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Im Auftrag des Drachen

(The Eiger Sanction)

Regie und Hauptrolle: Clint Eastwood

 

Annehmbarer Bergsteiger-Thriller mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen und hübscher Musik.

 

 

 

Schicksalsmelodie

(The Joker is Wild)

 

Gelungenes Bio-Pic der 50er Jahre über den Stand-Up-Comedian Joe E. Lewis der als Sänger begann und nach einem Gangster-Überfall wegen nun verletzter Stimmbänder aufs Komikerfach wechseln musste.

Frank Sinatra spielt die Hauptrolle in einer seiner (wenigen) überzeugenden ernsten Charakterrollen.

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DAS GEISTERHAUS

 

Jeremy Irons spielt wunderbar (seine Maske ist vorzüglich gelungen ... Irons spielt einen jungen Kerl, erwachsenen Mann und einen alten Herren), Meryl Streep und Glen Close sind wie immer atemberaubend. Auch Winona Ryder weiß zu überzeugen. Die Geschichte hat mir gut gefallen, manchmal hatte ich aber den Eindruck, dass wegen der Länge 2 Std. 20 Min hier und da die Schere angesetzt worden ist und etwas herausgeschnitten worden ist.

 

Die Musik von Hans Zimmer ist wunderbar und auch toll eingesetzt. Antonio Banderas' Rolle wurde bei einer Liebesszene mit Winona Ryder's Charakter mit einem kurzen Gitarrenmotiv untermalt ... später sehen sich die beiden lange nicht bis eines Tages das Telefon läutet und Winona Ryder den Hörer abnimmt, sie sagt Nichts, hört nur zu und ringt mit sich selber Worte zu finden, da ertönt die Gitarre, spielt den selben Motiv wie bei der Liebesszene und der Zuschauer weiß ganz genau wer am anderen Ende des Apparates zu hören ist ... es war die beste Szene im Film und einer der besten die ich in letzter Zeit gesehen habe!

 

8/10 

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LES HERBES FOLLES (Alain Resnais)

 

Gesehen auf französisch mit englischen Untertiteln (eine DVD mit der deutschen Fassung scheint es nicht zu geben). Nach HERZEN und IHR WERDET EUCH NOCH WUNDERN waren die Erwartungen vielleicht etwas zu hoch. Jedenfalls gefiel mir LES HERBES FOLLES am wenigsten von den drei Resnais-Filmen, die ich bis jetzt gesehen habe. Dabei ist es an sich kein schlechter Film und auch Snows Musik kann einige sehr schöne Akzente setzen. Vielleicht ist es der inhaltliche Wirrwarr, der es schwer macht, mit den Figuren eine richtige Bindung aufzubauen.

 

Alles beginnt im Grunde damit, dass Marguerite die Handtasche gestohlen wird. Der verheiratete Georges findet in einem Parkhaus ihre Geldbörse, die der Dieb wohl weggeworfen hat und verliebt sich anhand ihrer Ausweisbilder in sie. Daraufhin ist er hin und her gerissen, ob er sie anrufen soll. Schliesslich bringt er die Börse zur Polizei, die Marguerite die Geldbörse wieder gibt. Dann telefonieren sie doch miteinander, da sie sich bei Georges bedanken will. Und damit erschöpft sich die Handlung eigentlich schon. Im weiteren Verlauf geht es immer hin und her, mal ist er verrückt nach ihr, dann will er nichts mehr von ihr wissen. Georges wird sogar mit leicht psychopathischen Zügen dargestellt, er schlitzt die Reifen ihres Autos auf und bedroht sie. Marguerite ist Pilotin und am Ende lädt sie Georges und dessen Frau zu einem Rundflug ein. Als Georges das Steuer übernimmt und verreisst, gerät die Maschine ins Trudeln. Was dann genau passiert, zeigt der Film nicht, sondern überlässt es dem Zuschauer. 

 

Die scheinbar willkürliche Aneinanderreihung von Szenen (quasi wie das titelgebende "wilde" Gras, welches so genannt wird, weil es an den unmöglichsten Orten wächst, wie auf Bordsteinen) machen es wie gesagt schwer, zu den Figuren eine echte Bindung aufzubauen. So bleiben sie dem Zuschauer seltsam fremd. Dennoch ist der Film toll fotografiert und die Darsteller, sowie Snows Musik, sorgen für die eine oder andere berührende Szene. Aber insgesamt blieb mir der Film fremd, weshalb er mir von den drei Resnais/Snow-Filmen bisher am wenigsten gefiel. Mal sehen, wie LIFE OF RILEY ist, der demnächst in Frankreich auf DVD erscheint.

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Ich dachte, das wäre so verkochter Murks geworden... Sag mal was dazu, ich nehm den glatt wieder auf den Zettel.

