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Vermutlich ist inflationsbereinigt immer noch der erste Film, also ST:TMP, der erfolgreichste Kinofilm dieser Serie.

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Vermutlich ist inflationsbereinigt immer noch der erste Film, also ST:TMP, der erfolgreichste Kinofilm dieser Serie.

 

Nö, Martin, der wäre dann zwar immerhin auf Platz zwei, aber wer ist on top? STAR TREK von 2009. (Follow the Link und so)

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Nö, Martin, der wäre dann zwar immerhin auf Platz zwei, aber wer ist on top? STAR TREK von 2009. (Follow the Link und so)

Genau. ;) Wie ich schon schrieb, ist auch inflationsbereinigt das Reboot von 2009 der kommerziell erfolgreichste TREK-Film. Allerdings gefolgt von STAR TREK THE MOTION PICTURE und STAR TREK IV, an vierter Stelle kommt dann STAR TREK INTO DARKNESS. Das sind aber nur die US-Zahlen, ich würde fast behaupten wollen, dass im Rest der Welt die alten TREK-Filme auch nicht so erfolgreich waren wie die beiden seit 2009.

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Genau. ;) Wie ich schon schrieb, ist auch inflationsbereinigt das Reboot von 2009 der kommerziell erfolgreichste TREK-Film. Allerdings gefolgt von STAR TREK THE MOTION PICTURE und STAR TREK IV, an vierter Stelle kommt dann STAR TREK INTO DARKNESS. Das sind aber nur die US-Zahlen, ich würde fast behaupten wollen, dass im Rest der Welt die alten TREK-Filme auch nicht so erfolgreich waren wie die beiden seit 2009.

 

Das ist ja auch alles erklärlich: STAR TREK TMP kam auf der Höhe der Science Fiction-Welle raus, als viele Leute noch liebe Erinnerungen hatten, THE VOYGE HOME hat sich mit seiner komödiantischen Zeitreise-Geschichte frech an den auch Trek-fernen Endverbraucher gewendet und 2009, tja, Reboots gehen ja (leider) immer.

 

Als Trekkie mit Tattoo sag ich: Nostalgie ist eine feine Sache, aber classic Trek nebst assoziierter Ableger war auserzählt und fad, gerade im Kino ging da nach dem imho wirklich famosen FIRST CONTACT nüschte mehr, da musste (wie bei Batman oder Bond) eben ein Neustart her.

 

Das muss man nicht dufte finden. Aber es gibt bedauerlicherweise auch keinerlei Rechtsanspruch darauf, dass Alles so bleibt wie früher.

 

Und zur Erinnerung..,

 

Interessant auch der Unterschied zwischen Teil 4 und 5. Man, ging das da in den Keller!

 

Das war das Umschalten von "Lustig-Trek" zu "Nerdboy-Trek". Und über den blutigen Kinosommer 1989 müssen wir nicht mehr reden, oder?

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 Und über den blutigen Kinosommer 1989 müssen wir nicht mehr reden, oder?

 

Ich glaube doch, da ich nicht weiß was du meinst.

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Das war das Umschalten von "Lustig-Trek" zu "Nerdboy-Trek". Und über den blutigen Kinosommer 1989 müssen wir nicht mehr reden, oder?

Da hat der BATMAN alles platt gemacht. :D Auch GHOSTBUSTERS II und der Bond-Film LICENCE TO KILL hatten darunter zu leiden.

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Da hat der BATMAN alles platt gemacht. :D

 

Na das ist mir natürlich klar, aber warum "blutiger Kinosommer"?

Die Redensart ist mir noch völlig neu.

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Ich glaube doch, da ich nicht weiß was du meinst.

 

Na das ist mir natürlich klar, aber warum "blutiger Kinosommer"?

Die Redensart ist mir noch völlig neu.

 

Ist zugegebenermassen auch eher meine Redensart, aber - wie Alex korrekt bemerkte - recht erklärlich: Im Sommer 1989 hat "dieser Comic-Film" von Burton alles unter sich begraben, Trek, Bond und sogar Indy musste (in den USA) schlimm Federn lassem. Hatte keiner kommen sehen.

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Lief aber immer noch besser als Teil 2 (TEMPLE OF DOOM).

 

Leider hat ja ST ID bestätigt, was man bei Teil 1 noch wegdiskutieren konnte: dass großer wirtschaftlicher Erfolg bedeutet, mit der Planierraupe über alle Eigenheiten der Serie/Filmreihe drüberzubrettern, nur um einen möglichst stromlinienförmigen Blockbuster präsentieren zu können, der VON NICHTS handelt. Mein Hauptproblem mit dieser Art von Film, leider fast immer. Es kracht und zischt, aber es geht um nichts, jedenfalls nichts, dass irgendeiner vernünftigen Auseinandersetzung wert wäre.

