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Wow!!! Einer meiner holy grails endlich komplett:

 

Zitat

IRON WILL (EXPANDED)

media.nl?id=17140&c=ACCT67745&h=807e2660583ad74bbda3
 
Joel McNeely
(Starts Shipping 04/25/2019)
 
Label: Intrada Special Collection Volume ISC 427
Film Date: 1994
Album Date: 2019
Time: 77:21
Tracks: 36
 
Rousing, greatly expanded Joel McNeely score on CD! Walt Disney Pictures presents, Mackenzie Astin, Kevin Spacey, David Ogden Stiers, Brian Cox star, Charles Haid directs. Winter 1917. Grueling dogsled race between Winnipeg, Manitoba and St. Paul, Minnesota. Inspired by this real-life event, Disney outdoor adventure finds “Iron Will” Stoneman taking over for his late father, setting off with his team of dogs to win $10,000 for his farming family. Amongst the perils: tough competitors, treacherous terrain, harsh winter elements, speeding passenger train and one brutish adversary in particular. Joel McNeely lands his first large-scale film score, in part, courtesy a 1992 soundtrack album that impressed Haid: Samantha, released by Intrada in 1992. Wonders never cease! Director sought grand Americana score in manner of Copland, Leonard Bernstein. McNeely responded with magnificent, inspired symphonic grandeur replete with action, scope and power. An album of highlights from Iron Will was released at time of film’s release albeit it contained just over a half hour of music. Intrada now expands impressive score by nearly 40 additional minutes. Courtesy Disney, Intrada was given access to film’s 2” 24-track scoring session masters, happily containing veteran engineer Dan Wallin’s original film mixes across 6 channels. Masterful thematic highlights abound: Dramatic theme representing father’s spirit that guides young Will, heard in many guises from quiet to overwhelming, rousing race theme with energetic rhythms front and center, fanfares close by. Also given prominence is Will’s own soaring material as well as darker ideas heard as numerous difficulties hamper tough journey.  Previously unreleased highlights also deserve spotlight: “Race Training” sequence, virtually all of the scoring for entire middle portion of film, aggressive “Escape From The Train”, “Gus Attacked”, solemn solo trumpet of “My Sled’s Busted”, rousing “The Chase”, dramatic “Short Cut”. Special mention must go to closing bars of “Finish Line” which brings film to a close: Ushering all the available power of the symphonic orchestra at his command, McNeely offers one of the most powerful film score endings of all time! Forte possibile!! (As loud as possible.) In addition to entire score, Intrada CD presents “Winnipeg Source Music” which features period arrangements made by McNeely for early sequence with Will’s arrival in Winnipeg. Compelling liner notes by John Takis include personal note from McNeely. Handsome package design by Kay Marshall completes exciting release. Dan Wallin records & mixes at Todd-AO Scoring, David Slonaker & Joel McNeely orchestrate, Joel McNeely composes, conducts. Intrada Special Collection CD available while quantities and interest remain!
 

01. Prepix Montage / Main Title (3:00)
02. The Letter / Sledding Home (2:26)
03. Dad’s Death / The Funeral (4:27)
04. Race Training (4:35)
05. Mother’s Farewell (1:22)
06. Trip To Canada (2:28)
07. Winnipeg Arrival (0:41)
08. The Race Begins (2:10)
09. Heartbreak Hill (1:12)
10. Last Leg Of Heartbreak (0:50)
11. Devil’s Slide (2:26)
12. Gift From God (1:29)
13. Asleep In The Woods (1:14)
14. Gus Saves Will (2:54)
15. Will Finds The Icelander (1:48)
16. Big Bad Borg (1:08)
17. Train Porch (0:59)
18. Hero Montage (1:27)
19. Phone Report (0:53)
20. Harper Converts (2:16)
21. Gus Attacked (1:56)

22. Wounded Gus (1:49)
23. Knife Fight (1:09)
24. No T. In Tent (1:11)
25. Escape From The Train (1:12)
26. My Sled’s Busted / That Felt Good (1:40)
27. The Final Day / The Chase (6:02)
28. Short Cut (4:50)
29. Will Takes The Final Lead (2:28)
30. Finish Line (3:15)
31. End Credits (3:06)
Total Time: 69:22

