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Water Tower Music: Michael Giacchino - The Batman


horner1980
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vor 14 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Klar, einfach mal wieder die Recording Sessions rausgehauen... die Kunst des Albumschnitts ist tot und begraben. :( 

Ja, die Kunst des Albumschnitts ist schon lange weg. Durch die Digitalisierung wurde der Konsument zum Album-Produzenten. Er wählt aus einer Fülle die für ihn relevanten Stücke aus und bastelt sich ein Album nach seinen eigenen Bedürfnissen.

Bei einer Physikalischen CD habe ich auch ein gut produziertes Album lieber. Aber wenn ich daran denke, dass ich bei vielen Alben das eine oder andere Stück vermisst habe (wie den *End Title" bei ALWAYS von John Williamss, oder den halben Score bei ID4 von David Arnold),, dann finde ich die Präsentation des ganzen Scores im digitalen Zeitalter schon zeitgemäß.

Das Catwoman-Thema gefällt mir auch gut.

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vor 1 Stunde schrieb Csongor:

Bei einer Physikalischen CD habe ich auch ein gut produziertes Album lieber. Aber wenn ich daran denke, dass ich bei vielen Alben das eine oder andere Stück vermisst habe (wie den *End Title" bei ALWAYS von John Williamss, oder den halben Score bei ID4 von David Arnold),, dann finde ich die Präsentation des ganzen Scores im digitalen Zeitalter schon zeitgemäß.

Führt halt dazu, dass man es sich gar nicht mehr anhört. Wer wühlt sich schon durch 2 Stunden (in der Regel mittelmäßige) Musik, um sich 20-30 Minuten okayes Material rauszupicken? Ich nicht mehr - und zumindest viele andere Leute aus unserer Blase auch nicht mehr. 

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vor 17 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Wer wühlt sich schon durch 2 Stunden (in der Regel mittelmäßige) Musik, um sich 20-30 Minuten okayes Material rauszupicken? Ich nicht mehr ...

Ich tue mir das auch nicht mehr an, zumal die Qualität der Scores in der Regel, schon lange nicht mehr dem entspricht was sie einmal war.

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Vielleicht fehlt zum einen die Zeit und zum anderen fehlt eben die Begrenzung des Platzes einer CD.
Also ist das Interesse vielleicht einfach nicht mehr so groß einen Albumschnitt anzufertigen bzw. fehlt die Zeit dies zu tun.
Das ist natürlich erstmal keine Entschuldigung, aber eben auch nur wieder ein Zeichen der Zeit.

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60min sind eigentlich immer so mein Maximum...schon bei 80min brauchte ich ewig mich da durchzuarbeiten... aber gut, schmeisst man halt cues raus... was solls

 

die 3 Stücke bisher sind ja auch Suiten, die schon mal nicht richtig zum Score gehören dürften... (aber natürlich sehr nett anzuhören sind)

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vor 8 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Führt halt dazu, dass man es sich gar nicht mehr anhört. Wer wühlt sich schon durch 2 Stunden (in der Regel mittelmäßige) Musik, um sich 20-30 Minuten okayes Material rauszupicken? Ich nicht mehr - und zumindest viele andere Leute aus unserer Blase auch nicht mehr. 

Also ich lass die 2 h einfach durchlaufen, während ich auf der Couch liege oder im Internet lese.

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vor 14 Stunden schrieb Lars Potreck:

Also ich lass die 2 h einfach durchlaufen, während ich auf der Couch liege oder im Internet lese.

Ich kann Musik nicht unaufmerksam nebenher konsumieren, dafür bin ich strukturell zu sehr an Musik interessiert. Entweder richtig, oder gar nicht. 

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vor 17 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Ich kann Musik nicht unaufmerksam nebenher konsumieren, dafür bin ich strukturell zu sehr an Musik interessiert. Entweder richtig, oder gar nicht. 

Ist für mich in der Regel wie Radio hören. Analysieren will ich die Komposition tatsächlich nicht. Heißt jedoch nicht, dass ich nicht auch aufmerksam höre. Nur liegt der Schwerpunkt auf der Emotionalität und Funktionalität. Für mich ist der Sachverhalt, dass etwas gut gemacht ist, völlig irrelevant. Wahrscheinlich hab ich deshalb ähnlich viele Graeme Revell Alben wie Jerry Goldsmith Alben. 

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Hab mal reingehört... war schon schwer den ein oder anderen Track wirklich durchlaufen zu lassen. 

Klingt wie erwartet. Die Actionmusik ist darüber hinaus sehr nervig und strukturlos. In mehreren Cues hört man sogar für Streicher- und Bläsercluster so ziemlich die "bekanntesten" FX Pads aus gängigen Sound Libraries. Da musste ich laut lachen.

Naja, der Großteil der Fans wird seinen Spaß damit haben und es abfeiern. Sei ihnen gegönnt. 

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hm... also das zieht sich doch ganz ordentlich... hätte da ja mehr Action erwartet... da muss man aber lange drauf warten und so wahnsinnig viel war das letztlich nicht... gegen Ende wird der Score auch etwas Elfmanmässiger find ich... und am Schluss sinds ja rund 27min Suiten... also reduziert sich die reine Filmscorezeit so auf 90min und das kann man fürchte ich locker auf 50min runterkürzen. Na mal konzentrierter Hören oder den Film abwarten, aber sonderlich beeindruckt bin ich jetzt erstmal nicht.

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vor 2 Stunden schrieb ronin1975:

hm... also das zieht sich doch ganz ordentlich... hätte da ja mehr Action erwartet... da muss man aber lange drauf warten und so wahnsinnig viel war das letztlich nicht... gegen Ende wird der Score auch etwas Elfmanmässiger find ich... und am Schluss sinds ja rund 27min Suiten... also reduziert sich die reine Filmscorezeit so auf 90min und das kann man fürchte ich locker auf 50min runterkürzen. Na mal konzentrierter Hören oder den Film abwarten, aber sonderlich beeindruckt bin ich jetzt erstmal nicht.

Ich glaube, dass der Film auch schwer unter dem Corona-Heckmeck gelitten hat und bestimmt dutzendfach umgeschnitten und was sonst alles gemacht wurde. Da der Look des Filmes in der Vorproduktion fixiert wurde, hat man sicherlich mit der Musik "jongliert". Bestimmt hat Giacchino für diverse Szenen drei bis vier verschiedene unabhängige "Soundtracks" komponiert, die von drei bis vier verschiedenen Komponisten inspiriert waren. Oder der Film war mit temp-tracks in Hülle und Fülle ausgestattet. 

Soll keine Kritik sein, aber es wäre interessant zu wissen, wie "glatt" die Produktion abgelaufen ist.

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  • horner1980 änderte den Titel in Water Tower Music: Michael Giacchino - The Batman

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