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:DJa aber geht mal zur Oscarsaison in die Sneak Vorstellung, da triffts eigentlich fast immer gute Filme. Das war letztes Jahr auch schon so. Probiert nächste Woche mal aus. Ich garantier euich da kommt was Oscarnominiertes:applaus:

Alle Angaben sind ohne Gewähr, schließlich ist es letzlich trotzdem ne Sneak;)

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Die Musik, von Lynch wohl selber gemacht ist imo komischerweise gelungener als vieles was Badalamenti in dem Sektor gemacht hat. Eine interessante Musik die ich mir evt. näher zu Gemüte führen werde.

Na ja, genaugenommen ist das musikalische Konzept nicht so viel anders wie bei LOST HIGHWAY und MULHOLLAND DRIVE. Lynch komponierte die atmosphärischen Stücke, dazu gibt es noch viel Source-Musik, wie "Als Jakob erwachte" von Penderecki und am Ende steht der mystisch-traurige Song "Polish Poem" in bester Badalamenti-Julee-Cruise-Manier. Von daher hat sich nicht viel geändert, ausser eben, dass der Underscore nun von Lynch selbst kommt. Schlecht ist dieser nicht, aber mir fehlt etwas dieser geisterhafte Touch von Badalamentis Melodien, die, trotz Underscore, immer da waren.

Das Soundtrack-Album ist übrigens bei Lynchs eigenem Label erschienen. Übrigens: Weiss jemand genau, warum Badalamenti diesmal die Musik nicht gemacht hat? Im Booklet wird er immerhin unter den "Special Thanks" als Erster erwähnt.

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Keinohrhasen

Stellenweise derbe Sprüche und daher lustig. Nettes Popcorn-Kino (große Portion nehmen!), aber auch nicht tragisch, wenn man den Film verpaßt hat.

Nett: Viele bekannte Gesichter in den Nebenrollen

Ich muss sagen das ich positiv vom Film überrascht war trotz vorheriger Skepsis aufgrund meiner negativen Einstellung gegenüber deutschen "Schnulz"-Komödien...

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THE THREE BURIALS OF MELQUIADES ESTRADA (Tommy Lee Jones)

Wunderschönes kleines Neo-Western-Drama, welches trotz seiner traurigen Thematik (mexikanischer Hilfsarbeiter wird von US-Grenzpolizist erschossen, Freund von Hilfsarbeiter entführt Grenzpolizist um mit ihm Leiche von Hilfsarbeiter nach Mexiko zu transportieren, um ihn dort in seinem Heimatort zu beerdigen) einige sehr absurd-lustige Momente zu bieten hat und insgesamt auch eine gehörige Portion Menschlichkeit transportiert. Regisseur Tommy Lee Jones übernimmt auch die Hauptrolle - an seiner Seite Barry Pepper in seiner bis dato wohl interessantesten Rolle als mieser Grenzpolizist, der auf der beschwerlichen Reise nach Mexiko erkennt, dass er in seinem Job schlecht und unmenschlich gehandelt hat. Ein echtes Independent-Kleinod, Geheimtipp!

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Elizabeth The Golden Age

Ich hab ihn mir im Kino auf Englisch angesehen, und das sollte man sowieso tun, wenn Cate Blanchett am Start ist, denn die deutsche Synchro kommt in keinem Fall an das angenehm tiefe und durch und durch erhaben klingende Original heran (nur wenns um Männer geht, da wird's 'n bissel schriller) (wo auch nicht).

Besonders aufgefallen ist mir aber die Maske, vor allem bei dem Attentat. Die Queen sah so herrlich blass und gravitätisch aus; einmalig!

Also ich finde Cates deutsche Synchronstimme einfach nur wunderbar (also nur in den ELIZABETH-Filmen). Hier hat sie diese herrliche, tiefe sonore Stimme, die unnachahmlich zu ihr passt.

