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U.S. Marshals : The Deluxe Edition

U.S. Marshals : The Deluxe Edition

Original Motion Picture Soundtrack
Jerry Goldsmith

UPC: 888072125766
Release Date: 3/27/2020

Limited Edition Of 3000
 

$ 19.98

 

Music composed and conducted by Jerry Goldsmith, our deluxe edition expands the original release from 9 to a whopping 39 tracks!  The album was remastered by Bruce Botnick, Jerry Goldsmith's recording engineer for the original scoring sessions, from the original sources. 

Militaristic snare drums, hammering percussion and French horns along with synth percussion puts, staccato use of the piano and keyboard percussion, define Jerry Goldsmith’s score to Stuart Baird’s 1998 action thriller U.S. Marshals.

In the sequel to the 1993 blockbuster The Fugitive, Tommy Lee Jones returns as United States Marshal Sam Gerard: He has been assigned to escort a federal prisoner to a maximum-security prison in Missouri. On the same flight is Mark Sheridan (Wesley Snipes), who has been arrested and charged with the murders of two Federal agents, though he insists he's innocent. The plane is involved in an accident leading to a crash, and after helping to rescue some of the passengers, Sheridan escapes. The State Department informs Gerard that finding Sheridan and putting him back behind bars is a top priority, and Gerard sets out on his trail, with the very much uncalled-for assistance of eccentric FBI agent John Royce (Robert Downey Jr.). However, Gerard soon begins to wonder how Sheridan became such an important man in the eyes of the government, while Sheridan is determined to find out who turned him in to the authorities.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=_shXM-868Q8

Limited Edition of 3000 copies

 

 

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vor 36 Minuten schrieb Mephisto:

Na, dann hat die liebe Seele ja endlich Ruh, denn das war der letzte große 90er-Actioner. :)

Goldsmith-Routine von der Stange, mehr nicht

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Feiner Score, einer meiner Lieblinge im Spätwerk. In Sachen Konzentration und Transparenz vielleicht sogar ein Musterbeispiel für Goldsmiths ökonomischen Spätstil. 

Kommt ins Haus, zumal ich den Score auch einfach auswendig kenne. 

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Hier ist die Track-Liste übrigens: 

1. The Set Down (1:30)
2. Nuggets And Bullets (1:49) *
3. Prison Plane (0:51)
4. Broken Glasses (0:46)
5. Zip Gun (1:50)
6. Almost Down (1:23)
7. Sinking Plane (4:23) *
8. Consider Him Dangerous (0:54)
9. At Knife Point (0:14)
10. The Pen (1:29)
11. Heading For The Swamp (2:25) *
12. Swamp Search (6:05) *
13. Listen To Me (1:25)
14. The Humidor (0:33)
15. Take It All (1:30)
16. Gym Of The Living Dead (0:43)
17. Dead In The Shower (1:39)
18. Eyes On The City (4:52) ** 
19. Got You (0:30)
20. Airport Locker (1:58) *
21. The Consulate (0:59)
22. Following Chen (5:58) *
23. Cemetery Watch (1:25)
24. Across The Cemetery (1:09)
25. Funeral Ambush (2:01)
26. The Front Gate (2:29) *
27. Up The Stairs (2:13)
28. Into The Building (1:07)
29. Mark And Royce Fight (1:59)
30. Turn Around (2:15)
31. We Lost Him (1:43)
32. The Wrapper (0:40)
33. The Great Sam (1:04)
34. Ship Fight (1:18)
35. Mark’s Wounded (0:37)
36. The Glock (0:24)
37. Trying To Escape (1:19)
38. Free To Go (2:40) *
39. End Credits (7:19)

* Originally released on the Varèse Sarabande Records soundtrack VSD-5914, 1998

** Partly released on the Varèse Sarabande Records soundtrack VSD-5914, 1998

Mir genügt das 30-Minütige Album vollkommen ... gehört bei mir auch nicht zu meinen Lieblingswerken vom Maestro. Der Score hat kein prägnantes Hauptthema und die vielen Action-Tracks werden ziemlich eintönig mit der Zeit. Da gibt es für mich wesentlich interessantere Soundtracks aus der Zeit.  

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vor 6 Stunden schrieb Csongor:

Der Score hat kein prägnantes Hauptthema...

