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Marcus Stöhr

Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)

Empfohlene Beiträge

Vielen Dank, Stefan!:) Auf ein neues:

 

Michael Kamen - RENEGADES (AUF EIGENE FAUST)

 

Zu dieser Variante X des Buddy-Cop-Films, in dem sich ein ungleiches Paar zusammen rauft und später gut Freund wird, steuerte Kamen aus Kostengründen eine größtenteils synthetische Musik bei, die er fast komplett selbst einspielte. Ich muss gestehen, ich hab's mir schlimmer vorgestellt als es ist, der große Wurf ist RENEGADES trotzdem nicht. Die von Kamen eingespielten Gitarrensoli über seine Synthstreicherteppiche und die teils von einem Flötisten gespielten Soli diverser Holzblasinstrumente bewahren die Musik vor einer möglichen Sterilität. Der improvisatorische Charakter tut dem Hörvergnügen nicht gut. Wenn Kamen über fünf Minuten sein nicht viel hergebendes Suspensemotiv stets leicht variiert in die Tasten haut, kommt beim Hörer nur gepflegte Langeweile auf. Es ist interessant, dass die Musik, die immerhin über zwei Drittel des Films zu unterlegen scheint, kaum Actionmomente aufweist und die wenigen, die es gibt, verpuffen schnell oder gehen in den sphärischen Pseudostreicher- und Gitarrenklängen unter. Intrada hat dennoch ganze Arbeit geleistet und anscheinend jede überlebende Minute der Musik auf die CD gepresst. Etwas merkwürdig mutet die alternative Version von "Blazing Bullets, Flaming Lance" an, an die Kamen direkt im Anschluss einen albernen Walzer zu improvisieren scheint, und nach ein paar Takten abbricht. Zu den interessantesten Momenten gehört die Musik zur indianischen Lanze, die von einem Gangsterboss aus einem Museum geklaut wird. Kamen schichtet hier mehrere rhythmischer Schichten (synthetischer) Rahmentrommeln übereinander und garniert das Ganze mit einigen schicken Effekten.

Doch abgesehen von diesem Stück und unzähliger besinnlicher Momente für Gitarre und Keyboard hält die CD wenig bereit - und ist dann doch etwas lang mit 77 Minuten. Der Kamen-Süchtige hat diese CD natürlich, der Intrada-Komplettist auch. Jeder andere Filmmusikhörer konnte diese Scheibe jedoch getrost ziehen lassen - und hat es wahrscheinlich auch getan.

 

 

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:music: : James Horner - APOLLO 13 (Score Promo)

 

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Weiter auf den Pfaden des 95er Horner... und damit ab ins Weltall. Ich kann mich noch erinnern, dass sich damals, als das Album (anno ´95 noch die unsägliche Song/Score-Kompilation) ihre ersten Runden im CD-Player drehte, leichte Enttäuschung bei mir breitmachte.

Bis auf wenige mitreißende Highlights entstand (und entsteht) der Eindruck, dass der Komponist beim Hank'schen Mondabenteuer über weite Strecken lediglich nur Durchgekautes aus anderen Scores wieder aufwärmt: Suspense- und Action-Matrizen aus SNEAKERS, THE PELICAN BRIEF (hier vor allem die "Holzklöppler"), PATRIOT GAMES oder CLEAR AND PRESENT DANGER werden getestet, für gut befunden und zur erneuten Verwendung reaktiviert ("Master Alarm", "Into the Lem", "Carbon Dioxide", "Manual Burn"). Auch der ROCKETEER darf mit seiner tiefen Bläsersignatur noch einmal durchstarten ("Four More Amps"), und selbst THE MAN WITHOUT A FACE ist mit an Bord ("Re-Entry & Splashdown"). Damit nicht genug, lugen auch noch die lieben ALIENS mit ihrem legendären "Kling-Klong"-Weltraummotiv um die Ecke eines Meteoritensplitters ("Docking").

Neben diesen Passiva hat der Score aber durchaus auch einige Aktiva zu bieten, die in den Ohren der Academy-Vorwahljury höchstwahrscheinlich wertig genug waren, um ihn in die Nominierungsetage für den Oscar zu hieven: das hymnenartige, hübsche und durch und durch US-patriotische "Wir sind stolz auf unsere Jungs!"-Hauptthema, für das Horner die Trompeten-Legende Tim Morrison ins Studio locken konnte; die verzweifelt-hoffnungsvolle Reise um des Mondes Schattenseite in "The Darkside of the Moon", zu der Annie Lennox' Stimme einen sehnsuchtsvollen Kontrapunkt setzt, sowie die "End Credits", deren dynamisch-triumphierende (in ihrer treibenden Synthie-Bass-Linie leicht an die Credits aus GLORY erinnernde) erste Hälfte zusammen mit Miss Lennox und dem Kinderchor es immer noch schafft, mich vom Hocker zu reißen. Diesen abrupten Wechsel in der Tonsprache kann man finden wie man will (sprich: ist Geschmackssache), ich jedenfalls find's richtig gut! :)