Die beschriebene Szene beim Attentat hatte ich ja bereits auch schon lobend erwähnt. Die hat mir auch wahnsinnig gut gefallen. Die weiße Haut und das rote Haar mit der majestätischen Kameraführung! Wunderbar, zum schwelgen. :)

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Also ich finde Cates deutsche Synchronstimme einfach nur wunderbar (also nur in den ELIZABETH-Filmen). Hier hat sie diese herrliche, tiefe sonore Stimme, die unnachahmlich zu ihr passt.

Die beschriebene Szene beim Attentat hatte ich ja bereits auch schon lobend erwähnt. Die hat mir auch wahnsinnig gut gefallen. Die weiße Haut und das rote Haar mit der majestätischen Kameraführung! Wunderbar, zum schwelgen. :)

Dass du das nicht unkommentiert lassen würdest lag irgendwie in der Luft :)

Hast du denn das Original schon mal gehört?

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American Gangster - Ridley Scott

Eine imo schon große Überraschung. Hab den Film auf Englisch gesehen und bis auf den grausigen idiotischen Titel ist dieser Film wirklich sehr gut. Ja der Film ist ein Potpourri aus alten Filmsträngen der Mafia Klassiker, ja das ist nicht sehr originell, aber Scott schafft es das alte frisch aufzumischen.

Der beste Film seit langer Zeit von Scott der hauptsächlich von den Darstellern lebt. Denzel Washington ist eine Vulkan ein lebendes Erdbeben das immer kurz vor dem Ausbruch steht. IMO überraschend bei den Nomis leer ausgegangen. Die Kraft ist gewaltig die er da reinsteckt. Und ich bin mir sicher: Der Film ist auf deutsch nicht halb so gut.

Streitenfeld den ich nun gar nicht kannte hat einen sehr guten Job gemacht. Wobei ich sagen muss das die Musik alles andere als passt zum 70er Jahre Flair. Das ist imo ein großes Problem treibende Bassbeats sind da einfach fehl am Platz. Eine sehr gute Musik die mir zu modern ist für die Story. Auf die Liste kommt der trotzdem. Shire wäre da passender gewesen.

8,5 von 10

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Der Nebel - Frank Darabont

Ein Horrorfilm den man sich wirklich auch wie einen vorstellen darf. Nette Schockeffekte, eine Verrückte "Bad Guy...äh...Women" die Bibelverse zitiert und ein für mich ein wenig zu harter Thomas Jane, der sich erst in der zweiten Hälfte des Film so langsam mal um seinen Jungen kümmert. Das Sound-Design von Isham passt gut ZUM FILM, wobei ich das Geheule der Sängerin am Ende nicht gerade anhörbar finde...

Alles in allem ein guter Horrorfilm, für den es sich lohnt, auch mal wieder ins Kino zu gehen.

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Der Goldene Kompass

Ich kenne das Buch nicht, aber der Film hat positives aber leider viel zu viel negative.

Dakota Blue Richards spielt für ihr Alter erstaunlich gut, die Sets sind sehr interessant, und die Welt in der alles spielt auch.

Jedoch ist das Drehbuch sehr schwach imo. die Geschichte scheint komplexer zu sein als es der Film einem zeigt und besonders der Schluss ist einfach nur dramaturgisch schwach. Ein schwacher Showdown mit einem sehr plötzlichen Schluss:confused:

Nicole Kidman wird in den Himmel gelobt und ich verstehe ehrlich gesagt nicht wieso. Diese Gobblers sind schwache nicht sehr furchteinflössende Figuren.

Was ich hingegen sehr interessant fand waren diese Daemonen die einen ständig begleiten. Was an diesem Film nihilistisch sein soll und wieso sich amerikanische Religionsfanatiker darüber aufregen ist mir auch schleierhaft.

Was aber wirklich sehr gut gelungen ist, ist die Musik von Desplat. Keine Ahnung wie das von Cd wirkt, aber er macht genau das richtige. Kein abgekupfertes Fantasygeschmonze als HDR sondern eine stellenweise sehr subtile Vertonung die Desplat auch auszeichnet. Sicherlich fehlt ein großes Thema. Aber darauf kann ich gerne verzichten wenn die Musik so ist. Bravo!

