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(Inkl SPOILER) STAR WARS EPISODE VIII DIE LETZTEN JEDI von Rian Johnson

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ACHTUNG SPOILER:

Ich bin eher bei Sebastian muss ich sagen. Ich fand den Film, vorallem mit etwas Abstand, super! Endlich zeigt Star Wars Ecken und Kanten. Und wenn man ehrlich zu sich selbst ist, kann der Film viel vorweisen, was selbst die alte Trilogie nicht geschafft hat. Der eingefleischte Fan ist eben oft einfach etwas blind. Wenn man offen für neue Wege im Star Warts Universum ist, dann kann man den Film eigentlich nur mögen. Klar - perfekt ist er nicht. Einige Dinge sind mit sauer aufgestoßen. Leias Weltraumspaziergang war mir beispielsweise zu "abgespaced". Die Story um Finn war eher langweilig und ich habe immer wieder gehofft, möglichst schnell bei Luke, Rey und Kylo zu landen. Übrigens macht Adam Driver hier einen 1A Job. Ich verstehe einfach nicht, wie ihn so viele Fans nicht mögen können. Die Witze haben manchmal etwas deplatziert gewirkt. Viele haben aber einfach auch richtig gut gesessen. Ich sage nur: "gegrillte Porgs" :D. Manche Situationen sind mir auch etwas zu bizarr gewesen: Luke trinkt Milch aus ner Alienbrust. Mh. Ach ja - und ich hätte es konsequent gefunden, Finn auch wirklich sterben zu lassen.

Aber trotz meiner Kritikpunkte bewundere ich den Mut den Disney hier in Form von Ryan Johnson und habe insgesamt ein sehr, sehr gutes Gefühl mit dem Film. Ich schaue ihn mir auf jeden Fall nochmal im Kino an. Wahrscheinlich entdeckt man ohne die ganze Aufregung noch ein paar mehr Elemente in diesem facettenreichen Film.

Ich bin sehr gespannt wo Ep. 9 hingeht und ob J.J diesen mutigen Kurs halten kann.

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Ich werde mal in den Threadtitel den Beisatz "Inkl Spoiler" reinsetzen, dann könnt ihr in diesem Thread frei und offen über den Film reden.

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vor 6 Stunden schrieb BVBFan:

ACHTUNG SPOILER:

Ich bin eher bei Sebastian muss ich sagen. Ich fand den Film, vorallem mit etwas Abstand, super! Endlich zeigt Star Wars Ecken und Kanten. Und wenn man ehrlich zu sich selbst ist, kann der Film viel vorweisen, was selbst die alte Trilogie nicht geschafft hat. Der eingefleischte Fan ist eben oft einfach etwas blind. Wenn man offen für neue Wege im Star Warts Universum ist, dann kann man den Film eigentlich nur mögen. Klar - perfekt ist er nicht. Einige Dinge sind mit sauer aufgestoßen. Leias Weltraumspaziergang war mir beispielsweise zu "abgespaced". Die Story um Finn war eher langweilig und ich habe immer wieder gehofft, möglichst schnell bei Luke, Rey und Kylo zu landen. Übrigens macht Adam Driver hier einen 1A Job. Ich verstehe einfach nicht, wie ihn so viele Fans nicht mögen können. Die Witze haben manchmal etwas deplatziert gewirkt. Viele haben aber einfach auch richtig gut gesessen. Ich sage nur: "gegrillte Porgs" :D. Manche Situationen sind mir auch etwas zu bizarr gewesen: Luke trinkt Milch aus ner Alienbrust. Mh. Ach ja - und ich hätte es konsequent gefunden, Finn auch wirklich sterben zu lassen.

Aber trotz meiner Kritikpunkte bewundere ich den Mut den Disney hier in Form von Ryan Johnson und habe insgesamt ein sehr, sehr gutes Gefühl mit dem Film. Ich schaue ihn mir auf jeden Fall nochmal im Kino an. Wahrscheinlich entdeckt man ohne die ganze Aufregung noch ein paar mehr Elemente in diesem facettenreichen Film.

Ich bin sehr gespannt wo Ep. 9 hingeht und ob J.J diesen mutigen Kurs halten kann.

Nur dass @Sebastian Schwittays Beitrag vor Ironie trieft, wenn mich nicht alles täuscht. ;-)

Ich ziehe aus seiner Warnung jedenfalls meine Konsequenzen und verzichte dankend auf den Film (nicht aber auf den Soundtrack).

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vor 8 Minuten schrieb Jim Hal Wilson:

Nur dass @Sebastian Schwittays Beitrag vor Ironie trieft, wenn mich nicht alles täuscht. ;-)

Ich ziehe aus seiner Warnung jedenfalls meine Konsequenzen und verzichte dankend auf den Film (nicht aber auf den Soundtrack).