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Was mir bei INTO DARKNESS wie bei vielen aktuellen Unterhaltungsfilmen aus Hollywood zu schaffen machte: An die Stelle einer halbwegs schlüssig erzählten Geschichte und einer nachvollziehbaren Haltung tritt so ein erzählerischer Variete- und Grabbeltisch-Charakter. Alles, was der Zuschauer irgendwie cool finden könnte, wird da runtergerührt, egal ob es für die angebliche Handlung Sinn macht oder nicht.

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Gast

Für mich ist ST ID Alice Eve.

 

 

Was eine Serie angeht, muss man da heute im neuen Serienzeitalter eh ganz andere Maßstäbe ansetzen. Wenn man da wirklich was verwirklichen möchte, was auch einigermaßen gesehen wird, dann sehe ich nichts, was dem entgegensteht, ob da nun Star Trek draufsteht oder nicht.

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Ein weiteres Problem von Into Darkness fand ich vorallem, dass man sich mit dem ersten Teil und dem (in meinen augen recht cleveren) Winkelzug eine parallele Timeline aufzubauen, um eben neue Geschichten erzählen zu können, dann doch wieder (im zweiten Kinofilm)  auf die Kahngeschichte zurückgreift - sogar inklusive Todesszene mit vertauschten Protagonisten.

Ich hatte mich eigentlich auf unverbrauchte Abenteuer gefreut mit hie und da augenzwinkerndem Verweis auf die Ereignisse der Originalfilme, wo dann jeder wissende sagt "Achja, so hat sichs verändert". Aber das ist wohl zu viel verlangt. Stattdessen Fanservice der wohl eher nach hinten losgeht.

Naja egal. Ist ja nur ein Film.

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Einige übersehen hier ein paar Kleinigkeiten, die aber wichtig sind: "Into Darkness" mag das größte Einspielergebnis bisher gehabt haben, er war aber auch der teuerste. Mit einem Budget von ca. 190 Millionen US-Dollar, daß Paramount rausrückte, hoffte man hinter vorgehaltener Hand auf den "Fluch der Karibik"- bzw. "Batman"-Effekt. Bei den beiden Filmreihen spielte jeweils der 1. Teil ca. 500 bis 600 Millionen US-Dollar ein, bei einem Budget von ca. 150 Millionen US-Dollar. Das war schon viel. Jeweils mit dem 2. Teil knackte man die Milliardenmarke. Das ging bei Star Trek nicht auf. Man hoffte mit "ID" wenigstens 600 Millionen einzukassieren, klappte aber nicht. Mit einem Einspielergebnis von 468 Millionen Dollar, von dem nur ca. die Hälfte an das Studio zurückgeht ( also ca. 240 Millionen Dollar) war Paramount nicht zufrieden, erst recht nicht mit dem US-Einspielergebnis. Nimmt man dann noch die 30 Millionen Dollar für Marketing dazu, die überall kolportiert werden, hat der Film 220 Millionen Dollar gekostet. Also hat der Film im Kino grob gerechnet 20 Millionen Gewinn gemacht. Erfolgreich sieht anders aus. Nehmen wir "Der Zorn des Khan" als Beispiel: Der Film hat zwar "nur" knapp 90 Millionen Dollar eingespielt, hat aber auch nur knapp 15 Millionen Dollar gekostet. Das nenne ich erfolgreich. Damals war den Produzenten klar, daß "Star Trek" in erster Linie eine TV-Serie ist und einfach nicht das Potential hat, solch ein Blockbuster zu werden wie "Star Wars". Man nimmt ein gewisses Budget, produziert einen guten Film und hofft, daß die Trekkies und ein paar normale Leute ausreichen, um den Film zum Erfolg zu machen. Diese Strategie hat bis "First Contact" im großen und ganzen funktioniert, seitdem nicht mehr.

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Dass kannst du doch gar nicht vergleichen. 1982 ist nicht 2013. Solche Filme kosten heute alle mindestens 150 Mio. $, hunderte solcher Millionen müssen oftmals direkt nach Kinostart abgeschrieben werden, da würde die schwäbische Hausfrau multiple Infarkte von kriegen. Die würden natürlich auch alle lieber BLAIR WITCH PROJECTs machen, die 300.000 kosten und 300 Mio. einspielen, aber irgendwie müssen die Tausende Mitarbeiter sich in den Jahrzehnten zwischen solchen Ausnahmen auch beschäftigen.