 

Ups, sorry, habs übersehen. Also der Film war jetzt nicht der absoluter Oberknüller, aber insgesamt schon noch kurzweilig. Vielleicht war das aber eher temporär diese Freude, da die Sneak der Vorwoche mit Enemy irgendwie - sagen wir - verwirrt hatte. :D

Ne ernsthaft, war schon ganz nett anzusehen, wobei halt Orlando Bloom irgendwie das absolute Highlight war.

 

Und letzten Dienstag hab ich One Chance gesehen, eine Verfilmung über das Leben von Paul Potts. Absolut kein Film, den ich mir angesehen hätte, aber war eigentlich ganz witzig. Im ersten Moment eher "ach du sch..., muss das sein?" und die Skepsis blieb auch noch länger, aber letztlich war der Film recht witzig.

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The Second Civil War-Die Kriegsmacher von Joe Dante.

Nicht gerade subtile Kriegssatire mit grossem Staraufgebot und nettem Score von Hummie Man.Dennoch sehenswert, nicht nur für Dante-Fans.Einige geniale szenen, wie das mexikanische brainstorming um schnell mal ein zitat zu entwickeln das der us-präsident in seiner rede verwenden kann.

7 von 10

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The Second Civil War-Die Kriegsmacher von Joe Dante.

Nicht gerade subtile Kriegssatire mit grossem Staraufgebot und nettem Score von Hummie Man.Dennoch sehenswert, nicht nur für Dante-Fans.Einige geniale szenen, wie das mexikanische brainstorming um schnell mal ein zitat zu entwickeln das der us-präsident in seiner rede verwenden kann.

7 von 10

 

WAG THE DOG ist bekannt?

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Fright Night (2011)

 

Was für ein fantastischer Film!

Ein Remake, wie ich es mir erwünsche.. hat die Originalzutaten aus dem 80er Film genommen und daraus etwas eigenständiges gemacht. Die Schockmomente sitzen brutal gut genauso wie die leichten humoristischen Einlagen, dazu verliert der Film auch nie seine Spannung. Dazu herrlich Colin Farrell mal in einer total anderen Rolle zu sehen und noch herrlicher ist es, dass er die Rolle perfekt rüberbringt. Anton Yelchin, also der eigentliche Hauptdarsteller macht seine Sache auch wunderbar und David Tennant ist einfach nur brillant. Was er aus der Rolle des Peter Vincent macht, ist der absolute Wahnsinn. Er gibt der Rolle ein total anderes Gesicht als damals Roddy McDowall und ehrlich gesagt, finde ich es sogar besser.. liegt aber auch daran, dass David Tennant für mich einer der besten Schauspieler ist.

Musik von Ramin Djawadi hat meistens gepasst.. das Hauptthema war ganz in Ordnung.

Die Fortsetzung auf diesen Teil werd ich mir aber sparen.. der Hauptgrund aus diesem Film (David Tennant) ist ja nicht mehr dabei... okay vielleicht auch wenig, weil der Film wohl naja richtig Mist sein soll.. aber nur vielleicht ;)

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GODZILLA von Gareth Edwards

 

Man kann viele gute Dinge über den Film sagen: Bildsprache und visuelle Einfälle sind absolut grossartig, es gibt einige wirklich schöne/traurige/spannende Momente, die Musik ist auch nicht schlecht. Gareth Edwards (MONSTERS) muss man echt im Auge behalten.

 

Doch der erhoffte grosse Wurf ist der Film leider nicht geworden. Das fängt bei einer eher labbrigen Inszenierung an, die einige Längen hat und bei allen, sehr smarten Referenzen an Vorbilder und -gänger nicht zu einem eigenen Ton findet. Einerseits soll der GODZILLA-Reboot ein moderner Katastrophen/Monster-Film auf den Spuren von THE HOST und CLOVERFIELD sein, andererseits will man aber etwas trashigen B-Movie-Charme nachstellen. Funktioniert irgendwie beides nicht, auch das Schauspieler-Personal bleibt seltsam unterfordert.

 

Insofern: Keine Pixel-Groteske wie PACIFIC RIM und natürlich nicht so furchtbar wie Emmerichs GODZILLA, aber insgesamt doch eine ziemliche Enttäuschung.

 

5.5/10

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Ich finde es nur immer sehr Schade,wenn sich solche Filme einfach zu ernst nehmen und der Humor auf der Strecke bleibt.

Scheint aber wohl heutzutage immer mehr gang und gebe zu sein.

 

Jaja, "Realismus" würd gerne als düsterer Trübsinn missverstanden, das ist ja auch bei vielen Superhelden-Filmen so. Bei GODZILLA isses halt schade, dass Edwards das nicht konsequent durchhält...

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Mir hat der Horror-Aspekt im Trailer ja richtig gut gefallen - GODZILLA als handfester, apokalyptischer Horrorstreifen wäre echt mal was gewesen. Mit dieser postmodernen Hommage-Ironie, wie Souchak sie beschreibt, bin ich mittlerweile etwas überfüttert.

 

Vielleicht ist Desplats Musik auch deswegen so hip und "ungruselig".

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