Nope, Sebastian meint das ernst und gerade das macht mich dann doch irgendwie neugierig auf den Film.

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vor 34 Minuten schrieb horner1980:

Ich werde mal in den Threadtitel den Beisatz "Inkl Spoiler" reinsetzen, dann könnt ihr in diesem Thread frei und offen über den Film reden.

Oder die Leute benutzen einfach mal den Spoiler Tag. Dafür ist er schließlich da. ;)

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vor 7 Minuten schrieb horner1980:

Nope, Sebastian meint das ernst und gerade das macht mich dann doch irgendwie neugierig auf den Film.

Dann will ich nicht ausschließen, dass mein Ironiedetektor mächtig versagt hat. :dedektiv:

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Also zuerst einmal die Smileys, deren ernsthaften Gebrauch ich mir als (unregelmäßiger) Mitleser bei Sebastian nicht vorstellen kann, die Würdigung des "meisterhaften INDIANA JONES 4" sowie Kritiken an anderer Stelle, die gerade den übermäßigen Fanservice bemängeln. Das alles und der überbordende Enthusiasmus des Textes verleiteten mich zu meinem Urteil.

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die smileys sind tatsächlich ernst gemeint. mein blu-ray kauf des van damme films Sudden Death hat er auch so kommentiert (ich war selbst überrascht) und Indy 4 findet sebastian tatsächlich sehr gut.

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vor 1 Stunde schrieb Sebastian Schwittay:

War alles ernst gemeint. Ironie ist nicht mein Ding. 

Geschmack wohl auch nicht ...

 

(:P hab dich lieb)

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Das Schöne am neuen STAR WARS ist ja gerade, dass er auf Geschmack nicht so viel Wert legt. THE LAST JEDI ist teilweise einfach nur grotesk, irritierend, albern und verquer. Und damit eben genau das, was STAR WARS ursprünglich war: ein infantiles B-Movie. 

J.J. Abrams und die Mehrheit der fehlgeleiteten Fans wollten aus STAR WARS etwas machen, was George Lucas' ursprünglichem Konzept (und auch dem Konzept von EPISODE 1) total zuwider läuft: etwas Elegantes und Geschmackvolles. Bei dieser Umformung hat man sich dann aber dermaßen angstvoll verkrampft, dass aus THE FORCE AWAKENS letztendlich nur die eine sorgenvolle Frage spricht: "Wie machen wir um Gottes Willen alles richtig?" Die Folge: der Film wirkte durchkalkuliert und war nie bei sich selbst. THE LAST JEDI legt diese Sorgen nun ab, hat Spaß und nimmt ablehnende Reaktionen wie deine und die von bimbamdingdong in Kauf. Ich kann da nur sagen: gut so!

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Wenn ich nach dieser Methode vorgehe kann ich mir 'ne Menge blöder Filme schön reden.

Egal bzw. auch lustig ein Zitat, dass sich ja auch hier wieder bewahrheitet; die Leute die Star Wars am meisten hassen, sind irgendwie doch die Star Wars Fans :D 

 

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vor 8 Minuten schrieb Siddl:

Wenn ich nach dieser Methode vorgehe kann ich mir 'ne Menge blöder Filme schön reden.

Blöde Filme sind oft die schönsten.

Letztendlich geht es bei allen (guten) Filmen nur um die Sorglosigkeit. Und das beste Antidot gegen Sorgen ist und bleibt die Blödelei. 

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Nur so - hätte mich jetzt spontan gewundert, wenn du zu der Art Humor bzw. Blödelei eine andere Meinung gehabt hättest. 

Naja, wobei wir uns wahrscheinlich einig sind, dass Loriot nie wirklich geblödelt hat.

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vor 22 Stunden schrieb Lars Potreck:

und Indy 4 findet sebastian tatsächlich sehr gut.

zumindest in diesem punkt, bin ich einig mit sebastian.

ich LIEBE „indy 4“ seit meiner allerersten von dutzenden sichtungen!

uuund ich finde „indy 4“ ganz genauso toll und gut wie seine drei vorgängerfilme.

soviel dazu. :)

vor 18 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

THE LAST JEDI ist teilweise einfach nur grotesk, irritierend, albern und verquer. Und damit eben genau das, was STAR WARS ursprünglich war: ein infantiles B-Movie. 