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Einige übersehen hier ein paar Kleinigkeiten, die aber wichtig sind: "Into Darkness" mag das größte Einspielergebnis bisher gehabt haben, er war aber auch der teuerste. Mit einem Budget von ca. 190 Millionen US-Dollar, daß Paramount rausrückte, hoffte man hinter vorgehaltener Hand auf den "Fluch der Karibik"- bzw. "Batman"-Effekt. Bei den beiden Filmreihen spielte jeweils der 1. Teil ca. 500 bis 600 Millionen US-Dollar ein, bei einem Budget von ca. 150 Millionen US-Dollar. Das war schon viel. Jeweils mit dem 2. Teil knackte man die Milliardenmarke. Das ging bei Star Trek nicht auf. Man hoffte mit "ID" wenigstens 600 Millionen einzukassieren, klappte aber nicht. Mit einem Einspielergebnis von 468 Millionen Dollar, von dem nur ca. die Hälfte an das Studio zurückgeht ( also ca. 240 Millionen Dollar) war Paramount nicht zufrieden, erst recht nicht mit dem US-Einspielergebnis. Nimmt man dann noch die 30 Millionen Dollar für Marketing dazu, die überall kolportiert werden, hat der Film 220 Millionen Dollar gekostet. Also hat der Film im Kino grob gerechnet 20 Millionen Gewinn gemacht. Erfolgreich sieht anders aus. Nehmen wir "Der Zorn des Khan" als Beispiel: Der Film hat zwar "nur" knapp 90 Millionen Dollar eingespielt, hat aber auch nur knapp 15 Millionen Dollar gekostet. Das nenne ich erfolgreich.

20 Millionen Dollar verdient ist also kein Erfolg? Na dann... ;)

 

Aber auch du vergisst so einiges, wie das Heimkinogeschäft, in dem auch noch mal die eine oder andere Million dazu kommt, der Verkauf der Rechte ans TV, etc. Und bei deinem 30 Jahre alten Beispiel sieht es doch auch nicht anders aus, wenn ich nur die US-Zahlen nehme. Wenn STAR TREK II 90 Millionen eingespielt hat (laut Box Office Mojo sind es allerdings "nur" 78 Millionen Dollar), geht doch auch da ein Teil nicht ans Studio. Sagen wir die Hälfte, bleiben also 45 Millionen Dollar übrig, davon die 15 Millionen Dollar Budget noch weg, sind wir schon bei 30 Millionen Dollar angelangt, restlichte Kosten wie Marketing nicht berücksichtigt. So groß ist die Spanne da also auch nicht.

 

Es ist klar, dass die Filme heute wesentlich teurer sind als vor 30 Jahren. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Run auf STAR TREK im Kino noch nie so groß war wie in den letzten Jahren. Und für Paramount muss es sich ja lohnen, sonst würden sie nicht bereits am nächsten Film arbeiten. Dass unrealistische Erwartungen und tatsächliches Einspielergebnis nicht immer übereinstimmen, ist auch keine Seltenheit mehr. Frag mal Disney bezüglich LONE RANGER. Oder JOHN CARTER. ;)

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Faustregel: Ein Film muss das Doppelte seiner Produktionskosten im Kino einspielen, damit das Studio in die Gewinn-Zone kommt.

 

Aber Alex hat natürlich auch recht, dass die Einnahmen für Heimkino-Produkte (aber auch Computerspiele etc) heute eine wichtige Rolle im Film-Geschäft spielen.

 

Und was das Aufrechnen der jeweiligen Produktionskosten und den Vergleich zwischen STAR TREK II und STAR TREK 2 angeht - man sollte sich die Zahlen auch mal inflationsbereinigt ansehen, aber auch, wie sich der Markt in den letzten 30 Jahren verändert hat. Heute ist der Konkurrenzdruck deutlich höher und die Kinoauswertung deutlich kürzer.

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Es stimmt natürlich, dass die Gewinnspanne heute niedriger ausfällt, weil eben die Filme so maßlos teuer geworden sind. Ändert aber auch nichts daran, dass die Einspielergebnisse der beiden neuen TREK-Filme wohl kaum anders ausgefallen wären, wenn beide Filme "nur" je 100 Millionen Dollar gekostet hätten. Dann bliebe mehr beim Studio, aber an der Anzahl der Kinogänger ändert das ja nichts. Wenn man bei Paramount tatsächlich gedacht hat, dass man mit einem Franchise wie STAR TREK, welches bisher im Kino "okay" lief, aber bestimmt nicht überragend, nun mit einer Neuauflage, nachdem die Reihe nach NEMESIS faktisch tot war, in Herr-der-Ringe-Dimensionen vordringen könnte, sind sie selbst schuld. :D

 

