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Oblivion

 

Bin recht begeistert. Die Digitalkameras schaffen fast durchgängig ein kinowürdiges Bild, nur in manchen dunklen Szenen wirds typisch verwaschen. Tom Cruise ist recht fehl am Platz. Wäre er deutlich jünger, eventuell nicht. Interessante, nur mit ordentlich Gehirnschmalz vorhersehbare Story. Viele Filmzitate, die allerdings nicht nerven. Hat das Zeug zum modernen Klassiker. Science-Fiction-Kino zum Staunen ohne Overkill.

 

Auf jedenfall ein audiovisuelles Erlebnis, aber schade, dass er auf Storyebene so wenig Neues zu bieten hat. Cruise finde ich jetzt nicht zu "alt". Klar jünger wird der auch nicht, aber noch kann er solche Rollen spielen und lieber ihn als irgendeinen 20-Jährigen Jungspund ohne Charme und Charisma.

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Das Problem ist für mich mit Tom Cruise in diesem Film

 

- Astro-/Kosmonaut im Seniorenalter?

- nymphophiler alter Knacker

 

Zur Story: Klar will man auch mal Abwechslung, aber kein Film der Welt wird das Rad des Dramas neu erfinden. Aber, um mal ein Wortspiel zu bemühen, irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Film nicht soooo schnell in Vergessenheit gerät.

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Gestern im TV:

 

THOR (2011)

 

Frage mich was Topleute wie Anthony Hopkins, Natalie Portman und Kenneth Branagh dazu bewogen hat, ihr Talent für so einen Schwachsinn herzugeben. Nur Geld? Wahrscheinlich.

 

Kinder mögen ihren Spaß an so einem völlig vorhersehbaren, langweiligen Kunterbunt-Krachbum-Filmchen haben.

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Gestern im TV:

 

THOR (2011)

 

Frage mich was Topleute wie Anthony Hopkins, Natalie Portman und Kenneth Branagh dazu bewogen hat, ihr Talent für so einen Schwachsinn herzugeben. Nur Geld? Wahrscheinlich.

 

Wenn es doch immer so einfach wäre. Ich glaube mich zu erinnern, dass Branagh schon das Theatralische der Geschichte gereizt hat. Im Nachhinein hätte ich mir aber doch etwas mehr davon gewünscht und hatte durchaus mehr Hoffnungen. Enttäuscht wurde ich allerdings nicht.

bearbeitet von Gast
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Mädchenjahre einer Königin (1954) :P

Meine Frau wollte unbedingt diese DVD sehen und ich hab mich dazu überreden lassen. Ich muss sagen, wenn man sich etwas drauf einlässt, ist es ein schönes Theaterstück mit einer sehr schönen Ausgestaltung aller Requisiten, Kleider und Personen. Natürlich darf man nicht zu ernst an die Sache rangehen aber angenehm zu schauen und hat Unterhaltungswert.

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The Godfather

 

Solider Film, von dem ich mir allerdings etwas mehr erwartet hab. Gibt zwischendurch schon einige Längen.

Generelles Setting und Schauspieler sind gut. :)

 

Bin mal gespannt wie Teil 2 so ist.

 

Das ist nicht persönlich gemeint, sondern ganz grundsätzlich: Solche Posts sind für mich wie ein ganz schlimmer Verkehrsunfall - ich will ja weg gucken, aber ich. kann. nicht.

 

 

^_^

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Thor ist der Gegenentwurf zu den ach so tragisch dunkelen, "erwachsenen" Comicverfilmungen unserer Zeit. Alleine dafür bekommt er von mir einen Haufen Pluspunkte. Mir gefällt die bunte Optik und der Humor. Die Story ist zugegeben nix.

 

Oblivion

 

Ich hab mich recht auf den Film gefreut. Endlich mal wieder ein frischer, richtiger SciFi-Film sollte es werden. Selbst Tom Cruise passt erstaunlich gut in seine Rolle. Die Optik ist hervorragend, dazu gibts ne nette Story mit einigen überraschenden Wendungen (leider dennoch von der "Hab ich das nicht schonmal irgendwo gesehen" Sorte). Das alles wird in einem recht gemütlichen Tempo erzählt, ist aber zu keiner Zeit langweilig. Viel wurde geklaut. Da war Alien, Independence Day, Star Wars, Moon, Matrix, Wall-E und Tron. Das gesamte Design entstammt zudem dem Computerspiel Portal (unbedingt zu empfehlen). Gegen Ende kam sogar wirklich Spannung auf.