J.J. Abrams und die Mehrheit der fehlgeleiteten Fans wollten aus STAR WARS etwas machen, was George Lucas' ursprünglichem Konzept (und auch dem Konzept von EPISODE 1) total zuwider läuft: etwas Elegantes und Geschmackvolles. Bei dieser Umformung hat man sich dann aber dermaßen angstvoll verkrampft, dass aus THE FORCE AWAKENS letztendlich nur die eine sorgenvolle Frage spricht: "Wie machen wir um Gottes Willen alles richtig?" Die Folge: der Film wirkte durchkalkuliert und war nie bei sich selbst. THE LAST JEDI legt diese Sorgen nun ab, hat Spaß und nimmt ablehnende Reaktionen wie deine und die von bimbamdingdong in Kauf. Ich kann da nur sagen: gut so!

fehlgeleitete fans? ganz schön überheblich anmaßendes urteil von richter schwittay mal wieder. :mad:

ja, „the last jedi“ ist (leider) grotesk, irritierend albern und verquer....uuund indem er das ist, ist er eben keine spur starwarsig und erst recht nicht wie die ursprüngliche 4-6er trilogie.

4-6 war einfach harmlos-unschuldiges scifi-popcorn-unterhaltungskino at its best mit tollen schauspielern.

4-6 war kein stück infantil oder grotesk oder irritierend albern oder verquer.

letztere attribute alle sind dagegen alleinstellungsmerkmal von „the last jedi“!

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vor 2 Stunden schrieb bimbamdingdong:

4-6 war einfach harmlos-unschuldiges scifi-popcorn-unterhaltungskino at its best mit tollen schauspielern.

4-6 war kein stück infantil oder grotesk oder irritierend albern oder verquer.

Das nehmen nur die so wahr, die seit ihrer Kindheit STAR WARS-Fans sind und das Franchise schon entsprechend verklärt haben. Außenstehende nehmen STAR WARS in der Tat eher als groteskes B-Movie wahr. Die Erfahrung habe ich schon oft gemacht. 

Das Problem ist nur, dass es heutzutage kaum noch Außenstehende gibt. Das Phänomen STAR WARS ist schon dermaßen ins popkulturelle Gemeingut übergegangen, dass die allgemeine Rezeption und der Blick darauf, als was STAR WARS eigentlich konzipiert war, ziemlich verstellt ist. Die zumindest seit EMPIRE STRIKES BACK massiven Produktionswerte verschleiern den B-Movie-Charakter natürlich noch zusätzlich. Eine gänzlich unvoreingenommene Perspektive auf STAR WARS ist eigentlich nur mit Blick auf die Produktions- und vor allem auch die Genregeschichte gewährleistet - welche Vorbilder hatten Lucas und das Studio, welche Ästhetiken dienten (z.B. Konzeptzeichner Ralph McQuarrie) als Orientierung, wie sah die Kalkulation des Studios aus (interessanterweise hat man ja '76 gar keine allzu großen Erwartungen in das Projekt gelegt und eher den parallel realisierten DAMNATION ALLEY als großes Zugpferd angesehen)... 

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War gerade zum zweiten mal drin.
Ich habe eine Empfehlung für Euch:
Unbedingt mindestens zweimal gucken!!!
Beim ersten mal fand ich ihn zwar auch schon gut, aber erst jetzt bin ich wirklich überzeugt.
DIE LETZTEN JEDI ist ein absoluter Hammer!
Einige Handlungselemente und Verbindungen habe ich bei der Mittenachtspremiere übersehen.
Jetzt macht vieles deutlich mehr Sinn.
Vielleicht ist es doch keine so gute Idee einen Film zu einer Zeit zu gucken, in der man ins Bett gehört. :-)

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vor 2 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Das nehmen nur die so wahr, die seit ihrer Kindheit STAR WARS-Fans sind und das Franchise schon entsprechend verklärt haben. Außenstehende nehmen STAR WARS in der Tat eher als groteskes B-Movie wahr. Die Erfahrung habe ich schon oft gemacht. 

Das Problem ist nur, dass es heutzutage kaum noch Außenstehende gibt. Das Phänomen STAR WARS ist schon dermaßen ins popkulturelle Gemeingut übergegangen, dass die allgemeine Rezeption und der Blick darauf, als was STAR WARS eigentlich konzipiert war, ziemlich verstellt ist. Die zumindest seit EMPIRE STRIKES BACK massiven Produktionswerte verschleiern den B-Movie-Charakter natürlich noch zusätzlich. Eine gänzlich unvoreingenommene Perspektive auf STAR WARS ist eigentlich nur mit Blick auf die Produktions- und vor allem auch die Genregeschichte gewährleistet - welche Vorbilder hatten Lucas und das Studio, welche Ästhetiken dienten (z.B. Konzeptzeichner Ralph McQuarrie) als Orientierung, wie sah die Kalkulation des Studios aus (interessanterweise hat man ja '76 gar keine allzu großen Erwartungen in das Projekt gelegt und eher den parallel realisierten DAMNATION ALLEY als großes Zugpferd angesehen)... 