Winnipeg Source Music Arranged by Joel McNeely
32. Music From Carmen
      (Georges Bizet, arr. Joel McNeely) (2:15)
33. Fanfares (Joel McNeely) (0:14)
34. Kaiser Bill (Charles Haid/Joel McNeely) (1:51)
35. Hard To Bid Farewell (Grace Marian Folger/       Charles Haid/Joel McNeely) (1:45)
36. Columbia, Gem Of The Ocean
      (Traditional, arr. Joel McNeely) (1:37)
Total Extras Time: 7:48

http://store.intrada.com/s.nl/it.A/id.11842/.f?sc=13&category=-113

 

 

 

Für mich das Beste, was McNeely (trotz derben Anleihen bei Silverado und Williams‘ Olympia 84 Musik) je geschrieben hat. 

Ein absolutes Muss!!!

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Irgendwann in den frühen 90ern hätte mich dieses Arme-Ritter-Menü Geschmacksart Temptrack noch hochgradig begeistert, heute würde ich es nicht mal mehr aus der Plastikhülle befreien.

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Das Originalalbum hatte ich einst rauf und runter gehört und mich gesättigt. Ich lasse den Score wahrscheinlich sausen, trotz dem ich McNeely Fan bin.

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vor 8 Stunden schrieb sami:

Irgendwann in den frühen 90ern hätte mich dieses Arme-Ritter-Menü Geschmacksart Temptrack noch hochgradig begeistert, heute würde ich es nicht mal mehr aus der Plastikhülle befreien.

Mir fällt auch auf, dass viele Sachen mittlerweile "zu spät" kommen. Als Schüler oder auch noch als unger Student hätte ich mich wahrscheinlich begeistert über dieses Album hergemacht, aber je länger man lebt, desto mehr hört man und desto knapper wird (gefühlt) die Zeit.

Denn wenn man viel hört, begegnet man früher oder später solch großartiger Musik, die einen bei zahlreichen guten Sachen müde abwinken lässt oder letzten Endes nicht rechtfertigt, sich 77 Minuten mit etwas zuzubringen, was einen nicht so glücklich macht wie zwei andere Meisterwerke.

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Kann ich was mit anfangen.

mann wird halt auch älter... und gesättigter.. 

wie lange hab ich auf HOCUS POCUS gewartet.tja.

 

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vor 5 Stunden schrieb Mephisto:

Mir fällt auch auf, dass viele Sachen mittlerweile "zu spät" kommen. Als Schüler oder auch noch als unger Student hätte ich mich wahrscheinlich begeistert über dieses Album hergemacht, aber je länger man lebt, desto mehr hört man und desto knapper wird (gefühlt) die Zeit.

Denn wenn man viel hört, begegnet man früher oder später solch großartiger Musik, die einen bei zahlreichen guten Sachen müde abwinken lässt oder letzten Endes nicht rechtfertigt, sich 77 Minuten mit etwas zuzubringen, was einen nicht so glücklich macht wie zwei andere Meisterwerke.

 

Kann ich einerseits nachvollziehen. Ich hatte mich ja, als ich noch etwas jünger war, komplett von der Filmmusik abgewandt zugunsten von Streifzügen und Sammelwut im sog. E-Bereich, besonders in der Musik des 20. Jahrhunderts. Aber andererseits: Die Lust an der Filmmusik ist bei mir mit Macht zurückgekehrt. Schwer zu sagen, warum. Vielleicht weil sie direkt ist, Bilder evoziert, vielleicht, weil alles Mögliche zusammengerührt werden kann, vielleicht auch wegen des Kitschs. An Filmmusik mag ich das Entgrenzte, dass prinzipiell alles möglich ist (das Diktat der Industrie mal aussen vorgelassen) und dass Kitsch und Experiment so eng beieinanderliegen können.

Bei IRON WILL überlege ich. Ist halt ein Big Mac.