 

Genau jetzt hätte man den Kinosaal einfach verlassen sollen. Das Finale gehört definitiv zum schlechtesten, was ich je gesehen habe. Wenn man nichts zu sagen hat, außer ein paar große Worte (die man als Drehbuchschreiber wohl zufällig irgendwo aufgeschnappt hat, ohne über sie nachzudenken) und dem Ganzen dann noch ein pseudophilosophisches Happy-Hippo-Ende verpasst, ist das schon ein bisschen arg traurig. Der Film hatte Potential. Die Story war, abgesehen von einigen Logiklöchern, auch ganz in Ordnung. Leider hat man sich im letzten Drittel dazu entschlossen, den Karren an die Wand zu fahren. Schade.

 

Die Musik erinnert nicht umsonst an Tron: Legacy, war gefühlsmäßig leider noch etwas einfallsloser.

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Machine Gun Preacher

 

Gerard Butler als alkoholabhängier Heroinjunkie mit einem Fabel für Waffen der nach einer Messerattacke das "Penner-Proleten-Image" ablegt und zu Gott findet.

Anschließend aus Reue über sein bisherigers Leben in den Sudan reist um dort gemeinnützige Arbeit zu leisten. Dort trifft er schnell auf Wiederstand durch die LRA und Kony nachdem er dort ein Waisenhaus aufbaut.

 

Sehr gut inszenierter Streifen, ein wunderbar gespielter Sam Childers (Gerard Butler), den es nebenbei wirklich gibt, und auch ein paar andere Schauspieler wird man wiedererkennen.

 

Nachdem ich das Cover gesehen hatte war ich etwas skeptisch, allerdings hat der Film überzeugt.

 

Musik hat mir wirklich gut gefallen. Stellenweise schöne leise melancholische Streichereinlagen mit Klavierparts. Wirklich schön. wird zugelegt :-)

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Das ist nicht persönlich gemeint, sondern ganz grundsätzlich: Solche Posts sind für mich wie ein ganz schlimmer Verkehrsunfall - ich will ja weg gucken, aber ich. kann. nicht.

 

 

^_^

 

Ich halte THE GODFATHER (wohlgemerkt, den ersten) ebenfalls für einen der schlimm überschätzten Filme des vergangenen Jahrhunderts. Überhaupt gibt es weitaus interessantere Regisseure als Coppola. Der Mann verliert sich allzu gerne in seinem übermäßig epischen Erzählstil. Folge: Filme, zäh wie Kaugummi.

 

 

OBLIVION (Joseph Kosinski)

 

Weitestgehend d´accord mit sinus. Bin aber auch mit keinerlei Erwartungen in den Film gegangen - nach TRON: LEGACY hielt ich das für eine kluge Sache.

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Ich halte THE GODFATHER (wohlgemerkt, den ersten) ebenfalls für einen der schlimm überschätzten Filme des vergangenen Jahrhunderts. Überhaupt gibt es weitaus interessantere Regisseure als Coppola. Der Mann verliert sich allzu gerne in seinem übermäßig epischen Erzählstil. Folge: Filme, zäh wie Kaugummi.

 

Ohgottohgottohgott. Aber es macht mich irgendwie auch sehr froh, dass wir in der Filmbewertung meist (aber nicht immer) konsequent gegensätzliche Meinungen vertreten.

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kann ehrlich gesagt auch kaum nachvollziehen was an DER PATE 1 und 2 so toll sein soll, Teil 2 hab ich bisher auch noch nicht zuende geschafft... das reinste Schlafmittel. Sicher muss man den PATEN auch so sehen aus welcher Zeit er stammt und dass seine Struktur damals wohl was Neues war und heute halt oft Kopiertes ist... aber trotzdem... puh, da kann man echt ne Menge rausnehmen...

 

bei Teil 2 ist die Schrift am Anfang schon ein dunkles Zeichen davon, was auf einen zukommt... versteht man die doch schon nicht, bei all den Namen etc... lol... mich störte auch die Darstellung der Frauen in dem Film, die auch nur Opfer sind und getreten und geschlagen werden. Diane Wiests Figur fand ich eigentlich die interessanteste, aber das wird wohl auch nicht weiter bearbeitet, wie eine "gute" Frau sich aus Liebe einem Mann hingibt, von dem sie weiss oder es nicht wahrhaben will, wer er eigentlich ist. Das bietet soviel Potential... schade... total verschenkt.

 

anyway... nun zu grosser Kinokunst also haha: MAMA... och joa, originelle, unheimliche Prämisse wird leider zusehends ein Standard-Gruselfilm, wie man ihn schon x-Mal gesehen hat, wegen PG-13 auch nie wirklich nervenzerrend, das Ende so unkonventionell wie unpassend (da der Rest so konventionell war)... scheint als hätt das Studio da wieder mal sich eingemischt. Was bleibt ist nen guter Look, überdurchschnittliche Darsteller, schwaches Skript, schöne Musik, überraschendes Ende, was viele auch gerne als schockierend oder geschmacklos oder unpassend oder doch wie wohl gedacht als poetisch betrachten werden.