Insgesamt ist mir der Film aber zu unausgegoren!

Bewertung 5 von 10

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SLITHER

Sehr schöne Hommage an die Horrorfilme der 50er Jahre a la THE BLOB, inhaltlich eine Mischung aus JOHN CARPENTER´S THE THING und NIGHT OF THE CREEPS. Der Rollenname von Kurt Russel aus THE THING, R. J. MacReady, taucht hier auch auf. Netter Horror mit skurillen Einfällen und einigen Ekelszenen...:)...die Musik von Tyler Bates setzt zwar keine neuen Maßstäbe, hat aber einige nette Momente parat.

ULTRAVIOLET

Comic- bzw. Anime-Realverfilmungen mit weiblichen Helden in der Hauptrolle scheinen jede Kreativität im Keim zu ersticken. Nach den miserablen Filmen CATWOMAN und AEON FLUX reiht sich auch ULTRAVIOLET in die Reihe der misslungenen Comic-Verfilmungen ein. Langweiliger Plot, unmotivierte Schauspieler, schlechte Effekte, das zeichnet ULTRAVIOLET aus. Milla Jovovich ist in der Hauptrolle, in der sie eigentlich nur ihre Resident-Evil-Rolle weiterspielt, zwar nett anzusehen, aber das reicht nicht, um einen Film 90 Minuten zu tragen. Die Musik von Klaus Badelt ist ebenfalls ein ziemliches Ärgernis. Nachdem die Macher des Filmes schon die Eröffnungssequenz aus SPIDER-MAN einfach nachmachten, scheut sich Badelt ebenfalls nicht, Elfmans Spider-Man-Thema bis auf wenige Noten 1 zu 1 zu kopieren und sogar die Orchestration von Elfman zu übernehmen. Unorigineller geht es wirklich nicht, das ist keine Hommage, sondern einfach eine dreiste Kopie. Der Rest der Musik besteht nur aus immer gleichbleibenden Drum-Loops und nervigem Technogeböller, zwischendrin gibt´s mal kurz sowas wie ein Thema für Violet, allerdings in den abgelutschtesten MV-Akkorden, die Badelt finden konnte. Sehr, sehr schwacher Film.

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Der Goldene Kompass

Was an diesem Film nihilistisch sein soll und wieso sich amerikanische Religionsfanatiker darüber aufregen ist mir auch schleierhaft.

Ich vermute, das liegt primär am Romanautor Philip Pullman, der seine Buchtrilogie ganz bewusst als Gegenentwurf zu C.S.Lewis Narnia- Chroniken entwarf, deren explizit christliche Grundhaltung er missbilligte und konterkarieren wollte:

Der jüdisch- christliche Gott Jahwe entpuppt sich im Verlauf der Trilogie als ein Engel, der sich gegenüber den Menschen fälschlicherweise seit Äonen als Gott ausgibt. Aufgrund seines hohen Alters hat er inzwischen den Mitengel Metatron als Regenten eingesetzt... der ihn wiederum mehr oder weniger abserviert hat, um selber zu herrschen. Asriel trägt als deren Widerpart eindeutig satanische Züge und will den Himmel militärisch erobern. Er opfert sich aber am Ende selbst und reißt Metatron mit sich in den ewigen Abgrund, woraufhin Jahwe schließlich an Altersschwäche verstirbt. Ob es tatsächlich einen Schöpfergott gibt, lässt Pullman offen.

Kein Wunder, dass manche Christen das für schwer verdauliche Kost halten. Mich persönlich begeistert diese Story auch nicht besonders - sorry. Kann sich angucken wer will, aber ich muss mir das nicht reinziehen. Ich weiß also nicht, wieviel von diesem Romanhintergrund in den Film mit eingeflossen ist... und wieviel in den zwei ausstehenden Teilen noch nachkommt.