Klar, es gibt ja nichts Wichtigeres... :)

Die Arbeit mit dem (prägnanten!) Fanfarenmotiv im Rhythmischen und im Bereich Klangfarbe ist eigentlich interessant und abwechslungsreich genug, da braucht es kein riesiges, ausladendes Thema (das der Charakterisierung der Hauptfigur eh nicht angemessen gewesen wäre... Jones' Figur ist ein resoluter Unsympath, der durch seinen Job zum Arschloch mutiert ist, und kein klassischer Hollywood-Leinwandheld). 

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so gerne ich Goldsmiths actionscores aus den neunzigern höre, aber hier reicht mir auch das alte album. beim filmschauen hatte ich nie das dringende verlangen, den kompletten score haben zu wollen. find den film auch eher durchschnitt, was auch an Jones' figur liegt. warum man gerade mit dieser figur einen weiteren film gedreht hat ist auch etwas fraglich.

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Das größte Problem dieses Soundtracks für mich persönlich ist, dass ein Action-Track den nächsten Jagt. Es gibt keine ruhigen Momente, kein Ausruhen. Einige Stücke kann ich mir sehr gerne einzeln anhören, aber auf die Dauer von einer halben Stunde ist das schon recht schwer verträglich ohne prägnante Themen, ohne ruhige Stücke. THE MUMMY beinhaltet auch viele Action-Stücke, in Summe vielleicht auch sogar mehr als US MARSHALS, aber im Gegensatz gibt es starke exotische Themen und interessante Klangfarben sowie eine ordentliche Portion Abwechslung und ruhige Momente. 

Wie gesagt es ist keine schlechte Komposition, ganz im Gegenteil, aber auf Dauer doch eintönig. Da höre ich mir lieber einzelne Stücke aus US MARSHALS an.

Es könnte aber auch sein, dass die neue Album-Zusammenstellung trotz vieler kurzer Tracks (14 Sekunden, wirklich??) eine rundere Sache sein wird als das alte Album. 

End Credits kann man sich zum Beispiel auf Youtube anhören und es ist ein wirklich tolles Stück ... ist mir unbegreiflich, wieso Goldsmith dieses Stück nicht auf's Album gepackt hat ... aber das war auch eines der Flüche der 90er wo die Komponisten wegen den Re-Use Fees leider viele Stücke die sie gerne veröffentlicht gesehen hätten, weglassen mussten um auf 30, 40 oder 45 Minuten zu kommen.  

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Für mich ein Goldsmith, der neben MEDICINE MAN und den STAR TREK Soundtracks am meisten im Player landete.

Daher freue ich mich sehr auf das neue Album.

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Einer der Goldsmith Scores, die ich im laufe der Jahre immer mehr zu schätzen gelernt habe. Auch ohne große Themen eine Wucht!

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Am 27.3.2020 um 18:49 schrieb scorefun:

Goldsmith-Routine von der Stange, mehr nicht

Und das ist 1000 mal besser als der Sound-Dreck der von von Herrn Balfe & Co seit Jahren serviert wird. Ein solider Action Kracher. Filmisch und musikalisch.

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vor 2 Minuten schrieb TempeltonPeck:

Und das ist 1000 mal besser als der Sound-Dreck der von von Herrn Balfe & Co seit Jahren serviert wird.

das mag sein. nur wenn man schon solche vergleiche bemühen muss, damit die musik gut dasteht, spricht das trotzdem nicht unbedingt für die musik. es bleibt Goldsmith-routine von der stange. Executive Decision, Chain Reaction und der spätere Along Came A Spider lassen grüßen. wenn man einen dieser 4 in der sammlung hat, hat man letztlich alle.

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vor 17 Stunden schrieb TempeltonPeck:

Und das ist 1000 mal besser als der Sound-Dreck der von von Herrn Balfe & Co seit Jahren serviert wird.

Das will ich mit meiner Aussage auch gar nicht bestreiten 😉

vor 17 Stunden schrieb Lars Potreck:

Executive Decision, Chain Reaction und der spätere Along Came A Spider lassen grüßen. wenn man einen dieser 4 in der sammlung hat, hat man letztlich alle.

