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Gerade eben schrieb ronin1975:

im japanischen Spotify ist ja schon zu haben... im deutschen auch?

Nein, aber ab morgen schon. Da erscheint der Score als Download.

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Hör gerade bei Spotify rein. Bin bei Titel 8. Fein, fein. Die Anlehnung/Kopie der Altvorderen finde ich sehr gelungen. Da erwachen wieder die alten Alien-Erinnerungen.:music:

Mal schauen, wie es weiter geht.

Übrigens: Vinyl ist auch sehr hübsch geworden.

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im Film kommt Jerrys Musik sehr dominant rüber... ich fand sie aber oft etwas merkwürdig eingesetzt... z.b. wenn die Covenant ihre Sonnenflügel ausfährt ertönt halt Jerrys Thema... da frag ich mich schon ein wenig warum... bei dem Planeten macht das ja mehr Sinn... aber da?

Kurzels Musik kommt etwas zu äh kurz(el)... find die ging im Krach dann doch eher unter... der Showdown hat bemerkenswerterweise (fast) gar keine Musik.

LIFE von HGW taucht einmal auf und einmal als Sourcemusik, wo dann einer sagt "Brilliant!" hahaha

 

der Film selber war übrigens unter aller Kanone... da fehlen mir echt die Worte.

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Schlechte WeLT-Kritik. Mit anderen Worten: Sehenswert.

Hab ihn gestern gesehen und fand ihn super.

Die WeLT ist eine schlechte Parodie auf guten Journalismus. Da liest man aus jeder Zeile die Ahnungslosigkeit des Autors heraus. So jemand sollte einfach aufhören, Kritiken zu schreiben und lieber erfundene Geschichten über Z-Promis verfassen.

Hat schon fast was von übler Nachrede ...

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Übrigens habe ich mittlerweile über ein paar Quellen erfahren(bis zu Filmscoremonthly ist es auch durchgedrungen), dass Jed Kurzel mit den  orchestraleren Goldsmith Cues nix zu tun hatte sondern ein Team von Orchestrators beauftragt wurde Goldsmith's Alien Musik an den Film anzupassen. Übrig für Kurzel bleiben das Hauptthema, die zwei Actiontracks zum Schluss und diverse eher elektronische Suspensecues....Um ehrlich zu sein hätte es mich auch gewundert, wenn Kurzel, nachdem was ich von Assassins Creed gehört habe, plötzlich einen symphonischen Sound drauf hätte...

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Am 18.5.2017 um 12:31 schrieb ronin1975:

der Film selber war übrigens unter aller Kanone... da fehlen mir echt die Worte.

Nachdem ich den Film jetzt auch gesehen habe, muss ich mich dem leider anschließen. Ein Popcornmovie, der leider dem epischen Anspruch, der durch Prometheus und die Frage nach der Erschaffung der Menschheit aufgeworfen wurde, überhaupt nicht gerecht wird. Vielmehr wird dieser Anspruch eher konterkariert durch das seltendämliche Verhalten der Besatzung den gesamten Film über. Solche Leute werden auf eine Multimilliarden-Weltraummission geschickt? Haha. :D

 

 

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Ein ganz wunderbarer Film ist das geworden, hätte ich nicht gedacht. Nach dem übermäßig bedeutungsschwangeren PROMETHEUS mit seinem pseudo-philosophischen Gehabe hat sich Scott hier wieder auf die Tugenden des Genrekinos besonnen und einen fiesen, dunklen und unbequemen Reißer gedreht: mit viel Dreck, strömendem Regen, tiefen Wäldern und dunklen Gemäuern, mit grauenhaft blutigen Ausbrüchen, Sex unter der Dusche und LKWs, die aus Raumschiffhangars purzeln. :wub:

Nach der seltsamen Sterilität von PROMETHEUS (der als Franchise-Reboot verständlicherweise niemanden verprellen wollte) scheint Scott bei COVENANT wieder einen ALIEN-Film direkt aus dem Bauch heraus gemacht zu haben - find ich gut. Wenn er so unbeschwert weiter macht, freue ich mich auf weitere ALIEN-Filme von ihm.