Das absolute Highlight ist und bleibt jedoch die Startsequenz in "All Systems Go - The Launch". Man kann gar nicht beschreiben, was hier alles Tolles passiert.. auf jeden Fall kann man sich mit jeder Sekunde dieses packenden Tracks auch ohne Bilder bestens den Start und den Flug der gewaltigen Rakete hinein in die Schwärze des Alls vorstellen. Diese zehneinhalb Minuten Filmmusik sind es wert, dass man sich das Album kauft... und versucht, die leicht hinderlichen negativen Aspekte des Scores zu überhören. ... Ich für meinen Teil kann mittlerweile auf diese Art ganz gut mit APOLLO 13 leben. :)

 

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Apollo 13 gehört zu meinen Lieblings-Horner...man, was habe ich den Score rauf und runter gehört im Urlaub damals

und mich immer wieder über die Dialoge und Song-Sequenzen geärgert, die den Hörfluss der regulären Ausgabe stören.

Und ja: THE LAUNCH - meistgespielter Track damals, und auch heute noch immer nicht langweilig.

 

Wird mal Zeit, daß die Promo einer offiziellen Scheibe weicht...

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Mellé, von dem ich bisher noch nichts gehört hatte (weder innerhalb noch außerhalb eines Films)

 

Seine Musik zum Michael-Winner-Horrorfilm THE SENTINEL ist toll - würde mich freuen, wenn Intrada die irgendwann auch mal ausgräbt. Ansonsten würde ich seinen elektronischen Score zu THE ANDROMEDA STRAIN auch als durchaus wegweisend einstufen.

 

@ Thomas: Freue mich auf deine Einschätzung zu JUMANJI! ;)

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Apollo 13 gehört zu meinen Lieblings-Horner...man, was habe ich den Score rauf und runter gehört im Urlaub damals

und mich immer wieder über die Dialoge und Song-Sequenzen geärgert, die den Hörfluss der regulären Ausgabe stören.

Und ja: THE LAUNCH - meistgespielter Track damals, und auch heute noch immer nicht langweilig.

 

Wird mal Zeit, daß die Promo einer offiziellen Scheibe weicht...

 

Das unterschreibe ich! :)

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FRONTIERS

JERRY GOLDSMITH

 

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Ein fantastischer Sampler im doppelten Sinne.

Unter dem Dirigat des Komponisten wird eine grandiose Auswahl an bekannten und weniger bekannten Höhepunkten aus des Meisters Werk dargeboten. Auszüge aus Logan´s Run, Damnation Alley und The Illustrated Man in digitaler Qualität gibt es meines Wissens nur hier.

 

Leider bekam Goldsmith nicht allzu oft die Möglichkeit solche Sampler mit seiner Musik einzuspielen.

Was wäre noch alles möglich gewesen.....

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INHERENT VICE

Johnny Greenwood

 

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Das erste Drittel des Albums latscht etwas Dröge vor sich hin.

Wenn die Popsongs nicht wären, würde man vermutlich schnell wegdösen.

Ab Track 7 wird es interessanter und man bekommt einen recht ungewöhnlichen Score geboten.

Dennoch ist der Unterhaltungswert dieser Filmmusik für mich persönlich eher niedrig.

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Das ist so eine Filmmusik, die man durchaus mehrmals hören sollte, um ihre Vorzüge schätzen zu lernen. Gerade "Shasta" und "Shasta Fay" sind wunderschöne, schwelgerische Sätze - nur eben nicht in Dur oder Moll, sondern in oktatonischen Skalen - was es natürlich etwas eigenwilliger macht.

"Wegdösen" ist hier jedenfalls nicht angesagt.

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MR.TURNER

Gary Yershon

 

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Die Oscar-Juroren haben wirklich Humor!

Diese konturlose, langweilige Deprimukke zu nominieren kann ja wohl nicht deren voller Ernst sein.


Das ist so eine Filmmusik, die man durchaus mehrmals hören sollte, um ihre Vorzüge schätzen zu lernen. Gerade "Shasta" und "Shasta Fay" sind wunderschöne, schwelgerische Sätze - nur eben nicht in Dur oder Moll, sondern in oktatonischen Skalen - was es natürlich etwas eigenwilliger macht.

