren auf den alten CDs schon wirklich gut präsentiert.
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- A NIGHTMARE ON ELM STREET
- Varese Sarabande
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Veröffentlichung Sony Classical: Alan Silvestri - THE WALK
Sebastian Schwittay antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
So ein (relativ) anspruchsvoller Zemeckis wie FLIGHT scheint's ja dann eher nicht zu sein, wenn da so viel klassischer Silvestri im Hollywood-Modus drunter gelegt wurde. Immerhin könnte es ein recht abwechslungsreiches, unterhaltsames Album werden. -
99 Dollar Orchestra - nicht zu empfehlen!
Sebastian Schwittay antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in Nachwuchskomponisten
Das HD-Video wurde mir wahrscheinlich vorenthalten, damit ich keinen visuellen Beweis für das Fehlen von Instrumenten habe. Schon eine Unverschämtheit. -
99 Dollar Orchestra - nicht zu empfehlen!
Sebastian Schwittay erstellte ein Thema in Nachwuchskomponisten
Im Thread "Werkzeuge der Komposition" habe ich diesen Frühsommer von meinem Orchesterstück berichtet, welches ich beim "99 Dollar Orchestra" eingereicht hatte. Das Lissaboner Orchester (eigentlich "West European Symphony Orchestra") bot über Kickstarter Orchestereinspielungen an, finanziert durch ein Crowdfunding. Nach fast zweimonatigem, chaotischem Hin und Her und einem sehr mangelhaften Resultat möchte ich nun dringend von einer Teilnahme abraten. Nachdem mein Stück beim ersten Aufnahmetermin Ende Mai wegen angeblich nicht funktionierendem Drucker nicht aufgenommen werden konnte, wurde ich auf einen neuen Termin Ende Juni verlegt. Hier dauerte es dann bis Ende Juli (!), bis mir der Koordinator des Projekts bekannt gab, dass mein Stück auch beim zweiten Termin aus unbekannten Gründen nicht aufgenommen wurde. Ich wurde erneut vertröstet - neuer Sessiontermin war dann im August, als Wiedergutmachung versprach man mir zusätzlich ein HD-Video der Recording Session. Anfang August schließlich der dritte Anlauf, Mitte August bekam ich dann endlich auch meine Dateien. Die Einspielung erwies sich dann leider als Katastrophe: fürchterlich unsaubere Intonation, teilweise ungestimmte Instrumente, verpasste Einsätze und die angegebene Besetzung wurde verkleinert (mein zweiter Horn-Part wurde einfach weggelassen). Ergebnis: die Aufnahme ist für mich nicht verwendbar, die bezahlten 300 Euro sind verschenkt. Ach ja, und das versprochene HD-Video der Session kam auch nicht. Mein schlussendliches Urteil: ein desorganisierter Saftladen - keinesfalls zu empfehlen! -
Paket mit Goldsmith, Williams, Horner, Delerue, Elfman, JNH
Sebastian Schwittay antwortete auf samis Thema in Flohmarkt
Von RAGGEDY MAN gab's ein Bootleg? Wusste bislang nur von der alten Club-CD. -
Neuigkeiten zur klassischen Musik
Sebastian Schwittay antwortete auf ein Thema in Klassische Musik & Orchester
Besser gesagt zu Arvo Pärts achtzigstem Geburtstag. Reich ist ja Jahrgang 1936. Aber wirklich sehr schönes Interview. -
Veröffentlichung Intrada: Jerry Goldsmith - CAPRICORN ONE
Sebastian Schwittay antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Es gibt keine Aufnahmetechnik, die sowohl für große Orchesterbesetzungen als auch für ein Streichquartett gleichermaßen geeignet ist. Stimmt, an irgendetwas erinnere ich mich dunkel. Wie hießt du denn damals im Cinemusic-Forum? Echt? Ich kenne nur Goldsmiths eigene Neueinspielung mit dem Royal Scottish National Orchestra auf dem "Frontier"-Sci-Fi-Sampler von Varèse. Aber auch hier das Problem: viel zu leise, da die Mikrofonierung zu weit von den Instrumenten entfernt ist, die ja zudem noch durchgehend im piano oder mezzopiano gehalten sind. Da dringt außer der Tonhöhe kaum noch ein Detail der Artikulation an die Mikrofone. Immerhin ist auf dem Album der CAPRICORN ONE-Main Title etwas besser, da ist der reine Blech-Einschub in den Takten 17 und 18 präsenter. Eine wichtige Stelle, die in der Neueinspielung auf der GNP-CD total untergeht.- 22 Antworten
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- Intrada
- Jerry Goldsmith
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Veröffentlichung Intrada: Jerry Goldsmith - CAPRICORN ONE
