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Oh nein, wie traurig! :smilie-schade:

Jóhann Jóhannsson war ein wirklich talentierter Komponist der uns interessante Klangkonzepte beschert hat. Er war noch so unglaublich jung. Sehr schade! :(

 

https://www.hollywoodreporter.com/news/johann-johannsson-visionary-composer-behind-sicario-dies-at-48-1083619

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Unfassbar! Johannsson ist ein begnadeter Komponist (gewesen). Ich schätze seine Filmmusiken genau so wie seine anderen Projekte. Ein herber Verlust, da ich ihn für einen der kommenden Männer in Hollywood gehalten habe. Sehr, sehr traurig!

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Unfassbar allerdings... Ich habe von Anfang an alles von Johannsson verfolgt, ab seinem Debutalbum "Englabörn" 2002.

Wäre letztes Jahr gern auf sein Konzert in der Elbphilharmonie gegangen, aber war natürlich sofort ausverkauft.

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Sehr, sehr traurig. Gerade in den letzten Jahren ist Joannsson mit seinen umhüllenden und dichten Musiken für Arrival und Sicario zu einem der interessantesten Filmmusikkomponisten für mich geworden.

Hier ein kurzer Nachruf für Johann Johannsson von Spiegel.de:

http://www.spiegel.de/kultur/musik/johann-johannsson-zum-tod-des-komponisten-ein-nachruf-a-1192919.html

 

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Das ist eine sehr traurige Nachricht. Dr. Hawking war eine herausragende Persönlichkeit und ein brillanter Wissenschafter ... es ist schön, dass er trotz seiner furchtbaren Krankheit so viel hat leisten können und 76 Jahre hier sein konnte.

Möge er in Frieden ruhen. :rose:

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Eine sehr traurige Nachricht für mich persönlich. Ich hatte ja mit ihm das eine oder andere Mal Kontakt bzgl der Cinema World-Interviews und hab ihn immer als einen ganz wunderbaren Menschen erlebt. Dazu war er vor 7 Jahren der erste Komponist, der in einem Geschäftsgespräch plötzlich persönlich wurde, in dem er mich fragte, ob ich den überhaupt mal schlafe. Es war 1 Uhr nachts bei mir und ihm war das bewusst, obwohl es bei ihm erst nachmittags war. Das werde ich niemals mehr vergessen. Ein ganz besonderer Moment für mich.
Ich werde ihn vermissen, den guten Arthur. :(

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mein herz blutet! einer meiner absoluten lieblingskomponisten. ich liebte seine witzige brassig-perkussive schreibe, seine quirligen scores. 

schade, daß es bis heute keinen stereo-fernsehsoundtrack  von „scaregrow and mrs. king“ gibt. 

ich liebe sein „wargames“, „another stakeout“, „the hard way“ und „nick of time“, aber auch „whose life is it anyway?“ und sein klassikwerk „observations“. 

ruhe in frieden, arthur!

 

@horner1980, erzähl, du hattest persönlichen (telefonischen?) kontakt zu ihm? wie kommt man zu sowas, daß man überhaupt die kontaktdaten herausfindet zu nem hollywoodpromi....und der dann auch noch mit einem spricht?

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vor 18 Minuten schrieb bimbamdingdong:

mein herz blutet! einer meiner absoluten lieblingskomponisten. ich liebte seine witzige brassig-perkussive schreibe, seine quirligen scores. 

schade, daß es bis heute keinen stereo-fernsehsoundtrack  von „scaregrow and mrs. king“ gibt. 

ich liebe sein „wargames“, „another stakeout“, „the hard way“ und „nick of time“, aber auch „whose life is it anyway?“ und sein klassikwerk „observations“. 

ruhe in frieden, arthur!

 

@horner1980, erzähl, du hattest persönlichen (telefonischen?) kontakt zu ihm? wie kommt man zu sowas, daß man überhaupt die kontaktdaten herausfindet zu nem hollywoodpromi....und der dann auch noch mit einem spricht?

Wir hatten Kontakt zu Arthur via Facebook. Er hat dort ein Profil gehabt. Da habe ich ihn geaddet und ihn einfach mal ihn nach einem Interview für die Cinema World gefragt, was dann Laubwoelfin alias Anne via Skype mit ihm geführt hat. Leider wurde gerade das Interview in Sachen Aufnahme nichts. Jedoch wir haben dann später 3 weitere Interviews geführt. Hier kannst du zwei von ihnen dir mal anhören, in denen er über seine zwei Lieblingskomponisten redete. (wenn es dich interessiert). Das dritte ist leider noch aus diversen Gründen nicht online verfügbar. Aber diese beiden Interviews zeigen schon, was für ein sympathischer und interessanter Mensch er war.

 

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vielen dank. werd ich mir anschauen, danke!

 

habt ihr es eigentlich auch schon mal bei/mit john williams persönlich probiert, mit broughton, mit powell, mit howard?