DAS trifft auf mich alles schon mal überhaupt gar nicht zu, ;) denn meine allererste berührung mit star wars war erst im erwachsenenalter ;) und zwar irgendwann um 1984 herum...irgendwann in den ausläufern des deutschen kinostarts von „die rückkehr der jedi-ritter“ ;), mit meiner kinosichtung von „die rückkehr der jedi-ritter“! 

ja DAS war mein erstkontakt mit dem star wars universum und erst irgendwann später 1984 oder 1985 sah ich dann erstmals auch die beiden vorgängerfilme zusammen mit nochmal dem „jedi-ritter“ bei einer kinovorführung der ganzen trilogie in 70mm. da erst hatte ich alle drei filme gesehen.

ab da dann erst war ich hin und weg vom star wars universum und es folgten dutzende weiterer sichtungen der alten filme. 

gaaanz sicher nicht wegen luke und leia oder dem „ich bin dein vater“-gedöns oder gar dem ganzen jedimacht-gedöns (was mich alles nach wie vor nicht sonderlich interessiert); sondern wegen han solo, dem humor der figuren untereinander, der musik, dem spektakel, den effekten, den schauwerten, den raumschiff-innenszenen und weltraumschlachten. und wegen harrison ford. 

daß star wars „grotesk“ sein soll, ist wohl deine exklusivmeinung. hab ich noch nie wo gelesen, gehört.

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vor 2 Stunden schrieb bimbamdingdong:

daß star wars „grotesk“ sein soll, ist wohl deine exklusivmeinung. hab ich noch nie wo gelesen, gehört.

Mein erster Gedanke, wenn ich irgendwas von Star Wars gesehen habe, war eigentlich immer: grotesk. Wenn Star Wars irgendwas ist, dann grotesk. Was für mich im Prinzip ein reizvolles Attribut ist. Nur was ich da in Star Wars-Trailern oder -Ausschnitten immer sah, wie da Androiden, Mensch-Tier-Mischwesen, Typen mit grellen Gummimasken und welche in Trachtenkostümen und mit exzentrischen Frisuren auftraten, als hätte man einfach willenlos _alle_ Kostüme der Theatergarderobe in einem Stück unterbringen wollen, was dann nur noch einen großen Kinderfasching ergeben kann... Dieser willkürlich wirkende Kirmes-Eklektizismus reizte mich bisher rein gar nicht. Und wenn diese Figuren dann noch mit seltsame Geräusche machenden verschiedenfarbigen "Lichtschwertern" aufeinander losgingen und pastoral-bedeutungsschwer einfältige Sprüche absonderten, war das kein Ansatz für "gute Unterhaltung" für mich.

vor 5 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Das Problem ist nur, dass es heutzutage kaum noch Außenstehende gibt.

Ich bin so einer - kann mich nicht erinnern, jemals einen Star Wars-Film gesehen zu haben. Ich bin zwar großer Science-Fiction-Freund, aber nicht von dem Märchen-Subgenre Space Opera.

Vielleicht gerate ich aber diesmal in den neuen rein mit Freunden, mal sehen. Hätte dann jedenfalls nicht die geringste Vorahnung, wer oder was diese Figuren sind und wofür sie stehen, die da spielen, und würde also ohne jeden Vergleich mit früheren Filmen im Kopf da reingehen :)  Wäre mir aber auch schnuppe, wenn ich sterben sollte, ohne jemals einen der Filme gesehen zu haben.

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vor 7 Stunden schrieb bimbamdingdong:

daß star wars „grotesk“ sein soll, ist wohl deine exklusivmeinung. hab ich noch nie wo gelesen, gehört.

Am Beitrag über mir siehst du ja schon mal, dass es auch noch andere gibt, die so wahrnehmen. Und von den diversen Einschätzungen aus meinem privaten, nicht-STAR-WARS-affinen Umfeld, wo insbesondere RETURN OF THE JEDI als Ausgeburt an Lächerlichkeit wahrgenommen wird (Jabba, Ewoks, etc.), will ich jetzt gar nicht erst anfangen... Ich persönlich mag das ja alles sehr gerne, aber ich habe eben auch kein Problem damit, es als das wahrzunehmen, was es ist: teurer, infantiler Quark. 

Du kannst ja gerne mal ausführen, was genau du an der Original-Trilogie - abgesehen von den Produktionswerten und der klassischen Williams-Musik - besonders geschmack- und anspruchsvoll sowie B-Movie-untypisch findest. So richtig zugkräftige Argumente kamen da bislang nicht von dir. 

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Man muss sicher nicht mit allem einverstanden sein, was Johnson da so anbietet (der General Hux-Klamauk, das Bügeleisen, das dramaturgisch wenig glückliche letzte Drittel), aber ich muss auch sagen, das die zum Teil lächerlichen Abwehrhaltungen auch auf JWFan eher Licht auf die verschrobene Weltsicht der Schreiber, als auf ein Komplettversagen des Films hindeuten (remember: it's just a movie).

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