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Schön, deinen Gegenentwurf zur vorherrschenden Rezeption zu lesen. Eventuell muss ich mir den dann doch mal geben. Und eventuell sollte man solch einen Film und seine Ahnen einfach auch als das sehen, was sie sind: ästhetisch aufgemotzte B-Movies. :)

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Ich glaube Sebastian hat das ironisch gemeint ;) ... @Sebastian Schwittay ich habe mich köstlich über Dein Beitrag amüsiert! :D 

Wenn der Film im TV kommt, wird er angeschaut, da hat man nämlich die Möglichkeit auszuschalten, wenn es einem zu blöd wird ... für ein teures Kinoticket ist mir das Geld in diesem Fall einfach zu schade! :P 

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So viele negative Kritiken und Bewegungen ... und Sebastian schwärmt von dem Film ... Wenn die Mehrheit der Leute etwas gut oder gar unterhaltsam findet, ist er meist nur gelangweilt oder gar angewidert. Aber genau das ist das interessante an ihm! :)   

 

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Ich wusste bis gestern gar nicht, dass der Film so negativ ankommt. Aber ich hätte es mir denken können: wenn der philosophische Anspruch zurückgefahren wird, ist es für den gemeinen Fan heutzutage schon Trash. Dabei finde ich die angebrachten Kritikpunkte meist nur hanebüchen. Die Crew verhält sich dämlich? Ja, und? Wer möchte denn in einem Film nur Buchhaltern zusehen, wie sie in jeder Situation alles richtig machen?

Aber so ist der Korinthen-kackende Filmfan unserer Zeit nun mal drauf: gepolt auf Logik und Ratio, immer auf der Jagd nach den bösen kleinen Irritationsmomenten und Unstimmigkeiten, die nicht ins perfekt gestriegelte Filmbild Nolan'scher Prägung passen. Wenn sich am Ende nicht der elaborierteste narrative Zaubertrick vor einem entfaltet, hat der Film versagt. Ziemlich öde, diese Form der Filmrezeption.

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vor 8 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Ich wusste bis gestern gar nicht, dass der Film so negativ ankommt. Aber ich hätte es mir denken können: wenn der philosophische Anspruch zurückgefahren wird, ist es für den gemeinen Fan heutzutage schon Trash. Dabei finde ich die angebrachten Kritikpunkte meist nur hanebüchen. Die Crew verhält sich dämlich? Ja, und? Wer möchte denn in einem Film nur Buchhaltern zusehen, wie sie in jeder Situation alles richtig machen?

Aber so ist der Korinthen-kackende Filmfan unserer Zeit nun mal drauf: gepolt auf Logik und Ratio, immer auf der Jagd nach den bösen kleinen Irritationsmomenten und Unstimmigkeiten, die nicht ins perfekt gestriegelte Filmbild Nolan'scher Prägung passen. Wenn sich am Ende nicht der elaborierteste narrative Zaubertrick vor einem entfaltet, hat der Film versagt. Ziemlich öde, diese Form der Filmrezeption.

Und da haben wir sie wieder, die herablassende Arroganz der Forumsoberschicht! ;)

PS: Ich z.B. habe noch nicht einen Film Nolans gesehen. Und ein Film kann auch spannend sein, wenn sich eine Raumschiffbesatzung rational und nicht vollkommen unglaubwürdig verhält.

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vor 1 Stunde schrieb Trekfan:

Und da haben wir sie wieder, die herablassende Arroganz der Forumsoberschicht! ;)

PS: Ich z.B. habe noch nicht einen Film Nolans gesehen. Und ein Film kann auch spannend sein, wenn sich eine Raumschiffbesatzung rational und nicht vollkommen unglaubwürdig verhält.

ach, ich hätte mir das zum ersten Satz jetzt verkniffen. Unabhängig davon ob ich es so sehe oder nicht. Aber das Thema sollte doch mal irgendwie zur Ruhe kommen.

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vor 2 Stunden schrieb Trekfan:

Und da haben wir sie wieder, die herablassende Arroganz der Forumsoberschicht! ;)

Das ist nicht herablassend oder arrogant, sondern einfach nur eine kritische Anmerkung zur heutigen Filmrezeption. Und es war auch gar nicht direkt auf dich gemünzt, denn die Kritik am Verhalten der Crew in ALIEN: COVENANT liest man ja wirklich in jedem zweiten Facebook-Posting zum Film.

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vor 2 Stunden schrieb Trekfan:

PS: Ich z.B. habe noch nicht einen Film Nolans gesehen.

War nur ein Beispiel. Dieser Trend zu komplexen und betont cleveren Erzählstrategien kulminiert bei Nolan, findet sich aber v.a. auch im "Quality TV" (Serien wie THE WIRE, DEXTER, HOUSE OF CARDS oder DAMAGES) und mittlerweile auch überall dort, wo umfangreiche Erzähluniversen unterhalten werden, eben im Bereich der Franchises. Der heutige Zuschauer ist da schon ziemlich auf Linie gebracht.

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