 

hätte ehrlich gesagt nicht daß so große promis wie rubinstein usw. überhaupt mit „normalsterblichen“ sprechen/schreiben/skypen. 

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vor 39 Minuten schrieb bimbamdingdong:

vielen dank. werd ich mir anschauen, danke!

 

habt ihr es eigentlich auch schon mal bei/mit john williams persönlich probiert, mit broughton, mit powell, mit howard?

 

hätte ehrlich gesagt nicht daß so große promis wie rubinstein usw. überhaupt mit „normalsterblichen“ sprechen/schreiben/skypen. 

Mit Broughton hat Anne auch schon mehrmals gesprochen, und ihn letztes Jahr bei der Soundtrack_Cologne auch getroffen. Williams ist es fast unmöglich zu bekommen, da es nur sehr schwer ist, Kontakt zu ihm aufzunehmen. Powell haben wir bisher nicht versucht, ist aber bestimmt nicht unmöglich. Dasselbe gilt auch für JNH. Die meisten unserer Interviews sind hier im Board unter diesem Thread aufgelistet.
Das Wunderbare ist ja.. sie sind auch ganz normale Menschen und die meisten behandeln uns auch genauso, wenn wir wegen eines Interviews anfragen.  Da ist so gut wie niemand irgendwie abgehoben aufgrund des Erfolges. Genau wie Mark McKenzie, der wegen Anne sich zum ersten Mal mit Skype auseinandergesetzt hat oder halt eben Arthur, der nach einem der Interviews sogar Anne eine Liste mit seinen persönlichen Lieblingsfilmen geschickt hat, damit sie diese mal abarbeiten kann. In dem leider noch nicht online verfügbaren Interview mit Arthur, , wo sie um die zwei Stunden miteinander geredet haben, hat er am Ende den Spieß umgedreht und sie auch mal ein wenig ausgefragt. Er war schon ein wirklich toller Mensch und wird allein deswegen niemals vergessen werden. :)

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Joel McNeely hat soeben eine liebevolle Anekdote auf Facebook gepostet:

Zitat

His daughter Ali shared with me that at the end they had the radio on and one of his favorite pieces, Fanfare for the Common Man came on. He had his last breath as the last note sounded. She said it was perfect.

 

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Eine Legende hat die Bühne verlassen: Aretha Franklin ist gestorben.

Zitat

Die Soulsängerin Aretha Franklin ist tot. Die „Queen of Soul“ starb am Donnerstag im Alter von 76 Jahren an Krebs, wie ihre Sprecherin Gwendolyn Quinn mitteilte. Franklin wurde mit Songs wie „Respect“ zum Weltstar.
Quelle: https://www.welt.de/kultur/article181204050/Aretha-Franklin-Soul-Legende-im-Alter-von-76-Jahren-gestorben.html

 

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Eine weitere Legende hat uns nun verlassen.

 

Zitat

 

burt-reynolds-dead-3.jpg?w=1000&h=562&cr
Burt Reynolds, one of Hollywood’s most popular leading men during the ’70s and early ’80s in such films as “Deliverance,” “Smokey and the Bandit, “The Longest Yard” and “Semi-Tough,” has died. His rep confirmed that he died Thursday in Jupiter, Fla.
He was 82.He later earned an Oscar nomination as best supporting actor in Paul Thomas Anderson’s ode to skin flicks, “Boogie Nights.” He had been set to appear in Quentin Tarantino’s “Once Upon a Hollywood.”
Reynolds’ appeal lay in his post-modern macho posture undercut by a wry self-awareness, which he used to good effect in comedies as well as action films. For a period during the ’70s he was the nation’s top box office draw. But after one too many bad movies, his popularity waned. He returned to television, where he’d gotten his start, mostly in Westerns, and produced his own sitcom, “Evening Shade,” which brought him an Emmy.
In his colorful career Reynolds secured more than his share of both good and bad press. He could be affable with the media but at times downright hostile.
In the early 1970s, Reynolds was a veteran of TV and film who spurred the curiosity of Hollywood producers through his amusing appearances on latenight talkshows, as well as the hyped publicity stunt of appearing as the first celebrity male-nude centerfold in a 1972 issue of Cosmopolitan.
He was thus cast in his first A-title role, in John Boorman’s “Deliverance,” one of the most popular and well received films of 1972 (several major actors, including Marlon Brando, had turned the role down before it was offered to Reynolds). The same year Woody Allen cast him in a small comedic role in his film “Everything You Always Wanted to Know About Sex.”
He solidified his position as a rising film star with 1974 prison football drama “The Longest Yard.” In 1977 he starred with Sally Field and Jackie Gleason in the comedy programmer “Smokey and the Bandit,” which proved to be his most successful undertaking ever and was followed by the inevitable sequels. That same year he was again on the gridiron in the hit comedy “Semi-Tough.”
Reynolds made his directing debut with 1976 action film “Gator” and 1978’s black comedy “The End.”
Such was his popularity in box office polls during this period that he managed to weather high-profile disasters like the musical “At Long Last Love,” “Lucky Lady” and “Nickelodeon.” Other films during the 1970s included “W.W. and the Dixie Dancekings,” “Fuzz,” “Shamus,” “The Man Who Loved Cat Dancing,” “White Lightning,” “Hustle” and “Silent Movie.” He brought the decade to a successful close with the action film “Hooper” and the urbane comedy “Starting Over” and began the ’80s with a popular sequel to “Smokey.” Over the next few years, there were hits like “Best Little Whorehouse in Texas,” “Best Friends” and “City Heat,” as well as audience-friendly fare like “Rough Cut,” “Sharky’s Machine” (which he also directed) and “Cannonball Run.” Blake Edwards cast him in the lead of the American remake of “The Man Who Loved Women” in 1983.
But the poorly received films like “Stroker Ace,” “Cannonball Run II,” “Rent-a-Cop” and “Heat” took his career in a downward direction. Along the way he turned down such potentially career-making roles as the ex-astronaut in “Terms of Endearment,” for which Jack Nicholson won an Oscar.
Reynolds retreated to his adopted home of Florida and opened the Jupiter Theater, a popular spot with local audiences where he directed several productions and appeared in a couple as well. He endorsed the Florida Citrus Commission and Quaker State Oil, then returned to television in a dozen TV movies playing B.L. Stryker. After marrying television actress Loni Anderson, Reynolds decided to produce and star in the sitcom “Evening Shade,” which ran on CBS from 1990-94. Along the way he picked up an Emmy as best actor in a comedy series.

