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Alexander Grodzinski

Intrada: ROBIN HOOD: PRINCE OF THIEVES (2CD) (Michael Kamen)

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Greatly expanded 2-CD release of rousing Michael Kamen soundtrack for blockbuster Kevin Costner epic! Warner Bros. presents a James G. Robinson presentation, a Morgan Creek production with Kevin Costner as Robin Hood: Prince Of Thieves. Kevin Reynolds directs, Morgan Freeman co-stars as Azeem with Christian Slater, Alan Rickman, Mary Elizabeth Mastrantonio, Michael McShane, Nik Brimble playing legendary supporting characters respectively Will Scarlett, the Sheriff of Nottingham, Maid Marian, Friar Tuck, Little John. Michael Kamen scores for massive orchestra in full-blooded action/adventure mode, fashioning his most successful score. Opening fanfare-theme led by trumpets becomes so popular and recognizable that Morgan Creek embraces tune for their company logo in subsequent features. Robin of Lockley returns from captivity in the Holy Lands to his beloved England, only to find his father slain, his lands robbed and his country led not by Richard the Lionheart but by evil Sheriff of Nottingham. Romance with Marian and battles with the Sheriff, aided by Robin’s band of Merry Men from Sherwood Forest all become Kamen’s inspiration. He delivers thematically rich musical tapestry in the best “old-fashioned” symphonic style with strains energetic and exciting, dramatic and intense, lyrical and lovely as corresponding scenes require.

Defining wall-to-wall scoring, nearly two hours of music play in film with many lengthy set-pieces and numerous cues joining together one after the other. Action and excitement remain keynotes! Morgan Creek label issues 50 minutes of score highlights plus two songs on hugely successful CD in 1991. Intrada re-masters and expands album to more than twice that length, offering some 110 minutes of music plus another 20-plus minutes of alternates for a total of 130 minutes of Michael Kamen at his most lavish! Previously unreleased highlights abound: Robin’s first dueling encounter with Guy of Gisborne, magnificent music for Robin’s escape from clutches of Sheriff at his Nottingham castle, Merry Men’s ambush of Gisborne, intense music for battle with Celts plus greatly expanded climactic rescue music all deserve spotlight. The Extras section of CD 2 also affords listeners numerous alternates plus different mixes made by composer and engineer Bobby Fernandez after the original May 1991 scoring sessions. Two-track digital session mixes courtesy Warner Bros. and Morgan Creek Music Group. Dramatic package design by Kay Marshall with Joe Sikoryak, informative booklet notes by Frank K. DeWald. Michael Kamen composes, conducts. Intrada Special Collection 2-CD set available while quantities and interest remain!

Play all clips

CD 1 Original Score – Part 1
01. Main Title – Prince Of Thieves (2:45)
02. From Chains To Freedom (6:22)
03. Robin Foils Gisborne (6:14)
04. I Will Not Rest (2:34)
05. Meet Marian (1:10)
06. Escape To Sherwood (7:43)
07. The River (0:51)
08. Little John Fight (4:51)
09. Camp Oak (1:43)
10. Robin Escapes (4:37)
11. Stitch (0:46)
12. Village Destructo (Alternate #2) (1:58)
13. Training Sequence (5:08)
14. The Merry Men Continue Raids (1:55)
15. The Merry Men Ambush Gisborne (4:51)
16. Marian At The Waterfall / Camp (9:13)
CD 1 Total Time: 63:03







 

CD 2 Original Score – Part 2
01. Medieval Dance Source (0:58)
02. Baby (3:58)
03. The Plot Thickens (Maid Marian) (7:17)
04. Warning Arrow (1:12)
05. Celt Battle (5:02)
06. Duncan’s Death (5:17)
07. Plans For Rescue (6:50)
08. Mayhem In Town (0:47)
09. Rescue Marian (13:25)
10. Reunited And Finale (2:28)
Original Score – Part 2 Time: 47:26

The Extras
11. I Will Not Rest (Alternate Mix) (2:35)
12. Robin Gives Marian Ring (Alternate Mix) (2:57)
13. The Band In The Forest (Alternate) (1:31)
14. Village Destructo (Original Without Brass) (0:46)
15. Village Destructo (Alternate #1) (0:46)
16. Training Sequence (Alternate #1) (2:06)
17. Training Sequence (Alternate #2) (2:07)
18. Marian At The Waterfall / Camp (Alternate Mix) (5:31)
19. Mayhem In Town (Alternate) (0:47)
20. Join Robin (Alternate) (1:38)
21. Maid Marian (Album Version) (2:55)
Total Extras Time: 23:57
CD 2 Total Time: 71:36

 

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Ui, der kam ja nun ein wenig aus dem Nichts, oder?