😎

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vor 17 Stunden schrieb Lars Potreck:

das mag sein. nur wenn man schon solche vergleiche bemühen muss, damit die musik gut dasteht, spricht das trotzdem nicht unbedingt für die musik. es bleibt Goldsmith-routine von der stange. Executive Decision, Chain Reaction und der spätere Along Came A Spider lassen grüßen. wenn man einen dieser 4 in der sammlung hat, hat man letztlich alle.

Meiner Erfahrung nach kann man sich an 90s "Action" Goldsmith auch satthören! :D

Passiert einem mit Sand Pebbles, Rio Conchos, Papillon oder The WInd and the Lion weniger.

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Na das klingt hier ja weniger euphorisch als ich erwartet hätte.

Da ich das bisherige Album noch nicht habe, werde ich wohl hier zuschlagen, denn die Hörproben wissen zu gefallen. :)

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vor 2 Stunden schrieb TheRealNeo:

Na das klingt hier ja weniger euphorisch als ich erwartet hätte.

Auf jeden Fall kann ein durchschnittlicher Goldsmith-Score immer noch hundert mal mehr bieten, als die meisten heutigen Kompositionen (ganz wenige Ausnahmen bestätigen die Regel). ;)

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Am 28.3.2020 um 19:03 schrieb Lars Potreck:

wenn man einen dieser 4 in der sammlung hat, hat man letztlich alle.

Stimmt halt leider nicht. EXECUTIVE DECISION ist z.B. mit seinen terrassenförmigen und pyramidalen Motiven und Satzstrukturen eine Art später Vertreter des Paranoia-Goldsmith à la TWILIGHT'S LAST GLEAMING, während U.S. MARSHALS eben solche Strukturen kaum aufweist, und mehr als schmucklose rhythmische Studie funktioniert (als Charakterstudie Gerards, siehe oben).

Ein bisschen mehr sollte man schon in die Strukturen der Musiken reinschauen, bevor man alle über einen Kamm schert. 

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vor 31 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

Stimmt halt leider nicht. EXECUTIVE DECISION ist z.B. mit seinen terrassenförmigen und pyramidalen Motiven und Satzstrukturen eine Art später Vertreter des Paranoia-Goldsmith à la TWILIGHT'S LAST GLEAMING, während U.S. MARSHALS eben solche Strukturen kaum aufweist, und mehr als schmucklose rhythmische Studie funktioniert (als Charakterstudie Gerards, siehe oben).

Ein bisschen mehr sollte man schon in die Strukturen der Musiken reinschauen, bevor man alle über einen Kamm schert. 

da hast du sicherlich recht. ich kenne 3 der 4 scores nur aus dem jeweiligen film und ich hatte alle 4 filme in den letzten 6 monate mal wieder geschaut. es gibt sicherlich durchaus prägnante unterschiede, jedoch kam mir die actionmusik stilistisch druchaus ähnlich vor beim filmschauen. Executive Decision hat ein nettes thema, aber neben der typischen Goldsmith actionmusik ist viel mehr beim filmschauen nicht hängengeblieben. bei Along Came A Spider ist nur die typische Goldsmith actionmusik prägnat aufgefallen. den rest fand ich im film funktional, aber es kam kein verlangen auf, den score zu kaufen. bei Chain Reaction hat mich immer die Gitarre vom kauf abgehalten. die ist schon sehr cheesy im film. die actionmusik wie gehabt. falls ich mich doch noch mal für Executive Decision und Chain Reaction entscheide, dann definitiv nur die kurzen alben. die reichen vollkommen für mich.

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vor 11 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Ein bisschen mehr sollte man schon in die Strukturen der Musiken reinschauen, bevor man alle über einen Kamm schert. 

