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"Single Man" kenne ich nur vom Film her, wo die Musik wunderbar war! "Copernicus Star" ist fantasievoll mit viel Chor ... gefällt mir auch gut. Ich denke Korzeniowski hat für ROMEO & JULIET auch einen guten Score abgeliefert, trotzdem hätte ich den Film lieber mit James Horner's Musik gesehen!

 

Wie auch immer, hoffe ich sehr, dass Horner's Musik in naher Zukunft veröffentlicht wird, denn ich habe im Internet nur gutes darüber gelesen.

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Korzeniowski postete gerade die Trackliste

 
ROMEO & JULIET Track List: 01 Juliet's Dream
02 Forbidden Love
03 Queen Mab
04 The Cheek of Night
05 First Kiss
06 Trooping with Crows
07 A Thousand Times Good Night
08 Come, Gentle Night
09 Wedding Vows
10 Fortune's Fool
11 From Ancient Grudge
12 Death is my Heir
13 Tempt Not a Desperate Man
14-15 The Crypt
16 Eternal Love

Quelle: https://www.facebook.com/abelkorzeniowski/posts/10151863032009214

 

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Amazon.de listet nur einen Soundtrack, der scheinbar schon am 26. August erschienen ist, aber gerade nicht auf Lager ist. Ist das der Korzeniowski. Das Cover ist das selbe, nur steht unten Original Motion Picture Soundtrack, ohne den Zusatz von Abel Korzeniowski:

 

http://www.amazon.de/Romeo-Juliet-Various/dp/B00CZ1TMWE/ref=sr_1_5?s=music&ie=UTF8&qid=1381177719&sr=1-5&keywords=Romeo+and+Juliet

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ja, Herr Korzeniowski macht wirklich tolle Musik. Das scheint er hier wieder zu beweisen. Aber was wirklich Neues ist es nicht - erinnert mich ein bisschen an A beautiful mind von Horner!

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Bewegt sich alles zwischen "W.E". und "Escape from Tomorrow", wobei die Referenz zu ersterem am deutlichsten ist ("Park" aus W.E.).

Ich muss das ganze erstmal im Detail hören, dann kann ich mehr sagen, macht aber schon mal einen guten Eindruck.

 

Hmmm zweiteren höre ich da gar nicht raus. Er hat eben seinen Stil und den darf man auch gerne immer wieder raushören. :)

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Klingt tatsächlich sehr vertraut, mit einer ordentlichen Dosis Nyman und etwas Renaissance. Wohl auch deutlich leichter als das, was Horner mutmaßlich abgeliefert hat.

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Ich habe gehört, dass der Wunsch seitens der Produktion war, dass der Score nach Twilight klingen soll ... nun, bei vielen Tracks scheint Herr Korzeniowski diesem Wunsch nachgekommen zu sein ... trotzdem dürfte es ein schöner Score geworden sein, wenn man den kurzen Clips glauben schenken darf.

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Ich habe gehört, dass der Wunsch seitens der Produktion war, dass der Score nach Twilight klingen soll ...

ich verstehe immer nicht, weshalb produzenten immer solche vorgaben geben. die musik hat doch ne aufgabe im film. sollen sie dem komponisten doch erklären, was die musik an der und der stellle zu machen hat. welchen charakter soll sie haben. wie solls mit der instrumentierung aussehen. und den rest soll der komponist erstmal alleine zustande bringen. da ist er doch viel kreativer.

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Also allein von den Hörproben ausgehend, höre ich da ganz und gar nicht Twilight raus. Vor allem waren da drei Komponisten dran, welches Twilight denn und warum dann eigentlich nicht gleich Burwell verpflichten?

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Bitteschön:

 

La-La Land is proud to announce an exciting new digital release from their good friends over at Relativity Music

 

weiter geht es hier:

 

http://secure.campaigner.com/Campaigner/Public/t.show?5zopr--34tl8-rdqvb45&_v=2

 

Von Sony Classical hab ich letzte Woche gehört, eine CD erscheine in Deutschland zum Filmstart (der für Deutschland noch garnicht feststeht). Aber das kann auch eher ein Bauchgefühl bzw. eine Fehleinschätzung gewesen sein.

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Das wusste ich. Was ich meinte: Vielleicht ist das bei der deutschen Sony derart an den/einen Kinostart gekoppelt, dass da eben keine (deutsche) CD kommt, wenn's der Film nicht auf die hiesige Leinwand schafft.

