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Kurz & knapp: Sammelthread für "kleine" Veröffentlichungen


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Quartet Records presents a double CD that features several non-film compositions by Pascal Gaigne, a composer with whom we have proudly worked for fourteen years on a total of 28 albums.

A sunny, enigmatic composer, Gaigne has patiently developed, alongside an impressive output of music for film and intense activity as a stage musician, a catalog of challenging works drawing on instrumental, vocal and electronic resources. These encompass a very broad musical spectrum, including electroacoustics and microtonality, constantly reinventing the relationship between traditional music and symphonic music—particularly of the 20th century. Gaigne is also one of those composers who can move with equal ease from instrumental writing to acousmatic composition (a form of electroacoustic music that is specifically composed for presentation using speakers, as opposed to a live performance), and to their synthesis. This album gathers 10 pieces from his catalog—only the tip of the iceberg of his entire musical production.

Produced by the composer and mastered by Mikel F. Krutzaga, the package includes a 28-page booklet with exclusive liner notes by Bertrand Dubedout. This album represents, once again, the powerful and unique voice of Pascal Gaigne within the contemporary European music community.

DISC 1

1-3 Alphabet (12:28)

4. Avant la Nuit (14:03)

5. Mnémophonia (9:15)

6. Iris (5:43)

7. Ecuador (12:27)

 

DISC 2

1. Styx (11:42)

2. Traversées (15:04)

3-7. Ké (9:25)

8. Shen (13:26)

9. Boréal (14:16)

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Am 17.11.2023 um 11:18 schrieb Stefan Schlegel:

Piersanti ist im übrigen ein großer Herrmann-Verehrer

UNA PROVA D´INNOCENZA ist eine hierzulande völlig unbekannte TV-Produktion, deren Musik es bislang überhaupt nicht auf CD gab. Bin auf diesen Titel recht gespannt und werde mir vielleicht allein deshalb die CD doch mal zulegen.

Danke für diesen Tipp. Die ersten Minuten klingen wirklich vielversprechend. Die CD hätte ich sonst nicht weiter beachtet und habe sie mir jetzt aber mal bestellt. Piersanti ist mir allerdings auch noch völlig unbekannt. Was ist sonst noch empfehlenswert von ihm?

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vor 15 Stunden schrieb Angus Gunn:

Piersanti ist mir allerdings auch noch völlig unbekannt. Was ist sonst noch empfehlenswert von ihm?

Es gibt einiges von Piersanti, das Dir sicher gefallen würde. Ganz besonders ans Herz legen möchte ich Dir allerdings die 2003er-Musik I RAGAZZI DELLA VIA PAL - für mich nach wie vor die farbigste, einfallsreichste und klangsinnlichste Musik von Piersanti. Überhaupt eine der besten Filmmusiken, die in den letzten rund 20-25 Jahren geschrieben wurden. Es gibt Einflüsse von Nino Rota, von Kurt Weill oder Igor Strawinsky in dieser Partitur, aber das was zu hören ist, geht darüber noch hinaus und ist was ganz Eigenes.
Leider ist die CD von Image Music inzwischen sehr rar geworden, so daß es schwer ist, da heute noch dran zu kommen. Vor ein paar Wochen hatte Music Box mal ein Second Hand-Exemplar der CD zu halbwegs vernünftigem Preis im Angebot, aber dieses Exemplar ist inzwischen wieder weg. Ich habe für das Schweizer Film Music Journal an 2005 auch eine längere enthusiastische Rezenssion zu der CD geschrieben, die Du hier nachlesen kannst:
https://filmmusicjournal.ch/i-ragazzi-della-via-pal/

Ansonsten würde ich vor allem diese CDs noch empfehlen, von denen ein paar aber heutzutage auch nur noch über Umwege zu bekommen sind:
- L´AMORE RITROVATO
- MARIANNA UCRIA
- CUORE
- IL COMMISSARIO MONTALBANO (der wohl populärste Piersanti-Titel in Italien selbst)
- MIO FRATELLO È FOGLIO UNICO
- ANNI FELICI
_ TUTTA LA VITA DAVANTI
- IO E TE
- IL GRANDE FAUSTO
- HABEMUS PAPAM
- LA BESTIA NEL CUORE
- IL PIÙ BEL GIORNO DELLA MIA VITA
- IL SEGRETO DEL BOSCO VECCIO