Das mag für Dich zutreffen, für mich nicht - ich höre nur und analysiere keine Strukturen; aber diesbzgl. werden wir nie überein kommen 😉

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Am 1.4.2020 um 11:27 schrieb Lars Potreck:

da hast du sicherlich recht. ich kenne 3 der 4 scores nur aus dem jeweiligen film und ich hatte alle 4 filme in den letzten 6 monate mal wieder geschaut. es gibt sicherlich durchaus prägnante unterschiede, jedoch kam mir die actionmusik stilistisch druchaus ähnlich vor beim filmschauen. Executive Decision hat ein nettes thema, aber neben der typischen Goldsmith actionmusik ist viel mehr beim filmschauen nicht hängengeblieben. bei Along Came A Spider ist nur die typische Goldsmith actionmusik prägnat aufgefallen. den rest fand ich im film funktional, aber es kam kein verlangen auf, den score zu kaufen. bei Chain Reaction hat mich immer die Gitarre vom kauf abgehalten. die ist schon sehr cheesy im film. die actionmusik wie gehabt. falls ich mich doch noch mal für Executive Decision und Chain Reaction entscheide, dann definitiv nur die kurzen alben. die reichen vollkommen für mich.

ALONG CAME A SPIDER hat ja auch die Besonderheit eines prominenten Klaviersolos, was man so im Spätwerk kaum noch findet, und in seiner zarten Subtilität am ehesten auf A PATCH OF BLUE verweist... Wie man sieht, haben fast alle dieser geschmähten Spätwerkscores spannende Eigenwilligkeiten an sich. Und sie sind alle gut unterscheidbar - wenn man hinhört. ;)

 

vor 18 Stunden schrieb scorefun:

Das mag für Dich zutreffen, für mich nicht - ich höre nur und analysiere keine Strukturen; aber diesbzgl. werden wir nie überein kommen 😉

Von Analyse habe ich ja gar nichts geschrieben, sondern davon, genauer und gründlicher in eine Musik und ihr Wesen hineinzuhören. Analyse ist dagegen ein systematisches Zerlegen in Einzelbestandteile, was man beim reinen Hören gar nicht leisten kann (und muss). 

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ohgott ALONG CAME A SPIDER ist echt ein Tiefpunkt finde ich... naja Suspensemusik halt, aber auch die nicht weiter interessant. Lediglich bei der Flucht vom Boot da gibts eine so ganz verschwurbelte Orchesterstelle, die ich echt super finde... aber ansonsten ein gähnend langweiliges Spätwerk leider.

EXECUTIVE DECISION is auch eher nur Suspense, aber sehr gekonnt und auch sehr passend im Film... auf CD auch nicht so mein Ding, im Film aber wunderbar.

Chain Reaction find ich da zu monoton und die Gitarre geht auch gar nicht... der Cue auf dem Eis/an der Zugbrücke, der is ganz gut... 

US MARSHALLS Motiv hat er ja dann ziemlich genau kopiert in Star Trek 9... gefällt mir von diesen Actionfilmen aber nun auch echt am Besten... hätte mir aber einen durchaus wilderen Ansatz gewünscht, grad als das Flugzeug sinkt... das is echt ganz schön monoton gescored...

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ALONG CAME A SPIDER finde ich auch nicht sonderlich spannend. Allerdings mag ich den Track "The Ransom" sehr. Das ist so eine harte, kantige Goldsmith-Action, die er in seinem Spätwerk eigentlich erst wieder mit HOLLOW MAN ein Jahr zuvor für sich entdeckt hat. U.S. MARSHALS gefällt mir als Score allerdings sehr, gerade dieses Reduzierte macht es spannend, wie ich finde. Ein Paradebeispiel dafür, wie man aus einer simplen Fanfare einen ganzen Score bestreiten kann. Diese Fanfare taucht in seinem Spätwerk allerdings öfter auf, wurde sozusagen sein "Danger Motif". ;) In STAR TREK INSURRECTION ist es zu hören, leicht abgewandelt in HOLLOW MAN und auch in THE SUM OF ALL FEARS. Der Ursprung dürfte allerdings "Arthur's Fanfare" aus FIRST KNIGHT sein.

Das Reduzierte in U.S. MARSHALS ging sicherlich auch zurück auf Regisseur Stuart Baird, der ja eigentlich Cutter ist und nur drei Filme als Regisseur gemacht hat. Die aber allesamt von Goldsmith vertont wurden, EXECUTIVE DECISION, U.S.MARSHALS und STAR TREK NEMESIS. Alle drei Scores gehören kurioserweise bei vielen Fans nicht zu den beliebtesten Musiken aus dieser Phase. Vielleicht weil sie tatsächlich eben doch noch einen Ticken neben der Spur laufen, die man sonst als Goldsmith-Routine bezeichnet.

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