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Von dem hast schon gehört, oder?

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Yep, schon von gehört, steht auf der "Will unbedingt sehen Liste".

Und danke, Sami für die Erwähnung von "Secret of Nimh". Der ist auf tragische Weise schön. Ist ein Film von Bluth, richtig? Hab ich einst als Kind gesehen und möchte ich schon seit einer Weile mal wieder sehen.

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PROMETHEUS (Ridley Scott)

Zum zweiten Mal. Scheint bei mir mit jedem Anschauen schlechter zu werden. Ich hol mir demnächst mal GALAXY OF TERROR, der gibt wenigstens nicht vor, mehr zu sein als ein doofes B-Movie...

TOTAL RECALL (Len Wiseman)

Unnötiges Remake, das rasante, aber hirnlose Unterhaltung bietet. Damit tut es genau das, was schon Verhoevens stumpfsinniges Original tat - also weshalb das ganze nochmal? Schon gut, ich hör auf...

THE LAST BOY SCOUT (Tony Scott)

In memoriam. Ein chauvinistischer, gewaltverherrlichender, zynischer, rabiater und außerordentlich vergnüglicher Film, glücklicherweise voller selbstironischer Brechungen und satirischer Untertöne. Kamens Score sollte nochmal veröffentlicht werden - besonders die ruhigeren Passagen überzeugen mit schönen, jazzigen (!) Horn-Parts.

Demnächst mal wieder was Anspruchsvolles, versprochen.

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Und danke, Sami für die Erwähnung von "Secret of Nimh". Der ist auf tragische Weise schön. Ist ein Film von Bluth, richtig? Hab ich einst als Kind gesehen und möchte ich schon seit einer Weile mal wieder sehen.

Ja, Bluth, nachdem er von Disney geflüchtet war. Ich mochte den Film auch immer - wahrscheinlich, da er sich traut, düster und impressionistisch zu sein, ohne dass alle Nase lang der Disney-typische Zuckerguß drübergespachtelt wird (keine Angst, es gibt genügend süßliche Elemente).

Trivia: es war Jerry Goldsmith, der Steven Spielberg mit Don Bluth und NIMH bekanntmachte und so den Weg für AMERICAN TAIL etc. ebnete. Ironischerweise konnte er TAIL nicht machen, weil er gerade mit HOOSIERS beschäftigt war (Enter James Horner). Spielberg sorgte dafür, dass Bluth wieder mehr auf Disney machte.

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ParaNorman (10 von 10)

Hier hat einfach alles gestimmt. Humor, Herz, Story. Man vergisst teilweise, dass es sich um StopMotion handelt, so perfekt ist es geworden. Klar bei den Gesichtern sieht man es - aber genau das ist es ja, was StopMotion so charmant macht. Ich bin von den Sets immer noch ganz begeistert.

Es war sehr erfrischend - besonders in einem Kinder/Jugendfilm - eine homosexuelle Figur zu sehen, die gegen alle Klischees des Schwulseins agiert.

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Es war sehr erfrischend - besonders in einem Kinder/Jugendfilm - eine homosexuelle Figur zu sehen, die gegen alle Klischees des Schwulseins agiert.

Hab ich da was verpasst? Klär mich bitte auf.

Tante Edith hat mal recherchiert: Kommt in der deutschen Synchro aber gar nicht rüber. :)

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Hab ich da was verpasst? Klär mich bitte auf.

Tante Edith hat mal recherchiert: Kommt in der deutschen Synchro aber gar nicht rüber. :)

Ehm... ich finde schon dass es auch in der deutschen Synchro rüberkommt -- mehr dazu im Spoiler ;)

Erstens, er sagt mein FREUND und nicht mein Kumpel - was man im heterosexuellen Sinne wohl dann eher gesagt hätte - zumal er ja auch den Anschein von nicht der hellsten Leuchte macht. Also warum dann Freund und nicht Kumpel sagen. Zweitens, sein Freund schaut eben diese "Frauen-Liebesfilme" -- das klingt jetzt klischeebehaftet und ich will gar nicht dass es so rüberkommt, aber welcher heterosexuelle Mann tut das aus Überzeugung gerne? ;)

Eins und eins zusammengezählt ergab das auf Schlag Sinn und mein Freund und ich mussten im Kino sofort lachen, ohne das zu hinterfragen. Leider waren wir in einem 400-Mann-Saal ALLEINE (wtf - das hat ParaNorman echt nicht verdient)

Ich gebe dir aber Recht, im Original macht es natürlich mehr Sinn mit seinem "boyfriend"--- wenngleich man ja auch in Amerika boy friend sagt, wenn man von einem Kumpel-Freund spricht :)

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PROMETHEUS (Ridley Scott)

Zum zweiten Mal. Scheint bei mir mit jedem Anschauen schlechter zu werden. Ich hol mir demnächst mal GALAXY OF TERROR, der gibt wenigstens nicht vor, mehr zu sein als ein doofes B-Movie...

