Zum Inhalt springen
Soundtrack Board

Sebastian Schwittay

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    10.139
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von Sebastian Schwittay

  1. Mit der Quarte D am Ende sind´s dann aber zwei Töne. Zu NEED FOR SPEED: immerhin verzichtet Furst hier größtenteils auf die üblichen Drumloops und gestaltet etwas orchestraler. Was das Ganze natürlich inhaltlich nicht arg viel interessanter macht, die Harmonik ist RCP-Schema-F. Bei mir erster Hördurchgang davon: B00HZMRY32?tag=filmmusikinfo-21" class="amazon-affiliate" target="_blank" title="Amazon.de ENEMY (Danny Bensi & Saunder Jurriaans)">B00HZMRY32.03._SS500_SCLZZZZZZZ_V1056657172_.jpg" border="0" /> B00HZMRY32?tag=filmmusikinfo-21" target="_blank" title="Amazon.de ENEMY (Danny Bensi & Saunder Jurriaans)">ENEMY (Danny Bensi & Saunder Jurriaans)
  2. Laut einem Mitglied im FSM-Board ist die "Symphony in A Flat minor" nicht die "Othello Symphony". Die bereits erwähnte Uraufführung der Sinfonie (laut FSM-Mitglied ca. 20 Minuten lang) findet übrigens gemeinsam mit Howard Shores Cello-Konzert "Mythic Gardens", James Horners Konzertstück "Flight" und einem Williams-Stück namens "Tributes! For Seiji" statt. (Siehe hier: https://www.pacificsymphony.org/tickets/concert/FromScoretoScreen/10207)
  3. Kommt am 6. Mai. [amazon=B00JEJMAJW][/amazon] Tracklisting: 1. Intrada 2. Allegro 3. Adagio con Moto 4. Scherzo Agitato 5. Tarantella 6. Lento 7. Adagio Soll laut diverser Quellen etwa 35 Minuten lang sein.
  4. Hab mich bei der teuren Scheibe immer zurückgehalten - Warten lohnt sich.
  5. Wie war der Elfman denn so? Vergleichbar mit STANDARD OPERATING PROCEDURE? Den fand ich ja recht schick.
  6. IN THE ELECTRIC MIST ist ja auch ein recht klassischer Krimi, wenn man mal vom übernatürlichen Element absieht, das aber eher am Rande verarbeitet wird.
  7. Hübsch. Wird zur Vervollständigung sicher (irgendwann) mal angeschafft. Wie so oft ist Intrada aber - mit PSYCHO II - im Vergleich weitaus interessanter.
  8. Dennis-Lehane-Verfilmungen sind ja meistens was ganz Feines. Und mit Beltrami erst recht.
  9. Na, das wurde ja mal Zeit - erfreuliche Veröffentlichung! Werd ich mir wohl auch zulegen.
  10. Klingt wirklich passagenweise ganz atmosphärisch und auch handwerklich sehr ordentlich. Mal im Auge behalten.
  11. Eine Korrektur: Wie im Booklet des neuen "The Stone Cutters"-Album zu lesen ist, stammt die Sonate für Bass und Klavier nicht von 1979, sondern von 1977. Ebenfalls ist das "Brass Quintet No. 2" bereits aus dem Jahr 1978, wurde aber erst 1980 uraufgeführt, da die Proben ewig dauerten. (Ein "Brass Quintet No. 1" gibt es übrigens auch, die verschollen geglaubte Partitur wurde kürzlich wiederentdeckt. ) Der Liederzyklus "Los Heraldos Negros" ist ebenfalls ein Frühwerk, es ist anscheinend aus dem Jahr 1976, und nicht, wie oben angegeben, von 1999. Ebenso ist auf der neuen Goldenthal-Seite unter den Konzertwerken nun eine "Symphony in A Flat minor" als neuestes Konzertwerk gelistet, Uraufführung ist im Mai, mit dem Pacific Symphony Orchestra unter Carl St. Clair. Ob es sich hierbei um die bereits erwähnte "Othello Symphony" (basierend auf Goldenthals eigenem Ballett) handelt, weiß ich leider nicht. Muss nochmal in "Othello" reinhören, ob as-moll hier eine zentrale Tonart ist. ____________________________ Hier also nochmal eine aktualisierte Liste von Goldenthals Konzertwerken nach aktuellstem Kenntnisstand (ohne die reinen Theater-/Broadway-Musiken), zusammengetragen aus verschiedenen Quellen, vor allem aber aus der Werkliste der scheinbar offiziellen, neuen Homepage: - "Variations on Early Glimpses" (Ballett für Klavier) - 1968 - "Three Pieces for Piano" - 1974 - "Lemurian Dance" (für Klavier) - 1974 - "Pavane for Solo Piano" - 1974 - "Los Heraldos Negros" (Liederzyklus, für Sopran, Harfen, Klaviere und Percussion) - 1976 - "Requiem Mass" (für Chor und Orchester) - 1977 - "Sonata for Bass and Piano" - 1977 - "Brass Quintet No. 1" - ???? - "Brass Quintet No. 2" - 