Da die meisten von Piersanti vertonten Filme hierzulande ziemlich unbekannt sind, ist der Komponist unter hiesigen Sammlern üblicherweise auch kein Thema. Zudem ist sein Stil äußerst eigenwillig und oftmals recht spröde - maches ist mir persönlich auch zu minimalistisch wie etwa LE CHIAVI DI CASA  oder IL CAIMANO - , so daß da natürlich von vornherein kein größerer Fanzirkel entsteht. Am traditionellsten würde ich vielleicht noch IL GRANDE FAUSTO von 1996 einstufen, der ganz durch eigentlich sehr melodisch ist und daher eigentlich vielen gefallen könnte.
In den 90ern waren mal die Filme von Gianni Amelio wie GESTOHLENE KINDER oder LAMERICA auch in hiesigen Programmkinos zu sehen und nicht ganz erfolglos, aber das ist eben doch lange her und es sind für mich auch nicht die besten Piersanti-Scores - zumindest zum Anhören auf CD.
Gemeinsam ist den meisten oben von mir angesprochenen Titeln die eher kammermusikalische Ausrichtung, ein delikates und ungewöhnliches Spiel mit Klangfarben und Reibungen, Melodisches wird durch Dissonanzen aufgebrochen und dann doch wieder dorthin zurückgekehrt, Solo-Instrumente werden immer wieder virtuos eingesetzt. Intensiv, farbig, frisch, originell, introvertiert, kantig und doch auch teilweise verspielt. Es sind alles stilistische Merkmale, die mich immer etwas an den Philippe Sarde der 70er und 80er erinnern, vor allem an die Musiken, die Sarde für Filme von Bertrand Tavernier oder Jacques Doillon damals geschrieben hat - also etwa so was LA PIRATE (natürlich nicht PIRATES!), LA TENTATION D´ISABELLE oder COUP DE TORCHON. Vieles von Piersanti geht daher schon ein wenig in diese Sarde-Richtung mit der Vermischung von Klangebenen, spinnt das noch etwas weiter und gibt dem Ganzen eine zusätzliche, ganz charakteristische italienische Färbung. Ich denke, so kann man diesen sonst in der heutigen Filmmusik kaum anzutreffenden, ganz persönlichenn Stil wohl am besten charakterisieren.
 

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  • 3 Wochen später...

Wir Filmmusik-Fans sind doch schon ein extrem seltsames Volk. Veröffentlicht ein Label zum x-ten mal ein Re-Issue eines ollen Scores, wird geschrieben, gemeckert, gejammert. Veröffentlicht genau dieses Label aber einmal einen Score zu einem unbekannten Film, von einem unbekannten Komponisten und dann - igitt - auch nur digital: nüscht. Von Intrada kam gerade Dabney Morris' Score zu Sometimes I Think About Dying. Schöne, klein-orchestrale und sehr verträumte Musik.

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Zitat

Intrada presents a digital release of Dabney Morris' score to Sometimes I Think About Dying, a new film starring Daisey Ridley (Star Wars), who also co-produced. The score features a small ensemble of flutes, choir, harp, horn, viola, lujon, omnichord, guitar, percussion and a separate string quartet. This unique combination results in a fresh, crisp score to this new independent film from director Rachel Lambert. The prominence of harp and detailed orchestration brilliantly capture the quirkiness of both Fran and the movie.

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Am 27.1.2024 um 14:13 schrieb Stefan Jania:

Wir Filmmusik-Fans sind doch schon ein extrem seltsames Volk. Veröffentlicht ein Label zum x-ten mal ein Re-Issue eines ollen Scores, wird geschrieben, gemeckert, gejammert. Veröffentlicht genau dieses Label aber einmal einen Score zu einem unbekannten Film, von einem unbekannten Komponisten und dann - igitt - auch nur digital: nüscht. Von Intrada kam gerade Dabney Morris' Score zu Sometimes I Think About Dying. Schöne, klein-orchestrale und sehr verträumte Musik.

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Ja verträumt trifft es doch sehr gut.
Hatte gar keine Erwartungen beziehungsweise Vorstellungen von der Musik, aber fand es auch mit seinen 28 Minuten sehr angenehm zu hören. Da hat man die träumerischen Parts, die sich immer wieder abwechseln mit den mehr experimentellen, aber immernoch interessanten Klangexperimenten.
Gerne dem mal eine Chance geben!