TOTAL RECALL (Len Wiseman)

Unnötiges Remake, das rasante, aber hirnlose Unterhaltung bietet. Damit tut es genau das, was schon Verhoevens stumpfsinniges Original tat - also weshalb das ganze nochmal? Schon gut, ich hör auf...

Warum machste denn sowas, Sebastian? Ist das noch filmwissenschaftliches Interesse oder schon masochistische Selbstquälerei? ;)

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Warum machste denn sowas, Sebastian? Ist das noch filmwissenschaftliches Interesse oder schon masochistische Selbstquälerei? ;)

Ach, ich dachte, ich hätte PROMETHEUS vielleicht doch irgendwie falsch verstanden... aber nein. Und TOTAL RECALL, das war tatsächlich eine Entscheidung, die in tiefster geistiger Umnachtung getroffen wurde... ;)

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The Expandables 2

Es geht nur um eins, möglichst viele Alte Action Haudegen 90 Minuten lang Prügeln und Schießen lassen. Chuck Norris ist da noch der Beste und selbst der kommt zu kurz. Der typische Chuck Norris Spruch fehlt natürlich auch nicht.

Sonst lässt sich nicht viel über den Film sagen, einfach für 90 Minuten Gehirn Ausschalten und ansehn.

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MISSING IN ACTION (Joseph Zito)

In seiner reaktionären Botschaft sicherlich nicht unbedenklich, aber immerhin ist das Ganze gar nicht mal so stumpfsinnig inszeniert, wie ich angenommen hatte. Insbesondere in den leiseren Spannungsmomenten (von denen es interessanterweise einige gibt) kann das Norris-Vehikel punkten, ebenfalls nett ist M. Emmet Walsh in einer semi-komödiantischen Nebenrolle. Gibt insgesamt sicher Schlechteres, aber auch Besseres.

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Der Duft der Frauen

Zum ersten Mal gesehen aber bis aufs Ende sehr begeistert. Das Ende fand ich dann leider etwas kitschig und weniger gelungen. Der Rest des Filmes genial gut. Und mir gefällt, wie lang die Dialoge ohne Kamerawechsel laufen. Vermiss ich ehrlich gesagt. Heute gehts mir dann doch oft zu wacklig und zu schnell im Film zu.

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EXPENDABALES 2

was soll man sagen ;D wenn man John McLane, Terminator, Rambo, The Transporter, Texas Ranger, Karate Tiger und jede Menge andere geile Actionschauspieler im Bild hat, sich Chuck Norris Witze anhören darf und es sonst auch nicht gerade an Gags mangelt???

Hammer, fand ich wirklich ein sehr gelungener Film, ebenbürtig mit teil eins!

9/10

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MISSING IN ACTION (Joseph Zito)

In seiner reaktionären Botschaft sicherlich nicht unbedenklich, aber immerhin ist das Ganze gar nicht mal so stumpfsinnig inszeniert, wie ich angenommen hatte. Insbesondere in den leiseren Spannungsmomenten (von denen es interessanterweise einige gibt) kann das Norris-Vehikel punkten, ebenfalls nett ist M. Emmet Walsh in einer semi-komödiantischen Nebenrolle. Gibt insgesamt sicher Schlechteres, aber auch Besseres.

"Missing in Action" ist tatsächlich ein sehr spannungslastiger Film. Solche Szenen aber, in denen Norris in Zeitlupe aus dem Wasser auftaucht und dreckig lachende Vietnamesen abknallt, zeigen jedoch die wahre Intention des Films, die heutzutage allerdings ins Parodistische abgleitet. In anstrengenden Prüfungsphasen gebe ich mir sowas ganz gerne, daher stapeln sich bei mir zu Hause neben diversen angesehenen Filmen auch einige Norris-Streifen und ähnlich gelagerte Cannon-Werke. Gibst Du Dir auch noch Teil 2 und 3?