Sebastian Schwittay antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich dachte, wir kennen uns mittlerweile besser? Ich gehe schon oft genug ins Konzert, und groß angelegte sinfonische Konzertwerke mag ich natürlich auch am liebsten im natürlichen, vollen Klangideal des Sinfonieorchesters. Bei Goldsmith in den 60ern und 70ern handelt es sich aber charakteristischerweise um kleine, spröde Partituren, die nicht selten einen Orchesterapparat von der Größe eines Kammerorchesters benutzen und weitaus mehr auf Kontraste, Spaltklänge und Transparenz ausgelegt sind - inklusive der vielen solistischen Passagen von Percussion, Klavier und der Fokussierung z.B. nur auf einzelne Streichergruppen. Die von dir angesprochenen Passagen aus LOGAN'S RUN müssen dann eigentlich auch genauso klingen, wie sie im Film zu hören sind. Welches andere Klangideal als das durch das trockene Close-Miking erreichte schwebt dir da denn vor? Oder auch bei anderen verwandten Scores wie THE ILLUSTRATED MAN, MORITURI oder SHOCK TREATMENT? Wie willst du das denn in einen voluminösen Konzerthallenklang quetschen? Bei CAPRICORN ONE hat es durch Umorchestrierung ja einigermaßen (!) geklappt, wobei mir die Filmeinspielung auch hier immer noch wesentlich besser gefällt. Im Kern ist CAPRICORN ONE ja auch eine sehr trockene, kratzige, sperrige Partitur.- 22 Antworten
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- Intrada
- Jerry Goldsmith
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Gegen die äußerst sympathische Besetzung des ersten Films ist doch echt nichts einzuwenden, oder? Ist daher auch der einzige Emmerich-Film, den ich mir einigermaßen gut ansehen kann. Gleich danach zeigte ja dann GODZILLA, wie man einen Film mit beschissenem Casting vollkommen ruinieren kann.
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- Harald Kloser
- Thomas Wander
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Veröffentlichung Intrada: Jerry Goldsmith - CAPRICORN ONE
Sebastian Schwittay antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Was ihr alle immer an der Neueinspielung findet. Die Filmaufnahme ist viel direkter, das Blech ist näher an den Mikros und wirkt damit weitaus aggressiver und knackiger. Da verzichte ich dann gerne auf den voluminösen, aber "verwischteren" Konzerthallenklang der Neueinspielung.- 22 Antworten
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- Intrada
- Jerry Goldsmith
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Varèse Sarabande: THE "LP TO CD" SERIES
Sebastian Schwittay antwortete auf TheRealNeos Thema in Scores & Veröffentlichungen
Mit J. Lee Thompson verband Goldsmith sogar eine recht rege Zusammenarbeit (KING SOLOMON'S MINES, CABOBLANCO, THE REINCARNATION OF PETER PROUD und THE CHAIRMAN). -
Der für mich positivste Aspekt des ersten Films wurde glücklicherweise in die Fortsetzung übernommen: die Besetzung. Mit Goldblum, Hirsch und Pullman hat mich Emmerich in der Tasche, da brauche ich keinen Arnold mehr.
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- Harald Kloser
- Thomas Wander
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Projekte ohne Komponisten
Sebastian Schwittay antwortete auf BigMacGyvers Thema in Scores & Veröffentlichungen
So oder so, die Trailer sehen klasse aus - der erste Shyamalan seit THE HAPPENING, den ich mir wieder anschauen werde. -
Ein wirklich unterirdischer Beltrami-Jahrgang....
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- Lakeshore Records
- Marco Beltrami
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Das ist ja cool. Aber hoffentlich konzentriert sich der Film nicht nur auf die Pop-/Bandprojekte, sondern auch auf Greenwoods Tätigkeit im Bereich der Konzertmusik.
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Grundsätzlich wäre ich da interessiert - wenn da nicht das diffuse Bauchgefühl wäre, dass der demnächst mal von Intrada oder LaLaLand kommt. Wieviel soll's denn in etwa sein für die CD?
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Dass die 80er Goldsmiths beste Zeit gewesen sein sollen, liest man ja oft - kann dem aber nicht wirklich zustimmen. Würde da schon eindeutig die Jahre 1968 bis 1979 anführen. Anfang der 80er hatte er dann seinen Zenit knapp überschritten und selbst den viel gelobten Jahrgang '82 (mit POLTERGEIST, NIGHT CROSSING oder eben SECRET OF NIMH) finde ich nicht halb so expressiv und originell wie etwa die Jahre um 1970. Man spürt selbst in einem hervorragenden Score wie POLTERGEIST dann eben doch die neo-romantische, z.T. arg sentimentale Hollywood-Kassenschlager-Ästhetik, die ja einige Jahre zuvor durch Williams eine Renaissance erfahren hatte. Mit SECRET OF NIMH konnte ich persönlich nie viel anfangen, auch wenn das kompositorische Niveau der Musik natürlich nicht zu unterschätzen ist. Werde wohl bei der alten CD bleiben.m
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- Jerry Goldsmith
- THE SECRET OF NIMH
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