 

PS: Das Monster ist streckenweise toll, streckenweise bescheuert anzusehen... also echt, wenn da diese Perücke über den Boden schrubbt... wer denkt sich denn sowas aus?

 

2,5 sterne...

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Schon vor einiger Zeit angekündigt... heute fand ich endlich die Muse dafür:

 

Jack the Giant Slayer

 

Letzten Monat hatte ich den Film mit Anne im Kino gesehen. Mein erster Film von Regisseur Bryan Singer, den ich im Kino erleben durfte und ich wurde nicht enttäuscht.

 

Gleich am Anfang das Beste am Film für mich war, dass er ziemlich altmodisch daher kommt. Dadurch, dass hier nicht jede Minute ein „Schaut her, was die Leute von den Effekten alles können“- Moment da war,  konnte ich mich umso mehr in die Geschichte rein versetzen, die zwar wenig originell daherkommt, aber dafür sehr charmant, was mir heutzutage bei anderen Filmen ein wenig fehlt. Die Riesen bekamen von Singer einen Charakter verpasst und dadurch vergaß man nach ein paar Minuten, dass sie nur aus dem Rechner stammen. Der Humor der Geschichte kam auch nicht zu kurz, aber war nicht direkt im Vordergrund. 

Jedoch trotz der etwas gemächlicheren Erzählweise war der Film doch mitunter spannend und das Ende, wo klar die Effektleute einiges zu tun hatten, war richtig gut gemacht. Jedoch.. und das ist für mich das Positivste.. es wurde nicht übertrieben. 

 

Der Cast war sehr überzeugend. Besonders Evan McGregor merkte man regelrecht den Spaß an der Rolle an und er sorgte auch für den einen oder anderen gelungenen komischen Moment. Die anderen Hauptdarsteller Nicholas Hoult, Eleanor Tomlinson und Stanley Tucci spielten auch sehr befreit, als ob man ihnen eine Menge Spielraum gab. Dazu passte auch die Chemie zwischen den Schauspielern, was sehr wichtig ist für mich. 

 

John Ottmans Musik war wirklich sehr gelungen.

Anne und ich haben uns schon bei ihm beschwert, dass wir das Main Theme nicht mehr aus dem Kopf bekamen.  Er meinte dazu einfach nur zu Anne und mir „Keep playing that theme :)! Lol“.  Ja.. sehr nett ;).

Neben dem Main Theme fand ich, dass die Musik sehr gut auf den Film passte und zu keiner Zeit deplatziert war.  Genaueres werde ich wohl erst sagen können, wenn die CD in meinen Händen ist und ich die Musik außerhalb des Films genießen kann, aber so als Eindruck vom Film könnte der Score meiner Meinung nach zu den besten in diesem Jahr gehören. 

 

Sagen wir es so, ich kann verstehen, warum manche den Film nicht mögen. Story wirkt teilweise recht altbacken, wenn man sowas nicht mag. Erzählstruktur ist auch recht gemächlich und das für einen Fantasyfilm.

Jedoch er traf genau meinen Geschmack und daher konnte ich mich den Film ganz hingeben und ihn mit voller Leidenschaft genießen. Klingt jetzt ein wenig blöd, aber wenn das passiert, verdient ein Film von mir auch die vollste Punktzahl ohne wenn und aber. 

 

10/10

 

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na Talia Shire ist doch nur Opfer Opfer Opfer... Diane Wiest ja auch nicht grad ne starke Frau... nun denn, starke Frauen(rollen) gabs damals halt eher nicht...

 

Wer in Talia Shires Conny nur das Opfer sieht, kennt von den drei GODFATHER-Filmen maximal den Klappentext. Diane Wiest spielt da auch nicht mit, höchstens Diane Keaton.

 

Im Ernst: Man muss die (ersten beiden) GODFATHER-Filme nicht gut finden, aber"zwischendurch langatmig/langweilig" lasse ich ebenso wenig als Argument durchgehen wie die irgendwie komische Vorstellung, eine im Italien und den USA des frühen 20. Jahrhunderts spielende Geschichte müsse ein modernes Frauenbild abbilden.

 

Sagt halt "is nich meines" oder "find ich doof", erspart mir und euch eher hanebüchene "Beweise". Dankeschön.

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Ich oute mich mal hiermit ofiziel als PATE - Fan! :) ... der erste Teil war meiner Meinung nach Genial (vor allem bis zu dem Zeitpunkt als der Pate selber noch viel im Bild war ... will ja jetzt nicht zu viel verraten ... vielleicht hat ihn jemand noch nicht gesehen :D ) ... PATE II ist vom Schnitt her fantastisch wie ich finde aber nicht mehr so stark wie der erste Teil, trotzdem empfehlenswert. Dass die Frauen eher "schwächer" rüberkommen und mehr schreiende Opfer sind, das war in den meisten 70'er Filmen doch so üblich ...