 

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Sicher schwingt auch Nostalgie mit bei mir. Aber finde schon, dass die Musik sehr emotional und jubilierend ist. Quasi das letzte Mal, dass diese Art Amblin/Williams/Disney/Broughton noch gefordert wurde. Dawn of Media Ventures stand kurz bevor. (ALASKA von Reg Powell schlug den Weg noch ein letztes Mal (gekonnt) ein... hoffe der kommt auch mal noch raus complete)

und trotz Temp Anleihen (McNeely sagte damals selbst er fragte Broughton um Erlaubnis, weil das Studio das einfach so Silverado-esque wollte) hat der gesamte Score solchen Schmiss und Freude, da kommt man nich dran vorbei. Spätere Werke in dem Stil von McNeely (Gold Diggers...) können da nie mithalten. Ggfs auch weil die Musik bei Iron Will im Film einfach so im Vordergrund steht.

Das Finale is eine 3min Tour de Force, die den Score allein schon wert ist. Echt.

Jetzt noch TERMINAL VELOCITY complete! Scheint fast so als hätte Varese seine Rechte abgegeben an den Scores...

 

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vor 4 Stunden schrieb ronin1975:

Sicher schwingt auch Nostalgie mit bei mir. Aber finde schon, dass die Musik sehr emotional und jubilierend ist. Quasi das letzte Mal, dass diese Art Amblin/Williams/Disney/Broughton noch gefordert wurde. Dawn of Media Ventures stand kurz bevor. (ALASKA von Reg Powell schlug den Weg noch ein letztes Mal (gekonnt) ein... hoffe der kommt auch mal noch raus complete)

und trotz Temp Anleihen (McNeely sagte damals selbst er fragte Broughton um Erlaubnis, weil das Studio das einfach so Silverado-esque wollte) hat der gesamte Score solchen Schmiss und Freude, da kommt man nich dran vorbei. Spätere Werke in dem Stil von McNeely (Gold Diggers...) können da nie mithalten. Ggfs auch weil die Musik bei Iron Will im Film einfach so im Vordergrund steht.

Das Finale is eine 3min Tour de Force, die den Score allein schon wert ist. Echt.

Jetzt noch TERMINAL VELOCITY complete! Scheint fast so als hätte Varese seine Rechte abgegeben an den Scores...

 

Snow Dogs von debney hat auch noch durchaus diesen vibe....vorallem thematisch ist der klasse. bei Terminal Velocity deckt das alte album doch alles wichtige ab meiner meinung nach.

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vor 6 Stunden schrieb ronin1975:

Scheint fast so als hätte Varese seine Rechte abgegeben an den Scores...

Das glaube ich nicht. Es wird eher so sein, dass Disney damals Varese keine Ewigkeitsrechte eingeräumt hat.

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Zudem gab es in der Vergangenheit auch schon expandierte Alben anderer Label von Scores, die bei Varese erschienen sind. Scheinbar hat Varese an einigen Scores "nur" die Album-Rechte, also das Varese-Album an sich darf nur von Varese so veröffentlicht werden. Aber die Rechte am Score an sich haben sie nicht, weshalb ein anderes Label da durchaus drauf zugeifen kann.

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Die Hörproben klingen aber wirklich nach einem schönen großorchestralen Score. Wird mal im Hinterkopf behalten. :)
Kannte die Musik bisher nicht...

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vor 22 Stunden schrieb Max Liebermann:

 

Kann ich einerseits nachvollziehen. Ich hatte mich ja, als ich noch etwas jünger war, komplett von der Filmmusik abgewandt zugunsten von Streifzügen und Sammelwut im sog. E-Bereich, besonders in der Musik des 20. Jahrhunderts. Aber andererseits: Die Lust an der Filmmusik ist bei mir mit Macht zurückgekehrt. Schwer zu sagen, warum. Vielleicht weil sie direkt ist, Bilder evoziert, vielleicht, weil alles Mögliche zusammengerührt werden kann, vielleicht auch wegen des Kitschs. An Filmmusik mag ich das Entgrenzte, dass prinzipiell alles möglich ist (das Diktat der Industrie mal aussen vorgelassen) und dass Kitsch und Experiment so eng beieinanderliegen können.

Bei IRON WILL überlege ich. Ist halt ein Big Mac.