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Auf Spotify gibts ein (kurzes) Album zur Gremlins - Secret of the Mogwai Serie von Sherri Chung (36min)

 

Ich wusste lange von der Serie, aber hatte die dann vergessen. Kam hier in England im Oktober auf BBC raus als ich im Urlaub war und habs gar nicht mitbekommen. Durch ein Interview mit der Komponistin (wirkt sehr nett übrigens!) in diesem Podcast hab ich dann davon erfahren:

 

 

Daraufhin mir die Serie angeschaut und war doch sehr positiv überrascht. Dass es "nur" Zeichentrick ist, daran muss man sich vielleicht erstmal gewöhnen, fand aber Look und Animation ganz bis ziemlich gut... das Design der Gremlins gefiel mir nicht ganz so, aber alles andere ist sehr schön gemacht. Die Serie spielt in Shanghai 1920 und ist quasi ein Prequel darüber wie der Ladenbesitzer Gizmo trifft und als Kind Abenteuer mit ihm besteht, während ein böser Zauberer ewiges Leben sucht und die Gremlins etwas "unanständiges" mit dem Eiffelturm vorhaben. Sicherlich eher eine Serie für Kinder, aber für die doch ziemlich gruselig, sehr spannend und für Erwachsene genug flotte, typische Amblin-Action und Joe Dantes anarchischer Humor. Als Live-Action-Kinofilm hätt ich das sogar richtig geil gefunden. Bisher in Deutschland noch nicht erhältlich leider!

Anyway, die Musik benutzt Jerrys Musik als Titelmusik (Gremlin Rag) und das Gizmo Theme kommt auch immer wieder mal vor. Sehr viel chinesische Klänge kommen auch vor, inkl. großen Thema für die Landschaften und Freundschaft der Kids. Dazu gibts eine Menge wilde Actionmusik, alles mit etwas Humor, aber doch auch nicht zurückhaltend bei den Gruselmomenten. Bin mir nicht sicher, ob alles orchestral ist, zumindest teilweise wurde mit Orchester aufgenommen. Chungs Score ist aber an sich nicht an Jerrys Stil angelehnt, trotzdem ist es sehr nett, wenn seine Themen mal aufblitzen.

Wegen mir könnte das Album 30min länger sein...

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Am 21.12.2021 um 10:22 schrieb Alexander Grodzinski:

Dragon's Domain/BSX zum Jahresende.

Masters_of_Horror_Presentation_Pack_1024

Dragon’s Domain Records presents a new release featuring newly recorded music from MASTERS OF HORROR, to be distributed through buysoundtrax.com. MASTERS OF HORROR includes music composed by Richard Band (RE-ANIMATOR, FROM BEYOND, TROLL) from the 2005 – 2007 series created by director Mick Garris (THE STAND (TV), THE SHINING (TV), SLEEPWALKERS), from three episodes specifically, presented on two discs. From the first season, ‘Dreams In The Witch House’ and from the second season, ‘Valerie On The Stairs’ and ‘The Washingtonians’.

From the first season of MASTERS OF HORROR, ‘Dreams In The Witch House’ was adapted from the short story by H.P. Lovecraft and aired in November 2005. This episode reunited composer Richard Band with director Stuart Gordon, continuing their collaboration on Lovecraft material that began with the theatrical release RE-ANIMATOR in 1985. This episodes tells the story of Walter Gilman, a college student renting an old room in a boarding house who discovers a sinister plot by otherworldly forces to sacrifice his neighbor Frances’ baby, Danny to unlock the ancient Necronomicon.

From the second season of MASTERS OF HORROR, ‘Valerie On The Stairs’ was adapted from a short story by Clive Barker and aired in December 2006. This episode was directed by Mick Garris. Rob Hanisey, an unsuccessful writer, rents a room in the Highberger House to write a novel and discovers there are fates worse than literary anonymity when he encounters Valerie,a mysterious woman and a stalking demon spawned from the imagination of three of the tenants.

Also from the second season, ‘The Washingtonians’, from a short story by Bentley Little and directed by Peter Medak (THE CHANGELING). In this episode, Mike Franks finds his family in danger after he discovers a strange letter hidden behind a portrait of George Washington which contains a shocking secret about the United States of America's founding fathers, in which a secret society is hell-bent on keeping quiet at any cost.