 

Erst nach ALIEN gab es mehr und mehr starke Frauen in den Filmen, wie in TERMINATOR etc.

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X-MEN: FIRST CLASS

Ich habe mir einiges versprochen und wurde nicht enttäuscht. Über den Film möchte ich in aller Kürze sagen: ja, so macht man einen guten Film. Hier und da gibt es kleinere Ungereimtheiten, hier und da flutscht es nicht zu 100%, aber insgesamt ist es einfach ein richtig guter Film, der sich (und ich finde, hier passt es auch mal) weniger ernst nimmt, als es mancher Genre-Kollege tut und trotz der gewaltigen Ereignisse (Kuba-Krise) nicht in Höhenflüge ausartet. Das Zusammenspiel und der Kontrast zwischen Eric und Charles ist ein echtes Band, dass bedingt durch die beiden Akteure Fassbender und McAvoy zu jeder Zeit fruchtet und selbst das beinahe abrupte Ende schonend und sinnig erzählt.

Jennifer Lawrence ist eine Granate, vor allem schauspielerisch. Sie tut einem solchen Film gut, ebenso wie Fassbender. Eben Menschen/Schauspieler mit Ecken und Kanten.

Mein Highlight des Films, neben Hugh Jackmans Go fuck yourselves, war kurz vor Ende. Es stand und steht für mich vom Stande der Sympathie außer Frage, welcher Seite ich mich verbunden fühle. Professor Xavier ist meine moralische Kragenweite, aber bei

 

Charles Xavier: Erik, you said yourself, we're the better man. This is the time to prove it. There are thousands of men on those ships - good, honest, innocent men! They're just following orders--

Erik Lehnsherr: I've been at the mercy of men "just following orders". Never again.

 

bekam ich doch einen Moment der seelischen Brüchigkeit, die man sich von so vielen Filmen wünscht und nur zuletzt von einer Comic-Verfilmung erwartet.

Großartiges Kino, wie ich es mag und schätze und das obwohl es sogar haarsträubende Szenen und Darstellungen gab. Fein, fein. Ich hoffe, die Fortsetzung kann trotz eines anderen Teams in die selbe Kerbe schlagen.

 

Bewertung gibt es natürlich auch. Da gebe ich flockige:

 

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ach je Diane Keaton... sorry... in jungen Jahren sahen die sich wohl ähnlich haha...

 

ok, mir schon klar welches Milieu, es geht aber trotzdem darum wie so eine Figur dann dargestellt wird und ich fand eben die Frauenrollen interessant genug als dass ich es gleichzeitig enttäuschend fand wie wenig aus denen rausgeholt wurde. Bei den Laufzeiten sollte man meinen, da wäre sowas drin gewesen. Wären die Filme heute gemacht wurden die Rollen sicher anders aussehen... Milieu/Zeit hin oder her... ich sach ja, man muss das auch ein wenig so sehen wann so ein Film gemacht wurde. Missfallen darf mir das ja trotzdem dann heute.

 

Vielleicht zieht Teil 2 ja in der zweiten Hälfte noch an und ich sitz mit Kinnlade unten da, aber ehrlich gesagt, ich bezweifle es. Dass der zweite unglaubliche Längen hat ist nicht von der Hand zu weisen... ich wage zu behaupten, kein Film, egal wie gut gemacht, trägt 4h... bei 3h ist es eigentlich immer genug... 3.5h sicher die letzte Schmerzgrenze (ROTK...)...

 

Ob ichs je zu Teil 3 schaffe? Da sagen ja eh alle, der tauge nichts... vielleicht is Adriaaan äh die Shire ja gewachsen für Teil 3... in den ersten 1,5 Filmen tat sich da zumindest nichts bisher. Und bei der Keaton auch nicht. Schade. Aber gut, die meisten Zuschauer interessierten die wohl auch eh nicht so sehr...  gibts überhaupt so Mafiafilme, die mal die Damen der Cosa Nostra behandeln???

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The Raven

 

John Cusack als Edgar Allan Poe!! Da ich großer Fan von Poes Kurzgeschichten bin hats mich umso mehr gefreut als mein verehrtes Mütterlein die Blu Ray zu "The Raven" mit nach hause schleppte :D

 

Toller Film. Kurze Info: Verrückter mordet im selben Stil nach Poes Erzählungen die zu der Zeit in der Baltimorerer Zeitung veröffentlicht werden.4

Poe ist scheinbar der einzige der weiß wie man den Mörder findet. Als dann Poe's verlobte vom Mörder entführt wird, eskalliert die Sache :-)

 

Wer etwas für makabere Geschichten, Edgar Allan Poe und ein wenig abgehacktes Menschenfleisch übrig hat wird diesen Film sicherlich gut finden :-)

 

7,5/10

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