"Wegdösen" ist hier jedenfalls nicht angesagt.

 

Auf dein anraten gerade nochmal Shasta Fay intensiver angehört.

Hast Recht.

 

Dennoch mit Sicherheit kein Score den ich öfter hören und/oder kaufen werde.

Ich brauche zwischendurch einfach mal ein paar Melodien.

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Ich kann bei INHERENT VICE nicht wirklich erkennen, was daran so schwer zugänglich sein sollte. Ziemlich Herrmannesk, viel VERTIGO und ähnliches, fiel mir persönlich sofort positiv auf. MR. TURNER kann ich würdigen, auch wenn ich mir solche Musik nicht anhöre - die Academy muss nicht jedes Jahr 5x tonale Sülze á la IMITATION GAME nominieren, der natürlich trotzdem recht nett anzuhören ist.

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Apollo 13 gehört zu meinen Lieblings-Horner...man, was habe ich den Score rauf und runter gehört im Urlaub damals

und mich immer wieder über die Dialoge und Song-Sequenzen geärgert, die den Hörfluss der regulären Ausgabe stören.

 

Da möchte beim Stichwort "stören" noch einmal kurz nachfragen, Ralf: Wenn die Scheibe bei Dir rauf und runter lief, haben Dich also die vielen aus anderen Horners bereits bekannten Passagen nicht (so sehr) gestört? :)

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Die Klaus stören mich heute weniger als der zuweilen arg hurrapatriotische Kitsch mit Kinderchor. So sehr ich Horners Musik bzgl. Struktur und melodischem Einfall oft schätze, in Zusammenhang mit vielen Filmen, insbesondere seit LEGENDS OF THE FALL, ist sie oft ästhetisch schlicht ungenießbar. 

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MR.TURNER

Gary Yershon

 

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Die Oscar-Juroren haben wirklich Humor!

 

Keinen Humor - sondern endlich mal wieder die Eier in der Hose, eine modernistische, unkonventionelle Musik zu würdigen, die nicht nur auf Gefühlsduselei setzt.

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:music: : James Horner - JADE (1995)

 

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Was gönnt man sich am frühen Abend? Dampfenden Apfel-Dattel-Feigen-Tee, Wasabi-Erdnüsse... und einen Erotik-Thriller-Score von James Horner, dessen musikalische Spuren von vor 20 Jahren man gern weiter verfolgen möchte.

Doch leider entpuppen sich nur die ersten beiden Komponenten als wahre Sinneskitzler. Nach den Hochkarätern CASPER, BRAVEHEART und APOLLO 13 schien bei Horner so ziemlich die Luft raus gewesen zu sein, denn mit seinen eher düster bedrohlich dahinwummernden Synthie-Brodeleien, in die hin und wieder Kazu Matsuis Shakuhachi hineinpfeift, legt er den für mich schwächsten seiner 95er Scores vor. Unheilvolle Erinnerungen an den (ebenfalls imho) 93er Karrieretiefpunkt UNLAWFUL ENTRY kommen da an einigen Stellen hoch.

Aber... das Wörtchen "schien" war absichtlich gewählt, denn wir haben es bei JADE mit einem William-Friedkin-Film zu tun, und wer im LLL-Booklet ein wenig zwischen den Zeilen liest, für den wird schnell klar, dass Horner bei diesem Job lediglich als Lückenfüller fungieren durfte... schließlich hatte der Regisseur 1. (wie in der Vergangenheit auch) äußerst spezifische Vorgaben an die Musik, und 2. sich untersterblich sowohl in Strawinskis "Le Sacre du Printemps", als auch in Loreena McKennitts nebelumschleierte Okkult-Ballade "The Mystic Dream" verliebt, zwei Musikstücke, die er in den entscheidenden und tragenden Szenen des Films bis zum Exzess verwendete. Horners Rolle beschränkte sich also im Grunde darauf, mit möglichst unheilschwangeren Klangkollagen Brücken zwischen diesen beiden Titeln zu schlagen. Eine sehr undankbare Aufgabe, und das merkt man der Musik auch an... obwohl sich Horner an einigen Stellen doch recht wacker schlägt, wie etwa in der atmosphärisch dichten Autoverfolgung in "Car Flip" oder der sinnlich-bedrohlichen Prelude zu einer der diversen Verführungsszenen in "Matt Gets Turned On".