Richard Band was born in Los Angeles on December 28, 1953. He is the son of film producer-director-writer Albert Band (THE RED BADGE OF COURAGE – screen adaptation), brother to producer-distributor Charles Band and uncle to young rock star Alex Band of the rock group ‘The Calling’. Shortly after his brother Charles had formed his first movie company, Richard decided to take a break from music and began to work as an assistant director on some of his films. He then went from assistant director to production manager, to associate producer and finally producer on over 13 films. Richard has since gone on to score over 75 feature films and many television productions including multiple episodes of STARGATE SG-1, WALKER: TEXAS RANGER and Disney's SING ME A STORY series.

Richard has composed the music for more than 10 interactive computer/video games over the years and has had many soundtracks that have been released of his film works. Richard has also scored many documentaries including the award-winning series’ MOST DECORATED, BRUTE FORCE and WEAPONS OF WAR and has also contributed much music to other series’ like THE REAL WEST, CIVIL WAR JOURNALS and BIOGRAPHIES. His experience over the years has brought him to record over 22 film scores with internationally renowned orchestras such as THE ROYAL PHILHARMONIC ORCHESTRA, THE LONDON SYMPHONY and THE ROME PHILHARMONIC. He has also had his music recorded in Prague, Romania, Croatia and Munich. In more recent years, Richard has also enjoyed scoring a variety of family and comedy films for Viacom and Paramount Pictures as well as hundreds of animated vignettes for the WB kid's network all of which were scored with orchestra. His musical talents can also be heard on several amusement park rides including ALIENS - THE RIDE as well as several Vegas venues. Among the many interactive games Richard has scored the music for STAR TREK, WATERWORLD, CASPER, STONEKEEP, DECENT UNDER MOUNTAIN, CLAYFIGHTER and INVICTUS: THE SHADOW OF OLYMPUS.

Dragon’s Domain Records presents the original scores from MASTERS OF HORROR, featuring music from three key episodes composed by Richard Band for the first time on compact disc, digitally mastered by James Nelson at Digital Outland, featuring liner notes written by director Mick Garris.

MASTERS OF HORROR is a limited edition release of 500 units. MASTERS OF HORROR is expected to begin shipping the week of January 10, 2022.

The first 50 copies ordered through the buysoundtrax.com website will be autographed by the composer at no extra charge.

01 Episode Main Title (2:18)
02 The Room / Bedtime / Impossible Angles / The Rat (3:26)
03 Hole in the Wall / Tea with Frankie / Meeting Masurewicz (2:37)
04 Babysitting Danny (1:15)
05 Witch is Revealed to Walter (2:43)
06 Engraved Invitation / Nightmare / "Sign!" (4:47)
07 The Witch Demands A Sacrifice / Breaking the Angled Wall (5:02)
08 Beyond The Wall of Sacrifice (6:58)
09 The Coda (2:54)
10 Episode End Credits (1:27)
11 Main Title / Welcome to Highberger House (2:42)
12 Strange Knocking / Is This Place Haunted?/ Valerie There & Gone (3:58)
13 Memories of Anna/ Valerie & The Beast / Ghost Words (4:21)
14 Typing / Embracing Valerie (6:07)
15 Secret Manuscript/ Spineless Bruce/ Beast Gets Patricia (8:46)
16 Releasing Valerie (10:03)
17 Paper Man (2:21)
18 Episode End Credits (1:23)
Total Time CD 1 - 73:55

CD 2

01 Intro / Episode Main Title / House (5:15)
02 Entering House / "I'm not afraid of you" / Painting Falls (3:02)
03 The Letter/ "Human bone, maybe" / To Funeral / Service / Coffee (3:21)
04 Letter in Coffee Shop / Sleep on it / Pulse in the Basement/ "Restaurant cannibals?" / Door Open / Heart (4:19)
05 From Police to Washington / Attempt to Break-In House (6:13)
06 Finger Sting / Professor Out on Letter/ "Let me show you" and Past History (5:17)
07 Interior Van / Hallway/ Banquet Room Feast / To the Display/ The Painting (6:34)
08 They All Get Shot / The Aftermath / Professor Returns the Letter/ 6 Months Later/ New Dollar Bill (2:13)
09 Episode End Credits (1:23)
Total Time CD 2 - 37:59

Das Masters Of Horror-Album gibt es nun, etwas über zwei Jahre später, auch bei Spotify. Musik von Richard Band aus drei Episoden der Serie (Dreams In The Witch House, Valerie On The Stairs, The Washingtonians). Gesehen habe ich davon nur die von Stuart Gordon verfilmte Episode Dreams In The Witch House, basierend auf einer Lovecraft-Story, die kürzlich auch für Cabinet Of Curiosities neu interpretiert wurde (Musik da: Anne Chmelewsky). Was für eingefleischte Horror-Musik-Fans. Selbst mich als alten Band-Fan hat das Album nicht so umgehauen. Die Intros zu den einzelnen Episoden fand ich aber sehr stimmungsvoll.