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Romeo & Juliet (Abel Korzeniowski)
Ansprechende Einfachheit
So könnte man den neuen Score des polnischen Filmkomponisten zusammendfassend beschreiben: Eine Folge aus 4 Akkorden bildet das Grundgerüst, darüber flirren Streicher und Soloklavier, mal Flöte, Vokalise oder Chor und zwischendurch schält sich eine hübsche kantilenenhafte Melodei heraus. Das ganze wird ein bisschen variiert und nach dem Baukastenprizip neu zusammengesetzt. Klingt alles nicht neu oder sensationell, gibt dem romatischen Sujet dieses zeitlosen Liebesdramas aber ein zeitgemäßes Gewand und geht direkt zu Herzen. Das ist doch auch schon was. Vergleichbare Scores sind W.E. (ebenfalls von Korzeniowky) oder vielleicht Hachiko (von seinem 19 jahre älteren Landsmann Jan A. P. Kaczmarek).
Ich mag's.

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Habe den Score noch nicht komplett gehört. Aber in dem Stück Juliets Dream ist die Verbindung zum Twilight Score von Desplat nicht überhörbar. Was ich in diesem Fall aber nicht negativ meine. Ich halte dies für ein Beispiel für einen guten (nicht sehr guten) Umgang mit einem Temptrack. Ähnliche Stimmung, ähnliche Instrumentierung und doch ein "neues" Stück Musik. Allerdings ist der Temptrack meiner Ansicht nach noch deutlich hörbar. Dadurch ist dieser Track eben nichts "Neues". Aber warum soll man immer nach Neuem schreien wenn etwas Altes so gut klingt. Ob das im Rest des Soundtracks auch so ist kann ich erst in ein paar Tagen beurteilen wenn ich durch den Score durch bin.

 

Temptracks können zur Verständigung zwischen Regisseur und Komponist durchaus gut funktionieren. Solange dem Komponisten keine Fesseln angelegt werden und ihm nur eine bestimmte Richtung aufzeigen sollen. Die Richtung/Stimmung hat Korczeniowski hier perfekt getroffen ohne zu kopieren.

 

Hier mal der Vergleich zwischen einem (wahrscheinlichen) Temptrack den Korczeniowski vorgesetzt bekommen hat und einem Stück aus seinem Score.

 

 

 

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Temptracks können zur Verständigung zwischen Regisseur und Komponist durchaus gut funktionieren.

Aus eigener Erfahrung kann ich das eigentlich auch bestätigen. Gerade bei Regisseuren, die nicht so gut in Worte fassen können, was sie sich musikalisch genau vorstellen, ist die Auswahl eines Temp Tracks manchmal schon hilfreich. Hätte ich selbst nicht gedacht, war ich doch, bevor ich selbst mit dem Komponieren von Filmmusik angefangen habe, ein ziemlicher Gegner dieser Praxis.

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Aus eigener Erfahrung kann ich das eigentlich auch bestätigen. Gerade bei Regisseuren, die nicht so gut in Worte fassen können, was sie sich musikalisch genau vorstellen, ist die Auswahl eines Temp Tracks manchmal schon hilfreich. Hätte ich selbst nicht gedacht, war ich doch, bevor ich selbst mit dem Komponieren von Filmmusik angefangen habe, ein ziemlicher Gegner dieser Praxis.

 

Habs auch bei meinem letzten Projekt am eigenen Leib erfahren dürfen. Und es hat wirklich geholfen. Es war einfach sofort klar wo der Regisser hin wollte. Und gleichzeitig hat er mir immer wieder gesagt das ich es nicht GENAU SO schreiben soll, sondern es nur um die Erläuterung seiner "Gefühle und Visionen" für die Szene/Film geht. Dadurch war der Freiraum immer gegeben und ich wusste trotzdem wo es hingehen muss. Abgesehen davon das wir uns bei der Temptrackwahl auch schon einig waren. Auch ein wichtiger Punkt...

 

Der Temptrack war damals übrigens The Fountain von Mansell.

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Wie wir wissen, hat ursprünglich James Horner den Score für ROMEO AND JULIET komponiert ... nach dem er seine Musik in London aufgenommen hat, hat man ihn gebeten einen neuen Score zu komponieren der so ähnlich wie TWILIGHT klingen soll ... James Horner war von der Idee nicht sonderlich angetan und hat abgelehnt, da kam dann Abel ins Spiel und hat einen auf TWILIGHT gemacht kombiniert mit seinem eigenen Still :)

 

An der Qualität des Filmes dürfte der neue Score nicht viel gerissen haben, er hat lt IMDB eine Wertung von 5,3/10 ... und in USA hat der Film nur knapp über 1 Mill. eingespielt ... ob es sich wohl ausgezahlt hat viel Geld in eine neue Komposition, Aufnahme etc. zu investieren????

 

Ich hoffe irgendwann erscheint der Horner-Score auf welcher Weise auch immer.

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