Doch im Gesamtpaket kann ich persönlich recht wenig mit diesem Score anfangen und werde mich demnächst auf das nächste (CGI-gespickte) Großprojekt Horners im Jahre 1995 stürzen.. irgendetwas mit einer geheimnisumwitterten Spielekiste und wilden Tieren. :)

 

https://www.youtube.com/watch?v=a8FKDWyaOJw

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MR.TURNER

Gary Yershon

 

51t8deH8pJL.jpg

 

 

Die Oscar-Juroren haben wirklich Humor!

Diese konturlose, langweilige Deprimukke zu nominieren kann ja wohl nicht deren voller Ernst sein.

 

Auf dein anraten gerade nochmal Shasta Fay intensiver angehört.

Hast Recht.

 

Dennoch mit Sicherheit kein Score den ich öfter hören und/oder kaufen werde.

Ich brauche zwischendurch einfach mal ein paar Melodien.

 

Ich bin damit auch nicht warm geworden und werde mir die CD nicht zulegen. Hatte mehr "Licht"blicke in den Titeln erwartet. ;)

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MR. TURNER (Gary Yershon)

 

Lief jetzt vier mal durch, und ich bin immer noch sehr positiv gestimmt. Teilweise ist das wirklich verdammt schöne Musik; gerade die Streichquartett-Sätze (mit zusätzlichem Kontrabass) in "To Petworth" oder der schwelgerische Höhepunkt des Hauptthemas im Eröffnungstrack (ab 1:45) sind wunderschöne, filigran gesetzte Momente. Die dunkleren Klangfarben (Posaune, Pauke) in "Lashed to the Mast" und "Old and New" sorgen dann für einen faszinierenden klanglichen Einbruch.

 

Eine handvoll Tracks könnte man vielleicht streichen, aber insgesamt muss attestiert werden: eine originelle und durchaus sehr klangsinnliche Musik. Wirkt im Film sicher toll.

 

(Die ebenfalls enthaltene Musik zum Kurzfilm A RUNNING JUMP (für Klavier, Percussion, E-Bass und Trompeten) finde ich weniger spannend, aber als auflockernde, kontrastive Dreingabe immerhin recht nett.)

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@ Goldenage... bitte poste in diesem Thread zu dem von Dir gehörten Album nach Möglichkeit immer das dazugehörige Albumcover. Ganz toll wären (als "Appetithappen" für die anderen User) außerdem ein oder zwei Klangbeispiele (anhand von Videos bspw.). Vielen Dank! :)

Hatte ich versucht, klappte bei mir nicht. Danke für die Hilfe!

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Irgendwie stehe ich aktuell auf olle billige Synth-Musik. :D

 

 

Forbidden World, Susan Justin. Soundtrack zu einem dämlichen Alien-Verschnitt aus der Corman-Ecke. Zu deutsch "Mutant". Hatte mir einmal die DVD gekauft, aber dann schleunigst wieder entsorgt - obwohl die DVD als Bonus das Scorematerial dieser LP hatte. Ein Synth-Score mit gezischelten Vocals im Titelthema (Friday, ick hör Dir tapsen). Der Rest ist ein heute doch billig klingender Horror-Synth-Score, der ein paar hübsche Momente hat ("Mutation"), aber eigentlich mehr in elektronischen Tonalitäten als Musik besteht. "Alone" klingt beinahe wie eines der elektronischen Stücke aus Goldsmiths Logan's Run. Zumindest war es einer der Scores, die den Blasterbeam verwendet haben. Ich habe die alte LP von Web-Records. Das Cover hat eigentlich nichts mit dem Film zu tun, ist aber auch egal. Ich finde es trotzdem hübscher als das Cover der Sammler-LP, die letztes Jahr auf Death Waltz erschienen ist.

 

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The Lift, Dick Maas. Synth-Score von Maas zu seinem eigenen Film (1983). Recht Carpenter-like. Was mir an dem Score auch heute noch gefällt ist die Struktur. Es gibt ein Motiv, das für die Bedrohung steht (das Klopfen vom Anfang des Main Titles zieht sich durch den ganzen Score), ein Hauptthema und sogar ein Liebesthema (zuerst in "A Little Romance" zu hören). Eine der frühesten CDs, die Milan veröffentlicht hat. Heute kaum noch zu bekommen. Das komplette Album gibt's bei YouTube, da aber knisternd von der LP gezogen. ;)



 

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RIO 2

John Powell

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Luftig leichter "Latin-Score" der kurzweilige Unterhaltung bietet, bei dem aber nicht wirklich viel hängen bleibt.

Wird gegen seinen eigenen "Drachen-Score", dessen Themenreichtum er hier nicht erreicht, wohl sicherlich in der Umfrage abschmieren.

 

Der Film ist (genau wie Teil 1) klasse!

 

Bester Track:

 

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