Peace and Love

Alex

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Ich kann nur sagen das der Film imo keinerlei anzeichen in der Richtung hat. Ich glaube ehrlichgesagt das das was du da beschrieben hast eher was mit den Büchern zu tun hat. Der Film ist doch irgendwie nur Entertainment für die ganze Familie ohne auch nur irgendwo anzuecken. Sicherlich nicht so knallbunt aber ansonsten konnte ich keinerlei Kritik oder dergleichen entdecken...

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Kann gut sein. Hab ihn schließlich nicht gesehen.

Für mich war die Antihaltung der Frommen gegen den Film auch überraschend, weil ich die Bücher nicht gelesen hatte. Da hab ich ein bisschen nachrecherchiert wieso und bin auf diese Hintergründe aus der Romantrilogie gestoßen. Mehr weiß ich nicht. Ob man wegen so einem Buch oder Film jetzt aber so einen Aufstand machen muss... manchmal verschlucken die Frommen ganze Kamele, während sie die Fliegen empört aussieben. Gegen den Irakkrieg und dessen Begründungslügen tun sie wenig, aber gegen einen glaubenskritischen Film stehen sie urplötzlich entrüstet auf. Naja, man kann sich seine Geschwister nicht handverlesen aussuchen.

Ist schließlich bloß ein Film. Peace and Love.

Alex

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Gone Baby Gone - Ben Affleck

Ja! Man kann eigentlich nur eines sagen. Sehr gut! Ich bin mehr als überrascht von dieser klugen sensiblen Inszenierung durch den ehemaligen Beniffer. Gigli scheint gestern gewesen zu sein. Und das Mr. Affleck einfach so mal ein sehr gutes Regiedebüt ablegt ist schon erstaunlich. Man ist sofort gebannt und in der Geschichte drin. Die Schauspieler sind durchgehend sehr gut. Besonders Casey Affleck wird langsam mein Lieblingsschauspieler. Die Story ist klug und intelligent erzählt und es ist echt ne Schande das der Film so kurz bei uns im Kino lief. Der Film wirft neue Fragen auf und bringt einen zum nachdenken.

HGW ist hier allerdings nichts neues gelungen. Ein anfänglicher Thomas Newman Klon folgt dem typischen HGW Drama Komponisten mit einem Mix aus traurigen Streichern und ab und zu Bass Beats die an Man on Fire erinnern. Ganz nett und im Film sehr wirkungsvoll, aber nichts kreatives.

Bewertung 9 von 10

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Peter und der Wolf - animierter Kurzfilm

Eine zauberhaft umgesetzte Geschichte die sehr kurzweilig ist. Die Animationstechnik macht mehr spaß als jeder schlecht animierte Blockbuster.

Die Musik spricht für sich und hat mir eben nochmal gezeigt das man solche Kompositionen heutzutage nichts entgegensetzen kann. Die Bilder fügen sich hervorragend der Musik an. Und die dicke Katze ist ein richtiges Highlight.

No Country for Old Man

Ich hatte das Glück diesen Film erneut vorab sehen zu dürfen und zwar im Original. Dieser Film ist neben Barton Fink das beste was die Cohens geschaffen haben. Javier Bardem ist unglaublich. Er ist in der Tat das ultimative Böse. Wer oder was das auch immer sein mag. Er hat mit dieser Figur sich in eine Reihe von Klassikern gespielt die imo unvergessen bleiben werden. Eigentlich muss er den Oscar kriegen! Aber auch der restliche Cast und allen voran Tommy Lee Jones sind sehr gut. ABER er ist schwer verständlich. Ich muss ihn mir unbedingt nochmal auf Deutsch ansehen.

Der Film hat eine spröde Schönheit und eine tiefere Bedeutung die ich aber noch nicht ganz erschlossen habe. ENDLICH ein Cohen der sich wieder lohnt. Besser als Fargo, besser als Big Lebowsi und besser als vieles was zuletzt so im Kino lief.