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Hatte mehr Infos zu Film und Meinung erwartet.

;)

Neff will nur diplomatisch sein. Ist doch nett B) Ansonsten:

Nachschlag & Neustart

(THE BOURNE LEGACY von Tony Gilroy)

lab.jpg

Während Jason Bourne in London, Nordafrika und New York den ganzen US-Geheimdienstapparat ins Wanken bringt (siehe THE BOURNE ULTIMATUM, 2007), absolviert Aaron Cross eine eisige Ein-Mann-Trainingseinheit am Yukon. Cross ist auch ein hochgezüchteter Spezial-Agent, aber einer ohne die Identitäts- oder Sinnkrise von Agenten des "Treadstone"-Programms wie Bourne: Cross wurde biochemisch optimiert ("Program Outcome"), solange er zwei Pillen nimmt, eine grüne und eine rote, ist er körperlich wie intellektuell permanent bei 150 Prozent. Doch als die Geheimdienst-Hintermänner (eisig-pragmatisch: Edward Norton, steinern: Stacy Keach) angesichts von Bournes Aktionen beschliessen, sämtliche schmutzigen Projekte einzustellen, die Daten und Formeln für Gen-Manipulationen und "Virus-Therapien" zu behalten, aber sämtliches Personal zu "neutralisieren", wird Cross zum Gejagten. Nur knapp entgeht er einem Mordanschlag per Drohne, weil ihm die Tabletten ausgehen, sucht er die Wissenschaftlerin Marta Shearing (Rachel Weisz) auf, die ihn und seine Werte immer wieder für "Outcome" getestet hat.Doch auch die lebt gefährlich: Als Einzige überlebt sie den "Amoklauf" eines Kollegen, als sie später daheim von Regierungs-"Psychologen" befragt wird, rettet sie Cross nur knapp vor dem Tod. Notgedrungen flüchten beide zusammen, während die komplexe Maschinerie des Geheimdienst immer heisser läuft.

Bourne ohne Bourne, also: Matt Damon. Funktioniert überraschend gut, zumindest im längeren Mittelteil. Der Einstieg ist etwas holprig und konfus, dass Regisseur (und BOURNE-Autor) Tony Gilroy mit Rückblenden, Gastauftritten altbekannter Geheimdienstler (Joan Allen, Scott Glenn, Albert Finney) konkrete Bezüge zu den Vorgänger-Filmen herstellt, ist nicht ohne Eleganz, aber es dröhnt einem etwas der Kopf von all dem Intelligence-Slang und Projektnamen, die wie Software-Programme klingen, Outcome, Beta, Larx. Doch dann gewinnt der Film an Schwung und Dringlichkeit; Gilroy hat überraschendes visuelles Gespür, neben den bereits angeschnittenen Szenen, in denen die nette, aber etwas naive Forscherin (Credo: Ich mach in Medizin und Wissenschaft, ich habe mit Anwendungen und Folgen nix zu tun) nur knapp überlebt, gibt es ein schönes Mann-gegen-Wolf-gegen-Drohne-Duell (die Alaska-Szenen erinnerten mich stark an den Anfang von HANNA bzw. THE GREY).

Nur zum Schluss holpert der Film dann doch ganz schön, da musste wohl eine Überdosis Action den sonst so eleganten, ambitionierten Verschwörungsfilm Multiplex-kompatibler machen. Nix gegen eine ausladende Verfolgungsjagd in Manila, aber in diesen Film passt das kaum. Auch das Schlussbild erinnert fast penetrant an das von THE BOURNE IDENTIY. Offenbar will man sich hier die Optionen offen halten, einen weiteren BOURNE- bzw. "Bourne"-Film mit, aber auch ohne Jeremy Renner (kompetent, sympathisch) und Frau Weisz (tiptop) zu machen. Nach THE BOURNE LEGACY könnte als nächstes jeder Agent aus jedem Programm rankommen. Keine schlechte Position für Universal (wo man nach dem Ausstieg von Damon und Regisseur Greengrass ja diese Einnahme-Quelle schon versiegt sah).

Und ein kurzes Wort zur Musik: Auf CD gab und gibt mir JNH wirklich nicht viel, aber im Film ist das souverän, wenn auch etwas formelhaft eingesetzte Begleitmusike.

7/10

P.S.: Mit dem gleichnamigen Roman hat der Film in bester Bond-Manier nüschte zu tun.

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