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Soundtrack Board

Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)


Marcus Stöhr
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Dazu ist's leider viel zu lange her, dass ich den Film gesehen habe um eine genaue Aussage zu treffen. Es ist natürlich so, dass auch hier wieder diverse Stücke zu Suiten zusammengerafft und aus der chronologischen Reihenfolge gebracht werden. Ich erinnere mich da an ein orchestrales Stück am Anfang des Films, das später nochmal als Chorgesang auftritt und recht hübsch war aber an sich reicht die Musik auf der CD vorerst zumal die Musik ja durch ihren Gesamteindruck besticht und nicht durch bestimmte Passagen (am markantesten finde ich da immernoch Nummer 3 und 7). Sollte ich den Film mal wieder sehen (könnte ich eigentlich wirklich mal machen) schreibe ich dazu noch etwas.

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Ivanhoe - Miklos Rozsa

Ein klassisches Rozsa-Ritter-Spektakel mit ausladenden Themen, prunkvollen Fanfaren, sehr thematisch orientierter Action und einer gewissen Portion Schmalz. Alles vereint in für das Alter guter Tonqualität auf einer hübsch aufgemachten Rhino-CD.

Der Film läuft übrigens am Sanstag mittags im Ersten.

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Positiv kann man vermerken, dass der Score sehr orchestral klingt, Streitenfeld verzichtet auf das RCP-übliche Zukleistern des Orchesters mit Bass und Synthies. Darüber hinaus bietet das Album einen kurzweiligen Score, der allerdings keinen Preis für Originalität gewinnen wird. Die mittlerweile mehr als ausgelutschten Streicherläufe a la "Batman Begins" fehlen nicht, wie auch ein ebenso ausgelutschtes, typisches RCP-Thema. Lässt man dies beiseite, hat man ein gut fliessendes Album, das allerdings wirkliche Höhepunkte vermissen lässt.
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Oscar: The Color of Destiny ~ Diego Navarro

Wunderbare Musik von Newcomer Navarro. Wechselt immer wieder zwischen ruhigen Klavier und Cello melodien und Zusammenspiel von Orchester und Chor (und die haben es wirklich in sich!). Allein der 1. Track (The Earth Is Not A Tears Valley) gibt schon einen vorgeschmack auf das was "The Spanish Liberation" in sich hat. Sehr Abwechslungreiches Album mit Klasse Orchestrierung und zudem Live Aufgenommen (inklusive Huster im Publikum). Zählt für mich zu den besten Filmmusiken die ich seit Langem gehört hab.

Ist wärmstens Weiter zu empfehlen!

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Momentan höre ich den wundervollen Score "Dinotopia" von Trevor Jones. Den Soundtrack habe ich erst kürzlich entdeckt und ich muss sagen, ich bin begeistert. Ich hätte nie gedacht, dass TV-Musik so gut sein kann. Das kommt aber wahrscheinlich auch nur selten vor.

Das Hauptthema allein ist wunderschön, die Actionmusik ist gelungen und die vielen anderen kleinen und großen Themen sind ebenfall wunderschön.

Die Musik ist eine Mischung aus sanften Streicherpassagen, deren Klangteppich hin und wieder durch herrliche Flöteneinsätze abgerundet wird, und dunkler Marsch- und Millitärmusik.

Wer sich ein Bild von der Musik machen möchte, die meiner Meinung nach sehr gelungen ist (wie der Film übrigens auch), kann sich mal Ausschnitte aus der originalen Soundtrack-CD bei youtube.com anhören:

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=jAur3Xcdhz0]YouTube - Dinotopia - Trevor Jones[/ame]

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Wenn man sein CD-Regal mal hin und wieder durchstöbert, fallen einem Scheiben in die Hand, wo man erst einmal die Staubschicht abkratzen muss, bevor man überhaupt sieht, was man dort in der Hand hat :D - kleiner Scherz;).

Dennoch fiel mir heute diese CD in die Hand,

9633.jpg

die ich seit gefühlten zwei Jahren nicht mehr gehört habe.

Viel Neues bietet zwar dieses Album nicht, mit Ausnahme einer sehr schönen Pianofassung von "My Heart will go on" (übrigens von Mr. Horner persönlich interpretiert), ansonsten ist der Score einfach noch einmal aufgegossen und präsentiert sich eher schlecht, als recht. Hört man den ersten Track, die Suite, bei der ja ein Zusammenschnitt aus vielen Cues präsentiert wird, fällt die Nähe zu "Braveheart" noch stärker auf, als auf dem normalen Album.

Im Endeffekt ist das Album zwar nur jenen zu empfehlen, die unbedingt eine erweiterte Fassung brauchen, aber einige nette Hörmomente kann man auch dieser CD nicht absprechen. Wer aber viel Neues erwartet, ist bei der CD aber an der falschen Stelle.

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Wenn man sein CD-Regal mal hin und wieder durchstöbert, fallen einem Scheiben in die Hand, wo man erst einmal die Staubschicht abkratzen muss, bevor man überhaupt sieht, was man dort in der Hand hat ;) - kleiner Scherz;).

Dennoch fiel mir heute diese CD in die Hand,

9633.jpg

die ich seit gefühlten zwei Jahren nicht mehr gehört habe.