9,5 von 10

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kein film aber trotzdem gut: nighmares and dreamscapes nach kurzgeschichten von stephen king. 8 völlig unterschiedliche stories, mal gruslig, mal witzig und die eine war nichtmal fantastisch.relativ guter score von jeff beal.insgesamt 6 stunden gute unterhaltung mit vielen tollen schauspielern (william hurt, william h. macy, claire forlani, tom berenger...)zu empfehlen schnitt 7/10. eine folge ist ne glatte 10 mit jemandem der nicht tot ist aber trotzdem im leichenschauhaus liegt.

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Surf´s Up

Ich hatte keine großen Erwartungen und bin deswegen dem Film gegenüber wahrscheinlich positiver gestimmt. Ich muss sagen das ist n netter kleiner Anikmationsfilm der mich sehr gut unterhalten hat. Das mit dem Surfen Pinguinen hat mich immer abgeschreckt. Mir ging dieser Pinguin Hype irgendwie total aus n Geist. Aber der Film hat sehr süße und witzige Momente.

Was aber sehr viel beeindruckender war, war die Animation an sich. Ich war wirklich begeistert, besonders von den Wasseranimationen. Das sieht echt nach viel Arbeit aus. Durchaus empfehlenswerter Familienfilm für zwischendurch. Und die kleinen Pinguine waren echt schon sehr sehr süß...

Danna´s Musik hatte einige schöne Momente. Aber ich glaube nicht das das reicht mir die zu besorgen. Da kenn ich wichtigeres von ihm...

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Cloverfield

JJ Abrams neues Werk, in diesem Film wird New York durch ein Übergroßes Monster angegriffen was keine Gnade zeigt und NY dem Erdboden gleichmacht. Eine grandiose Idee ist, die ganze Sache aus der Sicht der betroffenen zu erzählen. Die Kameraführung ist hierbei auch ausgezeichnet, der Zuschauer bekommt so den Eindruck als würde er das geschehen selbst miterleben. An Action hat der Film genug zu bieten. Sehr Realistisch dargestellter Film !!!

Musikalisch wird der Film von einigen Songs untermalt, die Schlusstakte gehören dann Michael Giachhino der mit seinem "Roar! (Cloverfield Overture)" den einzigen Score Track hergibt (und was für einer !!!).

Fazit: Eine mischung aus Godzilla, AvP und I Am Legend erzählt aus einer ganz anderen Sicht und dazu sehr gut gelungen !

9/10

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Cloverfield

Sobald man sich mal an die Handkamera gewöhnt hat (dies darf man in den ersten 20 Minuten), wirkt der Film nicht mehr ganz so stressig. Jetzt in der Karnevalszeit empfehle ich diesen Film aber nicht im angedudelten Zustand.

Meiner Meinung nach ist der Film so, wie Blairwitch hätte sein müssen: Spannend und Aufregend, sicherlich nicht Jedermanns Sache.

Mehr möchte ich eigentlich nicht sagen, hier muss jeder für sich selber entscheiden, wie er den Film findet.

Musik: Nicht vorhanden... in den Credits läuft aber ein Stück, das mir sehr gut gefallen hat. Das dürfte dann das ROAR ! von Michael Giacchino sein.

9 von 10 Mutanten

Bommel

P.S. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es hier SPIN OFFs geben könnte, die die Geschichte einfach aus anderen Perspektiven erzählt. Im Film erfährt man einfach viel zu wenig.

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Das Lied von Giacchino wird wohl nicht auf CD veröffentlicht, oder?

Wäre ja nur als Maxi-CD lohnenswert, aber das wird bestimmt nicht gemacht.

Wäre ja mal was neues... der komplette Score... Als Maxi-CD. Bei iTunes ist das Stück bislang auch nicht aufgetaucht.

Was ich heute noch erfahren habe, im Film aber nicht gesehen (bzw. übersehen) hatte:

Am Ende, als die Szene kommt in der Rob & Beth auf Coney Island im Riesenrad sitzen, stürzt etwas schwarzes (DAS DING) ins Meer.

Bei Youtube ([nomedia=http://de.youtube.com/watch?v=8XYERYYOyJQ&feature=related]YouTube - Broadcast Yourself.[/nomedia]) kann man das "sehen", auch dort schwierig... spätestens wenn die DVD erscheint, werde ich mir das in Zeitlupe anschauen.