Burton Leon Reynolds Jr. was born in Waycross, Ga., and attended Florida State U. for two years on a football scholarship. But his promising career as a running back was cut short by a knee injury suffered in a car accident. Reynolds turned his attention to acting, moving to New York, where he struggled for several years until he landed a role in a revival of “Mr. Roberts” starring Charlton Heston in 1956. He made his Broadway debut in the short-lived “Look We’ve Come Through” and began accumulating guest shots on television in programs such as “Alfred Hitchcock Presents,” “Zane Grey Theater,” “Route 66,” “Perry Mason” and “The Twilight Zone.”
Reynolds landed several series starring roles, mostly in Westerns, starting with “Riverboat” in 1959. He appeared for three seasons as a Native American on the long-running “Gunsmoke” in the mid-’60s, then moved over to the cop/detective genre as the lead in “Hawk” (1966) and “Dan August” (1970-71). He was simultaneously making movies, starting with “Armored Command” and “Angel Baby” in 1961. But his ’60s output, which included “Navajo Joe,” “100 Rifles” and “Sam Whiskey,” did little to further his feature film aspirations.
Reynolds’ assured performance in the controversial and violent “Deliverance” started him on a decade or more of enormous success.
But after riding the wave of popularity, a messy, high-profile divorce from and custody battle with Anderson in the early 1990s and a tell-almost-all autobiography, “My Life,” in 1994 cast him in a negative light, not helped by his understandable, but often irritable attitude toward the press, which was always keenly interested in his love life.
Comeback attempts in movies including “Switching Channels,” “Cop and a Half,” “The Man From Left Field” (which he also directed) and “Striptease” were failures. By the mid-’90s the former $1 million-plus player’s services could be had for as little as $100,000 (which he received for “Striptease”).
Toward the end of the decade he received critical kudos for his performance as a self-deluded porno director in Paul Thomas Anderson’s “Boogie Nights,” which brought him an Oscar nomination for supporting actor. Though he was highly favored to win, Reynolds undercut himself by firing his agent for casting him in the part and shunning publicity for the popular role. After losing the Oscar he continued to work regularly in indifferent projects like “The Crew,” “Mystery, Alaska” and “Universal Soldier III.” He was second billed in Renny Harlin’s racecar actioner “Driven,” starring Sylvester Stallone; played the coach in the comedic 2005 remake of “The Longest Yard” that starred Adam Sandler; and played Boss Hogg in the feature adaptation of “The Dukes of Hazzard,” also in 2005, but other film work was mostly in lower-profile material.
The actor also kept busy on television, with guest appearances in “The X-Files,” “Ed,” “My Name Is Earl” and “Burn Notice” and voicework on “Robot Chicken,” “Duck Dodgers,” “American Dad” and “Archer.”
In September 2015 Reynolds was honored by the Stuntmen’s Association of Motion Pictures with the organization’s Richard “Diamond” Farnsworth Award.
Reynolds was married and divorced twice, first in the 1960s to “Laugh-In” comedienne Judy Carne and then to Anderson. He is survived by adopted son Quinton from his second marriage.
Quelle: https://variety.com/2018/film/news/burt-reynolds-died-dead-smokey-and-the-bandit-1202930270/

 

 

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