Viel Neues bietet zwar dieses Album nicht, mit Ausnahme einer sehr schönen Pianofassung von "My Heart will go on" (übrigens von Mr. Horner persönlich interpretiert), ansonsten ist der Score einfach noch einmal aufgegossen und präsentiert sich eher schlecht, als recht. Hört man den ersten Track, die Suite, bei der ja ein Zusammenschnitt aus vielen Cues präsentiert wird, fällt die Nähe zu "Braveheart" noch stärker auf, als auf dem normalen Album.

Im Endeffekt ist das Album zwar nur jenen zu empfehlen, die unbedingt eine erweiterte Fassung brauchen, aber einige nette Hörmomente kann man auch dieser CD nicht absprechen. Wer aber viel Neues erwartet, ist bei der CD aber an der falschen Stelle.

Wie geschrieben finde ich dieses Album weitaus gelungener als die erste CD besonders wegen der tollen irischen Suite "Dawsons Luck" oder "A building panic" und einige Momente aus der Suite sind auch orchestraler als die viel zu dünnen Chor-Orchester-Samples der Originalmusik. Hier ist der irische Dudelsack wenigstens mal richtig angewendet worden während er in "Braveheart" halt nicht passte.

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Bei all dem Gerede über Moroder musste ich doch mal wieder "Scarface" einlegen...;) Der Soundtrack besteht aus Songs, die Moroder komponiert und produziert hat, sowie aus zwei Scorestücken von ihm. Wer "Flashdance" mag, kommt auch hier voll auf seine Kosten, alles kommt im typischen Moroder-Sound daher, viele Ohrwürmer sind vertreten. Wer "GTA: Vice City" gespielt hat, kennt zudem viele Songs aus "Scarface", da diese bei einer der Radiostationen im Spiel liefen.

Freunden von 80er-Jahre-Pop ist die CD wärmstens zu empfehlen, aber Vorsicht, es gibt eine zweite CD mit fast identischem Cover, auf der die Stücke neu gemastert und neu gemixt wurden, was zur Folge hat, dass die Songs nicht mehr in ihrer Originalfassung enthalten sind. Die alte CD scheint OOP zu sein, da sie auch auf Amazon nur noch gebraucht zu erwerben ist, sie ist der neuen Version aber auf jeden Fall vorzuziehen.
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bei mir läuft gerade folgendes album

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LAW ABIDING CITIZEN - Brian Tyler

die musik ist ein recht solider actionthriller score von tyler mit typischen tyler-percussion-parts in den actionpassagen und recht untypischen tyler themen in den ruhigen emotionalen momenten. diese haben teilweise sogar einen "harry gregson-williams-touch" à la DÉJÀ VU und GONE BABY GONE. gefällt mir.

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Welche Richtung des 80er-Jahre-Pops meinst du, da gab es ja einiges?

Die popülärste Richtung...;)...Moroder gilt ja als einer der Vorreiter des Synthie-Pop und so kann man sich auch die Musik vorstellen, obwohl er noch eine Prise Rock mit hineingemischt hat. Hier mal meine Favoriten aus dem Album, obwohl es eigentlich schwer fällt, bestimmten Songs den Vorzug zu geben.

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=4Erel3hnW0U]YouTube - Scarface - 01 - Paul Engemann - Push It To The Limit[/ame]

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=N5GrE6YGfuE&feature=related]YouTube - Scarface - 05 - Giorgio Moroder - Tony's Theme[/ame]

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=-Xe67OyToo8&feature=related]YouTube - Scarface - 10 - Giorgio Moroder - Gina's And Elvira's Theme[/ame]

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=uzX-Sa5INQw&feature=related]YouTube - Scarface - 08 - Beth Endersen - Dance Dance Dance[/ame]

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Klingt für mich beim ersten Mal Durchhören nach ordentlichem, aber nicht besonders originellem Synthie-Pop.

Sicherlich besser als der Durchscnhnitt in diesem Genre (was auch wohl nicht so schwierig ist), aber wohl auch nicht vergleichbar mit Yello, Depeche Mode, den späteren Talk Talk oder Art Of Noise, wobei ich von denen das meiste auch nicht als Synthie-Pop bezeichnen würde.

Aber wie gesagt, ich habe nur einmal reingehört - ist wohl eher nicht mein Fall.

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Nee, Moroder spielt bestimmt nicht in der gleichen Liga wie Depeche Mode, aber sein Sound hat schon ein Genre geprägt, nicht umsonst komponierte er viele Lieder, die sich fast wie sein erster grosser Filmhit "What a feeling" aus Flashdance anhören, beispielsweise "Reach out", der Song für die Olympischen Spiele 1984 oder auch ein, zwei Songs auf dem "Scarface"-Soundtrack, Moroder benutzte damals auch fast immer den gleichen Drum-Sound von "What a feeling", dieser ist auch bei den meisten Songs auf "Scarface" zu hören, bei "Reach out", bei "Love Kills" (mit Freddie Mercury), "Neverending Story" von Limahl usw. Das war eben sein Stil. ;)

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Ennio Morricone - "Controfase"(1972)

Ein interessanter Soundtrack aus einer Zeit,in der Morricone noch zu Experimenten neigte.

Die Musik ist dramatisch,zeitweise etwas schrill und eher unmelidiös gehalten und taugt so weniger zum Relaxen,sondern mehr zum konzentrierten Zuhören.

Jeden Tag könnte ich mir diese skurrile Musik aber auch nicht anhören.:)

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