Erwartungen von Studios sind manchmal aber auch komisch. Um im Kinosommer 1989 zu bleiben: Da wurde GHOSTBUSTERS II als Flop abgestempelt, weil er nicht mal die Hälfte des Einspielergebnisses des ersten Films erreichte. Wenn man sich aber mal die Zahlen ansieht, relativiert sich das schnell. Der erste Film spielte in den Staaten über 240 Millionen Dollar ein, der zweite "nur" 112 Millionen Dollar. Weltweit erreichte der erste fast 300 Millionen Dollar, der zweite 215 Millionen Dollar. Gekostet haben beide Filme jeweils so um die 30 Millionen Dollar, also bleibt unterm Strich auch beim zweiten Film ein dickes Plus stehen, selbst, wenn das nicht so hoch ausfällt wie beim ersten Film (wobei die Merchandising-Maschine beim zweiten größer gewesen sein dürfte). Aber für das Studio war er trotzdem ein Flop, weil er eben nicht noch mehr eingespielt hat als der erste, was man als Erwartungshaltung zwar haben kann, aber irgendwie doch doof ist. ;)

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Ich hatte gar nichts vergessen. Die Gewinne aus den Zweitverwertungen (Merchandise, DVD usw.) habe ich bewußt nicht mitgezählt. Es ging mir nur um das direkte US-Einspielergebnis und da hatte sich Paramount wesentlich mehr versprochen. Denn mit diesen Zweitverwertungen kann man rückwirkend auch "Nemesis" nicht mehr als Flop ansehen. Aber für die großen Hollywood-Studios sind primär nach wie vor die US-Einspielergebnisse entscheidend! Der Film kann im Rest der Welt laufen wie er will, das ist denen im großen und ganzen egal! Natürlich keine Regel ohne Ausnahme: nachdem sich "Star Trek-Der Aufstand"" mehr schlecht als recht im Kino verkaufte, wollte Paramount das TNG-Kapitel eigentlich schon schließen. Nur Rick Berman haben wir einen zehnten Film "zu verdanken", da er die Bosse wegen hoher Verkaufszahlen des Films in den USA und Deutschland auf Video hinwies. Nach Monaten der Verhandlungen zwischen Berman, Spiner, Stewart und den Bossen, ließen sie ungefähr das gleiche Budget springen, wie bei "Der Aufstand", denn sie trauten dem ganzen dennoch nicht, weil ja auch ENT ziemlich quotenschwach im TV lief. Das Ergebnis kennen wir ja. Harve Bennett war klar, daß man nur einen bestimmten Gewinn aus einem "Star Trek" Film ziehen kann, Blockbuster-Qualitäten sah er in "Star Trek" nie. Wohl auch deswegen gab es unter seiner Kontrolle keinen Flop. Jetzt ist das anders und Paramount ist knapp an einem Fiasko vorbeigeschrammt. Nach "ID" gab es in der Chefetage Diskussionen, ob man überhaupt einen dritten Teil machen sollte. Die Bosse wollten eigentlich nicht, aber da die Schauspieler noch Vertrag für einen dritten Teil haben und zudem "Star Trek" nächstes Jahr 50 wird, bleibt ihnen keine Wahl. Dennoch ist man mit dem Weg den "Star Trek" zur Zeit im Kino einschlägt, nicht zufrieden: J.J.A. ist ja schon abgehauen, einige andere in Frage kommende Regisseure haben abgeblockt, Orci wurde gefeuert, genau wie einige andere Autoren. CBS muß seine teuer überarbeiteten TNG-Blu rays verramschen und der Merchandise Erlös ist von ein paar Milliarden im Jahr auf ein paar Milliönchen zusammengeschrumpelt. CBS/Paramount will und muß da etwas korrigieren. 

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Dieser Absatz sagt dann wohl alles:

 

 

Paramount selbst ließ bereits verlauten, Star Trek 3 mehr in Richtung Guardians of the Galaxy ansiedeln zu wollen. Und Pegg sei der Mann für das passende Drehbuch. Seine Methode, es zu schreiben, sei es, "einen Western oder einen Thriller oder einen Heist-Streifen zu schreiben, diesen dann mit Star Trek-Charakteren zu füllen, um auf diese Weise auch ein Publikum miteinzubeziehen, das sich ansonsten etwas sträubt."

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Na klasse.. irgendwie wird das mit dem Reboot der Reihe immer schlimmer. Erst wollten die aus Star Trek Star Wars machen und machten da aber leider nur ein Star Lens mit nur halbwegs überzeugenden Geschichten und nun soll wohl auf den Hype der Galaxy Guardians mitgeritten werden. Ich vermisse die alten Star Trek-Sachen unter dem Showrunner Rick Berman immer mehr.

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Sehe ich als genauso. Rick Berman war zwar ein absoluter Ignorant in Sachen Musik, aber ich habe unglaublichen Respekt davor, was er mit TNG, DS9, VOY, ENT und den TNG-Filmen geleistet hat.

 

Banale Actionkracher à la Guardians of the Galaxy gibt es zu genüge. Schade, denn ich hatte gehofft, ST 3 würde tendenziell etwas mehr Star-Trek-mäßig werden. Da gäbe es unzählige Möglichkeiten, zum Beispiel könnte man sehr gut die Borg wieder integrieren. Daraus wird wohl aber nix.

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Gast
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