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The House Where Evil Dwells, Ken Thorne. Noch ein Dragon's Domain Titel nun bei Spotify. Bin ich etwas enttäuscht von. Auf den Score war ich dabei wirklich gespannt. Er entpuppt sich aber als Mischung aus sehr viel Pseudo-Orientalischem (Shakuhachi & Co) und etwas hübschem Liebes-Thema. 

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Am 10.1.2024 um 15:08 schrieb Stefan Schlegel:

Es gibt einiges von Piersanti, das Dir sicher gefallen würde.

IL NIDO DEL RAGNO / UNA PROVA D´INNOCENZA habe ich inzwischen bekommen und gehört. Beides wirklich empfehlenswerte Scores, wobei mir der zweite Titel mit seiner düster-romantischen Stimmung und dem grandiosen Orgeleinsatz im Finale noch etwas besser gefällt. Danke für die weiteren Empfehlungen. Einige Titel sind ja noch recht günstig zu bekommen. Mal sehen, was da in Zukunft noch zu entdecken ist.

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vor 13 Stunden schrieb Angus Gunn:

Nochmal zu Piersanti: Was ist denn von IST LIEBE NUR EIN WORT? zu halten? Auf dem Cover ist ein Solo-Cellist angegeben. Für sowas bin ich eigentlich immer zu haben.

Den hab ich gar nicht mehr recht auf dem Schirm. Reingehört hatte ich in die CD mal vor mehr als 20 Jahren, aber so besonders gefallen hatte es mir damals nicht und deshalb habe ich mir die Scheibe selbst nie zugelegt. Würde ich als eher durchschnittlichen Piersanti bezeichnen, jedenfalls  nicht so herausragend wie die oben von mir genannten Titel.
Es ist auch ganz viel Klassik auf der CD, von Piersanti gerade mal etwas mehr als 20 Minuten. Cello ist deshalb auf dem Cover angegeben, weil eine Cello-Sonate von HIndemith da mit oben ist sowie ein Teil der Cello-Suite von Bach. In den Piersanti-Stücken spielen dagegen eher Klavier und Violine die Hauptrolle.

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Eine CD mit einer Zusammenstellung von Noir-Filmscores kann ich mir als Anhänger dieser Stilrichtung nicht entgehen lassen. Bei den Titeln handelt es sich wohl um TV-Produktionen der 90er Jahre. Keine einzige ist mir davon bekannt.

Das Album hat aber durchaus seinen Reiz. Stimmungsvolle Kompositionen mit bluesigem Timbre. Mit kleineren Ensembles und synthetischer Unterstützung realisiert, manchmal aber auch mit größerer Besetzung, wie im Fall von LITTLE GIRL FLY AWAY. Solistisch treten vor allem Trompete, Saxophon und Klavier in Aktion. Die letzten drei Tracks gehören einem Film namens THE LOTTERY und gehen mit Frauenstimme, Solo-Geige und einem Main Theme, das an Enyas BOADICEA angelehnt ist, etwas andere Wege.

Insgesamt angenehm durch Ohr fließend, melodisch ansprechend, wenn auch für meinen Geschmack in seiner kühlen Eleganz ein wenig zu glatt. Wer mit Barrys BODY HEAT oder Ishams PUBLIC EYE etwas anfangen kann darf hier mal ein Ohr riskieren.

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Am 7.2.2024 um 17:01 schrieb peter-anselm:

Durchaus realistisch: wenn ich am Flügel sitze ziehen die Frauen auch regelmässig blank. Immerhin spielt er nicht vom Blatt......

Irgendetwas scheine ich falsch zu machen. Vielleicht, weil ich mehr härtere Sachen spiele, als dieses seichte romantische Gesülze.

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