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Hans Zimmer is reteaming with Christopher Nolan on the director’s upcoming World War II action thriller Dunkirk. According to Hans-Zimmer.com, the composer has already started working on the film. The project marks Zimmer’s sixth collaboration with Nolan following The Dark Knight trilogyInception and InterstellarDunkirk is set during the legendary evacuation of the northern French city during WWII. Tom Hardy, Mark Rylance and Kenneth Branagh are reportedly in talks to star in the movie. Nolan is also producing the project with his producing partner Emma Thomas (Man of SteelThe Prestige). Dunkirk is set to shoot later this year at many of the real locations of the true-life events and will be released on July 21, 2017 by Warner Bros. Pictures.

Zimmer’s upcoming projects also include the animated feature Kung Fu Panda 3, Zack Snyder’s Batman v Superman: Dawn of Justice (co-scored with Tom Holkenborg), Gore Verbinski’s A Cure for Wellness and Ron Howard’s Inferno.

Quelle: http://filmmusicreporter.com/2016/01/01/hans-zimmer-to-score-christopher-nolans-dunkirk/#more-35835

 

 

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Krieg???!?! Thin Red Line 2 ?!?!?!? bitte!!!!

 

Eher nicht, denn The Thin Red Line war ein Anti-Kriegsdrama und dieser hier ist laut der Beschreibung ein "World War II action thriller Dunkirk." Außerdem ist Nolan ein total anderer Regisseur als Terence Malick.

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Man darf ja noch träumen oder? :D

 

Musst doch nur "Time" aus Inception anhören.. dann hast auch "The Thin Red Line2"... ;)

 

Aber klar... träumen darf man :)

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in dunkirk ist eine der legendärsten rettungsaktionen passiert.hunderttausende wurden vor der übermacht der wehrmacht in sicherheit gebracht.der film wird gewaltig.

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Find ich jetzt iwie... gar nicht.

 

Also ich höre da schon sehr große Ähnlichkeit heraus..

 

 

 

Daher auch der Scherz... wenn man "The Thin Red Line 2" haben will, muss man sich nur "Time" aus INCEPTION anhören ;)

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Thin Red Line ist einer von Nolans Lieblingsfilmen. Er hat mal ne Top 10 List rausgegeben. Die meisten sind Indie Produktionen, die ich nicht kenne, aber Thin Red Line war ganz vorne dabei. Deswegen ist er auch vermutlich auf Zimmer gekommen als Komponist.

Und zu Time - Ich könnte mir vorstellen, dass Journey to the Line bei der Szene als Temp verwendet wurde.

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Ich weiß nicht...

Ich empfinde "Time" als eher sehr massentauglich aber auch eher... "flach" wohingegen "Journey" für mich ziemlich emotional vollgestopft ist...

Aber das ist eben immer Ansichtssache. :)

Mal so nebenbei:

Das verlinkte "Journey", ist das ne Neueinspielung oder n DVD Rip des Filmmixes?

Der Take bei den Recording Sessions ist zwar auch saucool, aber an den Filmmix kommt auch der iwie nicht ran....

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time und journey sind beides keine knallertitel. 2 simple immer lauter werdende themen ohne große nachhaltigkeit. hoffentlich bringt zimmer hier was interessanteres zu stande als zu den letzten nolan filmen. zeit und geld scheint ja vorhanden zu sein, wenn hansi 1 1/2 jahre vor release schon experimentieren darf.

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Kinder, das Thema hatten wir schon x-mal besprochen. Langsam sollte das mit dem Thin Red Line/Inception jedem geläufig sein.

Ich noch nicht, vernahm diese Meinung heute das erste mal.

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time und journey sind beides keine knallertitel. 2 simple immer lauter werdende themen ohne große nachhaltigkeit. hoffentlich bringt zimmer hier was interessanteres zu stande als zu den letzten nolan filmen. zeit und geld scheint ja vorhanden zu sein, wenn hansi 1 1/2 jahre vor release schon experimentieren darf.