Außerdem muss im Abspann wohl noch krächzende Stimmen zu hören sein ("Help us"), das Gerausche außen rum muss rückwärts abgespielt "It's still alive" ergeben. ([ame=http://www.youtube.com/watch?v=HcriLoiOAow]YouTube - CLOVERFIELD MESSAGE DURING THE END CREDITS![/ame])

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Das Lied von Giacchino wird wohl nicht auf CD veröffentlicht, oder?

Wäre ja nur als Maxi-CD lohnenswert, aber das wird bestimmt nicht gemacht.

Es heißt, dass Giacchino versucht den Titel zu veröffentlichen.

So und nun zu CLOVERFIELD selbst:

Ich habe mich sehr auf den Film gefreut, gerade weil es ein anderer Blickwinkel ist und gestern Abend waren wir im Kino.

Der Film funktioniert ausgesprochen gut mit der Handkamera. Man ist mittendrin, statt nur dabei. ;)

Ich könnte mir den Film glatt nochmal ansehen. :rolleyes:

Von mir gibts 8 von 10 Punkten.

Und nun zu einigen Theorien:

Seht ihr das auch so, dass das erste Monster nicht alleine war? Zum einen die Sache auf der Brücke. Die Kamera zeigte vorher weiter entfernt in die Stadt wo das Monster war und plötzlich zerstört der Schwanz die Brücke.

Für mehr als ein Monster (die kleinen zähle ich mal nicht dazu) spricht auch die Szene im Central Park, denn da sieht man das Monster ein zweites Mal direkt (das erste Mal bevor sich die 4 in die U-Bahn flüchten). Es hatte keine richtigen Zähne, im Gegensatz zum Central Park-Monster, welches richtige Zahnreihen hatte plus die pulsierenden Säcke am Kopf.

Es könnte sein, dass die Monster sich sehr schnell entwickeln - sieht man ja bei Marlena, die kurz nach dem Biß schon "platzte", ähnlich den Aliens. :rolleyes:

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Atonement

Abbitte ist für mich irgendwie der typische Oscarfilm. Ganz ok, aber irgendwie Blutleer. Die Schauspieler sind sehr gut. Die Kamera auch, aber irgendwie berührt es einen nicht. Die Erzählstränge sind ganz geschickt erzählt und eher unkonventionell. Aber imo wirkt es zu überfrachtet. Sicher sind 5 Minuten Kriegsstrandszenen ganz nett wenn sie in einem Take aufgenommen wurden. Aber irgendwie auch zu offensichtlich. Bei Abbitte fällt mir Style over Substance ein. Interessante Stilismen die aber für sich stehen und nicht immer zur Handlung beitragen.

Dennoch ein guter Film der aber zu sehr nach Oscar schreit.

Marianellis Beitrag ist interessant, und auch sehr interessant in den Film involviert, aber ich hatte das Gefühl das er mir etwas zu statisch rüberkommt. Muss ich mal von CD gucken...

7 von 10

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Shooter

Irgendwie Actionstandard der aber echt unterhaltsam ist und auch relativ altmodisch. Aber irgendwie auch belanglos. Kein Film den man unbedingt gesehen haben muss. Und eines muss man ja wirklich mal sagen. Original ist meistens besser als synchronisiert, aber ich guck mir keinen Film mit Danny Glover mehr im Orginal an. Der kann ja überhaupt nicht sprechen. Und nicht nur das, er lispelt auch ohne Ende, so das es schon ein Ärgernis ist. Schauspieler haben gefälligst sprechen zu können. Das ist ja sonst wie n Fahrradfahrer ohne Beine.

Mancinas Musik ist an Belanglosigkeit nicht zu übertreffen. Ich kenne nur Speed, aber das hält mich weiterhin davon ab mir anderes von ihm anzuhören. Eine völlig Gesichtlose Musik die von sonstwem hätte sein können.

7 von 10

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