 

Nichts gegen Filmmusik oder das Filmmusikhören. Ich kehre auch immer wieder in dieses Genre zurück, eben weil es so viele tolle Möglichkeiten bereithält. Mir ist nur klargeworden, dass sich vieles einfach "abnutzt". Ich würde IRON WILL noch nicht mal als musikalischen BigMac einstufen, aber selbst wenn: Ich habe nun schon gefühlt 10 BigMacs im Regal stehen und ohne den Film gehört zu haben oder das alte Album zu haben denke ich, kann ich gut einschätzen, was bei IRON WILL os "los ist". Und dass es mich bestimmt nicht mehr so begeistern wird wie es das noch vor zehn Jahren hätte.

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Hab Terminal Velocity ewig nich gesehen. Wahrscheinlich schon alle Highlights drauf, aber complete gäbs sicher noch so 30min mehr, die nen schönes Album ergäben (der Freefall is etwas länger im Film und der Showdown danach fehlt zb., dann gabs noch ne Schiesserei an nem Hangar und son Schleudersitzding... die Sachen fehlen meine ich auch).

vielleicht rückt Varese ja einfach mal was raus, was sie selber eh nich mehr interessiert. Dass sie die Goldsmith‘s behalten is ja kein Wunder, damit macht man immer Geld, aber sowas wie TV liegt denen doch sicher nich am Herzen.

 

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sehr nettes Schlusswort von McNeely im Booklet, wie er selber nach 26 Jahren mal wieder den Score sich genau angehört hat und was er dabei empfand... sowas Persönliches kriegt man ja doch auch eher selten zu hören.

Zur Musik muss ich nichts weiter sagen... kann man sich endlos anhören. Da hängt keine Track durch!

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Mephisto schrieb:

Nichts gegen Filmmusik oder das Filmmusikhören. Ich kehre auch immer wieder in dieses Genre zurück, eben weil es so viele tolle Möglichkeiten bereithält. Mir ist nur klargeworden, dass sich vieles einfach "abnutzt". Ich würde IRON WILL noch nicht mal als musikalischen BigMac einstufen, aber selbst wenn: Ich habe nun schon gefühlt 10 BigMacs im Regal stehen und ohne den Film gehört zu haben oder das alte Album zu haben denke ich, kann ich gut einschätzen, was bei IRON WILL os "los ist". Und dass es mich bestimmt nicht mehr so begeistern wird wie es das noch vor zehn Jahren hätte.

Im Grunde kann ich da voll mitgehen. Hätte ich im Jahre 1981 diese Musik gehört, als ich die FILMMUSIK gerade neu für mich entdeckt hatte und in diesem Thema noch komplett jungfräulich war, "wäre ich aus den Latschen gekippt".  Dieser Abnutzungseffekt ist schon gewaltig. Früher habe ich das auf die Komponisten geschoben, die ich für einfallslos hielt und die nur nach dem nächsten Plagiat jagten, heutzutage sehe ich das etwas anders. Manche Musik der jüngeren Zeit ist schon ziemlich gut, nur nicht so "ultraneu" in der Erfindung, dass es einen noch umhauen könnte. Z. T. sind viele Musiken entweder uninspiriert oder nach den neuesten Bedürfnissen der Produzenten, Regisseure und Zuschauer (?!?!?!) gestaltet, wo ich merke, dass ich alt werde und dem Ganzen nicht mehr folgen kann (oder will?!), machmal sind aber wirklich noch Schmuckstücke zu finden, wo man dann einfach schon zu viele erlebt und gehört hat, als dass man noch so im Zimmer herumspringen könnte, wie vor fast 40 Jahren. Interessant ist, dass wenn man noch mal etwas Spannendes hört, dass dies dann eher Musiken von "Neulingen" sind. Die Arrivierten, selbst wenn es wirklich Götter des Handwerks sind, wie John Williams, bringen auch nicht mehr Spektakuläres hervor. Wobei ich sagen muss, dass die Prequel-Trilogie von "Star Wars" mich doch beeindruckt hatte damals. Da hatte ich aber auch eine sehr lange "John-Williams-Abstinenzzeit" hinter mir. Das tut übrigens immer mal gut. Auch in der Klassik. Beethovens Fünfte mal nach zehnjähriger Abstinenz in der Interpretation von John Elliot Gardiner hören, war dann doch wieder einmal ein Genuss.

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