 

Interstellar empfand ich als stärkster Zimmer score seit langem

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Ich könnte jetzt unzählige andere Komponisten aufzählen, die auch mit 'dem & dem' Score eine angebliche Fortsetzung von 'dem & dem' schrieben, meist etwas subtiler, aber oft auch allzu offensichtlich. Time und Journey unterscheiden sich schon, mal die Notenblätter besorgen oder selbst nachspielen, wenn man's kann...

Zb hat Jeremy Soule angeblich von FDK für sein Main Theme abgekupfert. Das ist Unsinn, er hat doch vorher schon Morrowind komponiert, er brauch kein FDK als Basis.

Und King Arthur, FDK, Gladiator, die klingen eh alle gleich, neee is klar...

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Und King Arthur, FDK, Gladiator, die klingen eh alle gleich, neee is klar...

 

Nunja, sie stehen alle in d-Moll und beginnen alle mit exakt denselben Intervallen: große Sekunde+kleine Sekunde, also in allen Fällen d-e-f. Als harmonische Basis dient eine d-Moll-Kadenz, die sich durch die Molldominante a-Moll auszeichnet (konventionell wäre es A-Dur), instrumentiert sind alle von Dir genannten Fälle ebenfalls ähnlich: Hörner plus staccato-Streicher. PEACEMAKER und THE ROCK würde ich da auch noch zunehmen.

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Du hast Crimson Tide vergessen ;)

Ähnlich, sehr sogar, ok, aber nicht gleich!

Man muss es nur mal auf der Gitarre nachklimpern, dann merkt man, dass es eben nicht gleich ist. Aber durchaus teilweise sehr ähnlich mit D Moll und so. Zimmer komponiert halt weniger Noten drumherum. Bei anderen Komponisten wie Horner oder Williams ist alles viel mehr ausgeschmückt, und trotzdem klingen viele Stellen ähnlich zu anderen Werken.

Hab letztens Call of Duty 2 gespielt, es lief gerade ein Track aus Nixon (Williams), als ein Kumpel, der mit Filmmusik eigentlich nigges am Hut hat sagte, das klänge ja wie Star Wars ;)

Müsste auch mal nachschlagen bezüglich Intervallen, Kadenzen und und. Viele hier schließen von sich auf andere, was die Geläufigkeit solcher Begriffe angeht. Soll aber kein Vorwurf sein.

Oder das Tania Theme von Horner aus Enemy at the Gates, fast 1:1 aus The Perfect Storm geklaut. So was fällt mir mehr auf, auch wenn der Rest von Perfect Storm meist großartig ist, wie ich finde, sind Stellen wie diese oder auch Journey to the Line von Zimmer war an einer Stelle 1:1 abgekupfert in Pearl Harbor, für mich nerviger.

Allerdings waren The Perfect Storm und The Thin Red Line ja zuerst da. Und Enemy und PH sind ziemlich dumme Filme, von daher ist es erträglich. Hatte nur Enemy vor dem Storm gesehen.

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Ich noch nicht, vernahm diese Meinung heute das erste mal.

 

Es ging glaube ich darum, dass 'Journey to the Line' der Temp war. Die Ähnlichkeit ist also nicht beabsichtigt, aber auch nicht von der Hand zu weisen. ;)

Thin Red Line ist einer von Nolans Lieblingsfilmen. 

 

:huh:

 

Lieblingsfilme kann der Mann haben...

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Man muss es nur mal auf der Gitarre nachklimpern, dann merkt man, dass es eben nicht gleich ist. Aber durchaus teilweise sehr ähnlich mit D Moll und so. Zimmer komponiert halt weniger Noten drumherum. Bei anderen Komponisten wie Horner oder Williams ist alles viel mehr ausgeschmückt, und trotzdem klingen viele Stellen ähnlich zu anderen Werken

Du hast zwar Recht jeder Komponist hat seinen Stil und den hört man dann auch raus. Und das kopieren bei James Horner mit seinem Danger Motiv hat mich das eine oder andere Mal auch tierisch genervt.

Dennoch gibt es einen Unterschied zwischen Zimmer und Williams und Konsorten.

Die Harmonik bei Zimmer ist so basic und vorhersehbar, dass das bei sich selbst kopieren -zumindest in meinen Augen schwerer wiegt- da schon das Ausgangsmaterial ziemlich "simplistisch" ist. Bei einem Williams klingt Nixon natürlich auch ein bisschen nach Star Wars, weil Williams sich seiner üblichen Akkorde und Instrumentation bedient. Da die aber im Gegensatz zu Zimmer wesentlich variantenreicher und farbiger daher kommt ist das zumindest für mich tausendmal interessanter. (Wobei mir The Thin Red Line als Gesamtscore auch ziemlich gut gefällt, wobei Journey to the line noch das uninteressanteste Stück ist) 

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Ich mag den Horner ja wirklich sehr und will so kurz nach seinem Tod auch eigentlich nichts schlechtes über ihn sagen, aber es ist erheblich mehr als das Danger Motiv, sind ja nur 3 Noten (Die aber auch nerven können, wenn sie in jedem 2. Score auftauchen). Weißt du was ich meine mit Tanias Theme aus Enemy at the Gates kopiert aus The Perfect Storm? Das ist dann schon etwas mehr. Bin mir aber nicht sicher ob es bei TPS nur im Film oder auch auf CD vorkommt.

Oder eine Stelle bei Aliens (ja ich weiß, er hatte wenig Zeit), man sieht die Sulaco, da ertönt ein Stück aus Star Trek 2, auch viel mehr Noten als das Danger Motiv.

Das aus 2001 von der Jupiter Reise für Aliens entliehene Stück taucht dann in CLEAR AND PRESENT DANGER wieder auf.

Es gibt noch mehrere solche Beispiele.

Das ist wohl der Grund warum für mich Horner nicht in der selben Liga wie Goldsmith, Barry, Morricone oder Williams spielt.

Bei Goldsmith ähneln sich zb auch sehr:

Air Force One - Main Title

First Knight - Arthurs Farewell

First Contact - Ende mit den Vulkaniern

Aber ich hab noch nie erlebt, das Goldsmith etwas 1:1 übernimmt, jedenfalls nicht ein ganzes Theme.

Bei THE THIN RED LINE gefällt mir zb The Village sehr gut, wurde nicht im Film verwendet.

Journey to the Line hab ich erst in Pearl Harbor gehört, das ist das einzige mal, wo mir aufgefallen ist, das Zimmer wirklich KOPIERT hat, also 1:1 übernommen, an einer Stelle zumindest. Kannst mir aber gerne noch ein par Beispiele nennen zu Zimmer.

Seine Kompositionsweise mag einfach und vorhersehbar sein (Horner sah das bezüglich Zimmer ähnlich), jedenfalls für einen Musikstudenten oder Komponisten, und klar reicht Zimmer nicht an Williams und Co. ran. Mit Horner steht er für mich jedenfalls auf einer Stufe.

In den letzten Jahren klang Zimmer deutlich abwechslungsreicher als Horner, da der aber natürlich besser mit dem Orchester umgehen konnte (oder überhaupt? ;)) und wegen der trotz Abwechslung im Klang schon nach wie vor simpleren Harmonik Zimmers gleichen die beiden sich aus, in meinen Augen.

Ich summe regelmäßig Leuten, die auch teilweise etwas von Musik verstehen (denk ich), was aus Filmmusik vor 'kennste des' und 'an der Stelle' krieg dann zu hören 'was du alles raushörst'. Viele verstehen halt nicht was ich meine.

Am Telefon oder in realo kann ich viel leichter und schneller klarmachen was ich meine.

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Also zu DUNKIRK...

In unserem IMAX Kino wurde vor Rogue One ein ca. 5-minütiger Ausschnitt (kein Trailer!) aus Nolan's neuem Film gezeigt.

Kurz zum Film, es wird wohl ein sehr intensives Kriegs-Drama mit Wahnsinnsbildern und toller Ausstattung/Setdesign. Die Bilder erinnerten mich irgendwie an James Cameron's Titanic. Nicht wegen der Geschichte, sondern wegen dem sehr deutlichen Aufwand der für diesen Film betrieben wurde: Echte Menschenmassen, tolle zeitgenössische Ausstattung, unglaubliche (offenbar reale) Aufnahmen von Dodgefights alter Kampfflugzeuge und ein bombastischer Sound der einen regelrecht in den Sitz drückt.

Was mir aber am stärksten auffiel, war wie unruhig und intensiv die Musik von Hans Zimmer war. Wie ein Strudel zog sie mich in diesen paar Minuten immer weiter und weiter in den Film. Wobei man hier nicht mehr unbedingt von Musik sprechen kann, eher von Sounddesign. Es ist praktisch das Ticken einer Uhr (die offenbar abläuft), welche immer schneller und schneller und eindringlicher wird. Zu sehen war ein Hafen und die dortigen Vorbereitungen auf einen nahenden Luftangriff. Parallel dazu der Anflug 3er Kampfflugzeuge inklusive Dodgefight. Das alles klingt jetzt nicht spektakulär, aber dank Hans Zimmer's Musik steigerte sich die bedrohliche Atmosphäre wortwörtlich im Sekundentakt.

Es hat mir wieder mal vor Augen (und Ohren) geführt wie wichtig der richtige Score für einen Film ist. Auch wenn diese Art Musik auf dem Höralbum wohl nicht sehr gut funktionieren wird, diese kurze Sequenz profitierte ungemein von ihr.

Es scheint so, als ob Hans Zimmer bei Dunkirk wieder, ähnlich wie schon bei Interstellar, neue Wege einschlägt. Ich bin bei Gott kein Zimmer-Fan, aber ich begrüße ungewöhnliche und andersartige Musik. Ich kann den Aufschrei jetzt schon hören, aber für mich haben diese 5 Minuten gereicht, um mich richtig gespannt auf das Endprodukt, sowohl Film als auch Soundtrack, zu machen.

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Die Beschreibung der Szene und der Untermalung erinnert mich gerade stark an diese Szene:

https://www.youtube.com/watch?v=v7OVqXm7_Pk

Wenn sowohl Musik als auch Szene ähnlich intensiv sind, bin ich nun doch auf Dunkirk gespannt (auch wenn ich mit dem Thema Krieg / Antikrieg) nicht viel anfangen kann.

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Ich verstehe ja immer noch nicht, was zeitgenössische Regisseure überhaupt noch an diesen Weltkriegs-Topoi reizt. Und dann wird es auch noch so übertrieben emotional umgesetzt, dass es von jeder Partei mühelos für sich vereinnahmt werden kann. Wenn DUNKIRK nur einen Bruchteil dessen hält, was der Trailer verspricht, wird das der definitive Tiefpunkt in Nolans Karriere.

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Gast
vor 2 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Ich verstehe ja immer noch nicht, was zeitgenössische Regisseure überhaupt noch an diesen Weltkriegs-Topoi reizt.

Das könnte daran liegen, dass du das Weltkriegs-Topoi monothematisch betrachtest?

vor 2 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Und dann wird es auch noch so übertrieben emotional umgesetzt, dass es von jeder Partei mühelos für sich vereinnahmt werden kann.

Erklär mir das mal bitte genauer. Welche Parteien?

vor 2 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Wenn DUNKIRK nur einen Bruchteil dessen hält, was der Trailer verspricht, wird das der definitive Tiefpunkt in Nolans Karriere.

Spricht da die filmwissenschaftliche Seite aus dir oder dein Geschmack?

 

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