Da müsste man mal nochmal den Film sichten und in das alte Album hören um mal zu schauen, ob das lohnt. Die Beschreibung macht ja Lust darauf ;)

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vor 7 Stunden schrieb ronin1975:

fand das alte Album echt schrecklich dröge... alle Highlights fehlten doch im Prinzip! Wirklich super so nun!

wieso, highlights waren doch drin, der tolle lange driving main title, das little john thema...

WAS hat dir denn gefehlt, welche „highlights“.?

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vor 2 Stunden schrieb bimbamdingdong:

wieso, highlights waren doch drin, der tolle lange driving main title, das little john thema...

WAS hat dir denn gefehlt, welche „highlights“.?

tonnenweise swashbuckling action fehlt.unter anderem.

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Inwiefern? Ich habe da gar keinen Überblick...

Freue mich auch sehr über diese Veröffentlichung! Die Musik ist in der 1-CD-Version schon ewig in meiner Sammlung. Ich liebe ja das hornlastige Hauptthema und die verspielten "Mittelalter"-Anklänge sowie das Liebesthema, allerdings konnte ich mit der Albumfassung auch nie wirklich warm werden. Fand schon immer diesen Übergang der Vorspannmusik in die Musik zur Kerkerszene unelegant - Gott sei Dank haben die bei Intrada das getrennt gelassen. Auch das gequälte Violen-Solo, als die Hexe vom Speer getroffen wird und andere Passagen habe ich immer vermisst. Das Intrada-Album wird mir die Gelegenheit geben, mich der Musik noch einmal neu zu nähern.

"Alternate Mxes" brauche ich jetzt nicht unbedingt, aber wnn Kamen sie selbst noch erstellt hat und Platz auf der CD ist, begrüße ich diesen Bonus.

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vor 12 Stunden schrieb Mephisto:

Inwiefern? Ich habe da gar keinen Überblick...

Ich erinnere mich noch, dass ROBIN HOOD damals im Deutschen Filmmusikdienst ziemlich verrissen wurde. Ich finde das betreffende Heft leider nicht mehr, aber man fand den Score wohl zu grob und schwerfällig. Das Genre verlange nach schwungvoller, funkelnder Eleganz a la Korngold, und das ginge dem Kamen-Score völlig ab. Außerdem fand man die Abmischung mißlungen, die Trompeten viel zu laut.

Ich gebe das jetzt aus dem Gedächtnis wieder, aber so in diese Richtung ging die Meinung.  Die Rezensionen von Karban und seinen Mannen waren zwar immer interessant zu lesen, mitunter auch lehrreich, aber für mich zu intellektuell-verkopft und entsprachen oft auch nicht meiner eigenen Meinung.

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Genau, in diese Richtung ging das ungefähr. Vor allem erwartete man wohl etwas im Stile Korngolds - was natürlich Unfug ist, der Film ist kein Classical Hollywood. 

Ich finde den Score nach wie vor ausgezeichnet konzipiert. Die Grobheit des musikalischen Satzes und der Fokus auf Quinten und Oktaven passt wunderbar ins mittelalterliche Setting, vielleicht sogar noch besser als Korngolds elaborierter, im Mittelalter-Kontext allerdings viel zu komplexer Orchestersatz. Das passt schon alles wunderbar so. 

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Finde den Score eigentlich ganz nett. Habe schon einmal eine Suite des Scores als Posaunist im Orchester gespielt und das hat schon Laune gemacht. Gut das Everything I do Liebesthema ist schon arg schmalzig geraten aber ansonsten gefällt der mir der Score. Anhand der Rezension sieht man mal wieder, dass es das schon immer gab: Das Festhalten an alten musikalischen Konventionen und entäuschten Erwartungen. Wie man Suspect als grottenschlechten Score bezeichnen kann erschließt sich mir nicht. Würde mich mal interessieren was die bei der heutigen Filmmusiklandschaft schreiben würden. Da gebe es wenigstens noch ein paar nachvollziehbare Gründe...

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was mir an herrn müthings rezension auffällt ist, dass er die musik zwar technisch beschreibt, jedoch etliche negative adjektive dazu verwendet, um die musik in ein schlechtes licht zu rücken. was z.bsp ist an einer simplen dreiklangsbrechung schlecht und belanglos? inwiefern sind die ethnischen instrumente hilflos eingearbeitet? was dort ist genau der einheitsbrei? mir als leser wird nur deutlich, dass er seine subjektive wahrnehmung als objektive kritik verkaufen will. negative aufzählungen ohne nachvollziehbare begründungen.

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Nun, klar ist es nur eine subjektive Kritik. Objektiv kann eine Kritik fast nicht sein. Z.B. die negative Erwähnung der Dreiklangsbrechung zeigt auf, dass Herrn Müthing die Anwendung eben dieser zu platt und musikalisch unoriginell ist. Grund für ihn die Komposition langweilig zu finden. Letzendlich ist es bei uns allen so: Der eine sagt: Ich mag das Thema nicht. Warum kann er nicht sagen. Ist halt so. Der andere sagt: Ich mag das Thema nicht, weil die Harmonik unter dem Thema nur aus den ewig ausgenudelten 4 Popharmonien besteht und ihn das langweilt, weil diese Harmonien ständig in irgendwelchen Scores und Popsongs zu hören sind. Dennoch finde ich die Rezension elitär und unausgewogen und  für mich nicht verständlich, da sich für mich trotz aller nachvollziehbaren Kritik, immer noch sehr viele guten musikalischen Einfälle in diesem Score finden lassen....

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nur stellt er kamen ja von anfang an so dar, als ob dieser als komponist generell nicht viel taugt und meiner meinung nach soll seine rhetorik objektivität aufzeigen. nicht er findet das hauptthema wegen der simplen dreiklangbrechung langweilig, sondern sie IST wegen der simplen dreiklangbrechung langweilig. zumindest deute ich als leser so diese aussage. bei dem rest sieht es genauso aus.

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Tut mir leid, aber ich seh’ in dieser damaligen Kritik weder
Objektivität noch Subjektivität. Der Duktus ließt sich einfach nur boshaft. Ich ziehe vor jedem Komponisten den Hut der, aus dem Nichts, Noten aufs Papier bringt, aus denen eine Gesamtkomposition entsteht. Ob die jetzt gefällt oder nicht.Es tut fast schon weh, solche Formulierung über einen Mann zu lesen, der einen Score wie Open Range geschaffen hat.

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Gast

Die Rezension ist freilich sehr schlecht, da sie ziemlich inhaltslos daherkommt und enorm schwammig ("ästhetisch in jeder Beziehung unzumutbarer Score") formuliert ist. Für solche Texte gab es schon spätestens in der 5. Klasse den Rotstift. Herr Müthing hätte sich da mal selbst den Shakespeare hinter die Ohren schreiben und alles auf drei-vier Zeilen kürzen können.
Und überhaupt auf die Idee zu kommen, auf ähnlichen thematischen Grundlagen basierende Filme bzw. deren Musiken als auch nur irgendein gearteten Maßstab zu verwenden, entbehrt jeglicher Grundlage.

Ein Aspekt, den ich immer sehr interessant an ROBIN HOOD in Bezug auf Kamens Schaffen fand, war der, dass nicht lange darauf THE THREE MUSKETEERS erschien, der vom Sujet und der Machart ähnlich angelegt ist, aber um Längen weniger inspiriert daherkommt. Für mich ein schönes Beispiel dafür, dass sich Kontext und Potenzial bei solchen Werken kausal zueinander verhalten.

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vor 3 Stunden schrieb Krabat:

 Ob die jetzt gefällt oder nicht.Es tut fast schon weh, solche Formulierung über einen Mann zu lesen, der einen Score wie Open Range geschaffen hat.

wobei "open range" ja ein eher langweiliger kamen ist, der eher vor sich hinplätschert und in dem nix passiert.

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