1978 (uraufgeführt erst 1980) [erste bedeutende Filmmusiken Ende der 70er Jahre: "Cocaine Cowboys", "Blank Generation"] - "Jabberwocky" (für Bass-Bariton und vier Holzbläser) - 1981 [in die Jahre zwischen 1981 und 1988 fallen zahlreiche Theater-Arbeiten] - "Pastime Variations" (für Kammerorchester und Saxophon) - 1988 - "Shadow Play Scherzo" (für Orchester) - 1988 [ab 1989 Beginn der Filmmusikkarriere in Hollywood] - "Fire Water Paper" (Oratorium, für Solisten, Chor, Kinderchor und Orchester) - 1995 - "Othello" (Ballett, für Orchester) - 1997 - "Concerto for Trumpet and Orchestra" - 1997 (einziger Hinweis auf dieses Werk in der deutschen (!) Wikipedia, sonst seltsamerweise nirgends!) - "Grendel" (Oper) - 2006 - "Adagietto Doloroso" (für Streichorchester oder Streichquartett) - 2013 - "String Quartet No. 1 - The Stonecutters" - 2013 - "Symphony in A Flat minor" (möglicherweise "Othello Symphony") - 2013
  12. Habe mich da gerade mal rangewagt, aber nicht mehr als 25 Minuten geschafft. Die typisch beschränkte Mischung aus Ethno-Gesäusel und RCP-Krawall. Erwartet einen in DIVERGENT etwas Interessanteres oder ist das "Phänomen" Junkie XL doch eher zu vernachlässigen?
  13. So ein Mist, jetzt hab' ich das Abstimmungsende verpasst. Besteht noch eine Möglichkeit, nachträglich abzustimmen?
  14. Oh, dann gibt es ja tatsächlich noch ein paar mehr Interessenten hier - schön zu sehen. Kann den Dienstag kaum noch erwarten!
  15. Wo man die CD momentan sonst herbekommen könnte, weiß ich nicht. Ich warte einfach ab, irgendwann gibt´s die wohl auch beim deutschen Amazon als Import - bis dahin höre ich dann die iTunes-Version, die erscheint ja am Dienstag.
  16. Eine kurze Recherche ergab: Geila Perach war von 1970 bis 1974 Studentin an der Manhattan School of Music, genau wie Goldenthal. Da über sie sonst überhaupt nichts mehr im Internet zu finden ist, und die letzten Zeitungsausschnitte mit ihrem Namen aus den späten 70ern sind, nehme ich an, dass die Aufnahme wohl zeitnah zur Entstehung des Stücks (1974) gemacht wurde.
  17. Ein Bekannter von mir hatte den auf dem Fantasy Filmfest letztens auch schon gesehen, und meinte, der Film sei genau das Richtige für mich. Bin auf jeden Fall sehr gespannt!
  18. Laut amazon/iTunes besteht die Quartett-Besetzung aus Tom Chiu, Conrad Harris, Liuh-Wen Ting und Mariel Roberts. Bei der Sonate für Bass und Klavier spielen Tim Cobb und Stephen Gosling. Die "Three Pieces for Solo Piano" spielt Geila Perach. Im deutschen iTunes gibt es nun auch schon Clips. Ich denke mal, das wird hier außer mir wohl niemandem gefallen - Melodisches gibt es eigentlich überhaupt nicht, das sind durchgehend sehr avantgardistische, kompromisslose Werke, die gänzlich frei sind von filmmusikalischen Konventionen. Hier merkt man schon, warum Goldenthal an der Filmmusik nicht mehr viel findet - so etwas hätte heutzutage nicht mal mehr in Kunstfilmen irgendeine Chance. Insbesondere das Streichquartett macht einen außerordentlich harschen, kantigen, zerklüfteten Eindruck. Die Aufnahme der "Three Pieces for Solo Piano" klingt übrigens nach einer älteren Archivaufnahme. Also ebenso wie die Extension Ensemble-Performance des "Brass Quintet No. 2" nicht extra für das Album aufgenommen. Streichquartett und Bass-Sonate scheinen aber - dem Klang nach zu urteilen - ganz aktuelle Aufnahmen zu sein.
  19. Ihre Musik in MARTHA MARCY MAY MARLENE fand ich erfrischend experimentell und sehr wirkungsvoll. Steht schon seit längerem auf meiner Download-Liste. ENEMY gibt´s ja auch schon auf iTunes, werde da gleich mal reinhören.
  20. Zwar erfreulich klar strukturierte Musik, aber doch - wie bei Young üblich im Actiongenre - wenig inspiriert.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir nutzen auf unserer Webseite Cookies, um Ihnen einen optimalen Service zu bieten. Wenn Sie weiter auf unserer Seite surfen, stimmen Sie der Cookie-Verwendung und der Verarbeitung von personenbezogenen Daten über Formulare zu. Zu unserer Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung