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Den Film besitze ich natürlich als DVD in meinem Besitz und der ist einfach nur klasse!

Bis auf das Ende. Die Spießer sind die Bösen und trotzdem haben die Klopeks 40 Leichen im Keller? Es gibt offensichtliche und OFFENSICHTLICHE Studioeingriffe - was Universal hier gerüchtehalber angeordnet hat, macht in den letzten 5 Minuten den ganzen Film unsinnig und die Satire geht zum Teufel. Im wahrsten Sinne des Wortes.

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Das Ende ist wirklich sehr sehr ärgerlich. Besonders nach Rays flammender Rede schneidet sich der Film zum Schluss nur noch selbst ins eigene Fleisch. Dass das auf's Studio zurück geht, wusste ich gar nicht. Woher stammt denn das Gerücht?

An Babis: die Texte sind wirklich nicht dazu geeignet, gedruckt veröffentlicht zu werden, denn dafür sind sie doch ein bisschen zu "runtergeschrieben", oberflächlich recherchiert und die Musik nicht eingehend genug geschrieben. Wenn die ganze Chose vorbei ist (wahrscheinlich gegen Ende dieses Jahres) werde ich die mal chronologisch nach Entstehungszeit der Musik in einem Extra-Thread zum Nachschlagen zusammen fassen. Momentan bin ich ja eher nach Genre vorgegangen und habe meine Freundin zu den ganzen Dante-Filmen gezwungen, die auf wenig Begeisterung stießen, sodass ihr Euch jetzt auf Unterwasserhorror und Urwald-Abenteuer freuen könnt.

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An Babis: die Texte sind wirklich nicht dazu geeignet, gedruckt veröffentlicht zu werden, denn dafür sind sie doch ein bisschen zu "runtergeschrieben", oberflächlich recherchiert und die Musik nicht eingehend genug geschrieben. Wenn die ganze Chose vorbei ist (wahrscheinlich gegen Ende dieses Jahres) werde ich die mal chronologisch nach Entstehungszeit der Musik in einem Extra-Thread zum Nachschlagen zusammen fassen. Momentan bin ich ja eher nach Genre vorgegangen und habe meine Freundin zu den ganzen Dante-Filmen gezwungen, die auf wenig Begeisterung stießen, sodass ihr Euch jetzt auf Unterwasserhorror und Urwald-Abenteuer freuen könnt.

Das klingt stimmig. Wollte auch nur zum Ausdruck bringen, dass es schade wäre, wenn das Material so gänzlich in der Versenkung verschwinden würde. Ein Extrathread wäre da schon eine gute Lösung. :)

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Das Ende ist wirklich sehr sehr ärgerlich. Besonders nach Rays flammender Rede schneidet sich der Film zum Schluss nur noch selbst ins eigene Fleisch. Dass das auf's Studio zurück geht, wusste ich gar nicht. Woher stammt denn das Gerücht?

Das wurde im Zusammenhang mit dem Film in mehreren Interviews angedeutet, musste mal diggen. Es gibt ja auch mehrere Enden auf der Special Edition-DVD.

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Deep Rising - Octalus: Der Tod aus der Tiefe

John Finnegan besitzt ein kleines Boot, dass er an dubiose Auftraggeber vermietet und stellt - solange das Geld stimmt - keine weiteren Fragen. Auf dem Boot arbeiten außerdem der Maschinist Joey "Tooch" Pantucci und dessen Freundin Leila. Finnegans aktueller Auftraggeber ist der schweigsame und kühle Gangsterboss Hanover, der mit seiner Bande aus rauen Männern gemeinsame Sache mit Simon Canton, dem Eigner des luxuriösen Kreuzfahrtschiffes "Argonautica" macht. Dieser Kreuzer ist Cantons Lebenswerk, doch die Betriebskosten des Schiffes können mit den Einnahmen nicht ansatzweise gedeckt werden, sodass dieser hofft, sich mit einem Versicherungsbetrug vor dem finanziellen Ruin zu retten. Hanover und seine Männer sollen die "Argonautica" im südchinesischen Meer versenken. Canton ist allerdings nicht die einzige habgierige Person auf dem Luxusschiff, denn auch die schöne Diebin Trillian St. James bereichert sich an den dicken Brieftaschen der reichen Passagiere und verschafft sich sogar Zutritt zum Tresorraum des Schiffes. Hier wird sie allerdings von Canton und dem Kapitän Atherton überrascht und in einen Vorratsraum gesperrt. Einige Minuten später legt Canton in Vorbereitung auf Hanovers Ankunft den Hauptrechner des Schiffes lahm, sodass sämtliche Geräte ausfallen. Kurz darauf wird das Schiff von einer gewaltigen Kollision von einem Objekt unter Wasser erschüttert. Durch diesen Aufprall fällt ein Schnellboot vom Heck des Schiffes, das kurz darauf von Finnegan gerammt wird. Durch den Zusammenstoß entsteht ein heftiger Maschinenschaden und umso erleichterter ist Finnegan, als die "Argonautica" in Sicht kommt. Er hofft, hier Ersatzteile für seinen ramponierten Motor zu bekommen, während Hanover und seine Leute mit ganz anderen Absichten das Schiff entern. Bevor sie den Luxusliner mit den mitgeführten Torpedos versenken wollen, haben sie die Absicht, sich erst am prall gefüllten Tresor des Schiffes zu bereichern. Umso überraschter sind die Männer, als sie an Bord nur blutverschmierte Wände und zerschlagenes Mobiliar vorfinden. Nachdem die Männer mit Canton, Kapitän Atherton und Trillian St. James die einzigen Personen auf dem Schiff angetroffen haben , entdecken sie das grausame Geheimnis der "Argonautica": Ein gewalter Riesenkrake hat sich durch den Kiel zutritt zum Schiff verschafft und alle Passagiere und die Mannschaft getötet. Gemeinsam müssen die Gängster mit Finnegan, seinem Maschinisten, Canton, dem Kapitän und der schönen Diebin um ihr nacktes Überleben kämpfen...

Regisseur Stephen Sommers ist ein Garant für große Sommeractionfilme, die mit durch übertriebene und oft augenzwinkernd in Szene gesetzte Action aufwarten. Zu den erfolgreichsten Filmen des Regisseurs dieser Art gehören die "Mumien"-Filme und "Van Helsing". "Deep Rising" von 1998 bildet den ersten Beitrag Sommers' zum Actiongenre und ist in Hinblick auf seine einzelne Elemente noch sehr unausgegoren. So wird das Potential, dass in der Handlung um die Gangster und ihren Auftrag, dem zwielichtigen Charakter des Schiffseigners Cantons oder dem Verhältnis zwischen den skrupellosen Verbrechern und dem Antihelden Finnegan steckt, völlig außer Acht gelassen, da in der 20 Minute nur noch der Kampf ums nackte Überleben zählt. Ab hier leidet der Film dann wiederum darunter, dass das Monster nur unzufriedend realisiert ist. Abgesehen davon, dass die Computeranimation schlecht gealtert ist, hat der Zuschauer zu keinem Zeitpunkt eine Vorstellung davon, wie das Monster letzten Endes aussieht, da sich immer nur einzelne Tentakeln durch das Schiff schlängeln. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn der Schowdown Finnegans mit dem Ungeheuer nicht so kurz und ebenfalls optisch sehr wenig zufiredenstellend geraten wäre. All diese Löcher scheint Regisseur und Drehbuchautor Sommers mit einer Extraportion möglichst blutiger und heftiger Action zu übertünchen, was ihm auch einigermaßen gelingt. Denn auch wenn der Film über ein Budget von 40 Millionen Dollar verfügte, ist "Deep Rising" eine äußerst tempo- und actionreiche Trashgranate geworden. Man muss eine Vorliebe für schwarzen Humor und übertriebene, blutige Action haben, aber dann kann der Film sehr unterhaltsam sein. Besonders, wenn Sommers einige B-Film-Klischees offensichtlich bricht. Als sich z.B. Famke Janssen in Gegenwart der Männer umzieht, schenken ihr weder die Leute noch die Kamera auch nur ein bisschen Aufmerksamkeit. Auch die weiteren Möglichkeiten, die das weiße T-Shirt in einer sehr wässrigen Umgebung bieten, werden konsequent ausgespart. Andere Action-Klischees aber werden oft derart übertrieben, dass es sich nur um bewusste Ironie handeln kann, wie die laut schmatzenden Geräusche, wenn die Protagonisten über den von blutigen Skeletten bedeckten Korridor laufen. Handwerklich ist der Film mehr als solide, besonders der Schnitt, die Kameraführung und die Beleuchtung verleihen dem Film eine dichte Atmosphäre und beweisen, dass Sommers sehr wohl ein filmisches Gespür besitzt.

Für die Darsteller bietet der Film wenig Herausforderungen, dementsprechend durchschnittlich sind die Leistungen geworden. Nachdem Harrison Ford die Rolle Finnegans abgelehnt hatte, ging der Part an Treat Williams, der wie die Faust auf's Auge für den 90er-Jahre-Actionhelden passt. "Golden Eye"-Bondgirl Famke Janssen gibt die schöne Diebin Trillian St. James, Wes Study überzeugt als schweigsamer Gangsterboss Hanover und Anthony Heald hat sichtlich Spaß an seiner Rolle als skrupelloser Versicherungsbetrüger. Kevin J. O'Connor hinterlässt als trotteliger Maschinist Joey "Tooch" Pantucci und Una Damon hat einige kurze, aber recht starke Auftritte als dessen Freundin Leila. Insgesamt bietet "Deep Rising" ein filmtechnisch überzeugendes, dramaturgisch löchriges, aber temporeiches Actionspektakel, bei dem Genrefans voll auf ihre Kosten kommen, während Freunde der gehobenen Filmkunst wahrscheinlich mit der Nase rümpfen werden.

"Deep Rising" ist die erste von zwei Kollaborationen Stephen Sommers' mit Jerry Goldsmith, der auch im darauf folgenden Jahr "Die Mumie" vertonte. Allerdings schien der Komponist, der im Laufe seiner langen Karriere viele mäßige Filme mit teilweise heraus ragender Musik vertonte, nach "Die Mumie" keine Lust mehr auf auf derartige Actionspektakel, sodass Stephen Sommers ab dem zweiten "Mumien"-Teil nur noch mit Alan Silvestri arbeitete. Goldsmiths sehr begrenzte Begeisterung für Sommers' hirnloses Kraken-Actionspektakel ist auch merklich auf die Musik abgefärbt, denn diese bewegt sich auf dem Niveau wenig aufregende Routine, die zwar ein hohes Maß an kompositorischer Fähigkeit und versierter Technik aufweist, allerdings jede Form von individuellen oder kreativen Einfällen vermissen lässt. Da die Musik sich oft gegen laute Schussgeräusche, Schreie oder andere lärmende Klänge behaupten muss, setzt Goldsmith auf eine vom Blech und Schlagwerk dominierten Besetzung, die von den Streichern meistens ryhthmisch unterstützt wird. Der Musik liegen dabei vier zentrale thematische oder motivische Ideen zu Grunde. Für das riesige Tiefseemonster komponierte Goldsmith eine abfallende Linie im tiefen Blech, das - über dissonante Streicher - die Musik und den Film eröffnet. Für die Protgaonisten, insbesondere Finnegan, steht eine durch eine Aufwärtsbewegung geprägte Hornfanfare, die von schneller synthetischer Perkussion und akustischer Pauke sowie schnellen Akkordbrechungen der Streicher begleitet wird. Über ähnlich prickelnde elektronische Effekte, schnelle synthetische Conga-Rhythmen und treibende Pauken legt sich auf das Hauptthema, das auf dem Album sogar häufiger vertreten ist als im Film. Hierbei handelt es sich um einen sehr schlichten thematischen Einfall, der hauptsächlich in der Harmonisierung vom steten Wechsel zwischen Dur und Moll geprägt ist. Bei dem vierten musikalischen Element handelt es sich zwar nur um ein Intervall, doch dieses wird in der Musik derart häufig verwendet, dass es leitmotivische Funktion erhält: Der Tritonus. Schon vor mehr als 300 Jahren als der "Diabolus in musica" bezeichnet, steht dieses Disonnante Intervall seit jeher für Schrecken, Schmerz, Tod und Verderben. Goldsmith, der derartige Emotionen oft mit sehr filigranen und modernistischen Ideen einfing, schien sich dieses Intervall bis zu diesem Film aufgespart zu haben. Umso häufiger setzt er es nun ein. In fast jedem Stück stampft, hämmert und pocht der Tritonus im lauten Blech, den tiefen Streichern oder den Violinen. Außerdem ist sich der Komponist nie zu schade, möglichst dissonante und heftige Schockakkorde einzusetzen, wenn an der nächsten Ecke wieder einmal ein gehäutetes Skelett liegt. Goldsmiths penetrante und wenig subtile musikalische Herangehensweise wirkt sich stark auf den hohen Trashfaktor des Films aus. Im Film ihre Bestimmung erfüllend und erfolgreich gegen die laute Geräuschkulisse ankämpfend, wirkt die Musik zu "Deep Rising" auf CD äußerst blass und belanglos. Umso interessanter, dass die beste musikalische Passage, während die Männer die "Argonautica" entern, kein Leitmotiv enthält, sondern eine eigens für diese Szene komponierte Hornmelodie, die zwar äußerst routiniert und unaufregend geraten ist, im Vergleich mit der restlichen Musik fast wie eine melodische Offenbahrung klingt. Die Holzbläser sind fast nur durch ein recht kurzes Oboensolo vertreten, ansonsten haben Blechbläser, Schlagwerk und Streicher das Wort.

Die Musik zu "Deep Rising" erschien zum Filmstart auf CD und ist mittlerweile vergriffen. Das Album enthält 33 Minuten der Musik, was drei Viertel der vollständigen Komposition abdeckt. Dennoch erscheint die CD selbst bei dieser kurzen Laufzeit redundant und wenig ergiebig. Eine sehr flache und schrille Abmischung trägt ebenfalls zu dem unbefriedigenden Hörgenuss bei. Insgesamt ist diese CD nur etwas für absolute Goldsmith-Enthusiasten, denn der Komponist schrieb für diese Trashgranate eine zwar funktionale, aber wenig aufregende und auf CD blass erscheinende Musik.

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Die Musik zu "Deep Rising" erschien zum Filmstart auf CD und ist mittlerweile vergriffen. Das Album enthält 33 Minuten der Musik, was drei Viertel der vollständigen Komposition abdeckt. Dennoch erscheint die CD selbst bei dieser kurzen Laufzeit redundant und wenig ergiebig. Eine sehr flache und schrille Abmischung trägt ebenfalls zu dem unbefriedigenden Hörgenuss bei. Insgesamt ist diese CD nur etwas für absolute Goldsmith-Enthusiasten, denn der Komponist schrieb für diese Trashgranate eine zwar funktionale, aber wenig aufregende und auf CD blass erscheinende Musik.

Da fehlen aber einige markante Versionen des "eigentlichen" Hauptthemas, das auf der CD nur sporadisch auftaucht - das RAMBO 2-artige gibt es wiederum zweimal auf CD, aber nur einmal im Film. Insgesamt schön trashig, ich denke, der Komponist wusste schon ganz gut, womit er es hier zu tun hatte. Goldsmith mochte das Projekt übrigens, eigenen Aussagen zufolge.

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Wenn ich mir die Kritiken auf amazon-uk so durchlese, gibt es auf der DVD nur einen Trailer und sonst keine Extras...

Es ist ein wissenschaftlich bewiesener Fakt, dass das Lesen von Nutzerbewertungen, besonders bei Amazon-Seiten und der IMDB, mehr Gehirnzellen sterben lässt als jede Leimschnüffelei.

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weil ich einfach sowas von geschädigt bin von Raimis Spiderman Filmen und dieser hier offensichtlich zu wenig anders macht, als dass ich mir das nochmal antun will.

Es ist einfach so lazy filmmaking schon wieder eine Origin Story auszupacken, die wirklich JEDER schon kennt... hätt man das in der Titelsequenz abgehakt hätt ich mir den neuen vielleicht angesehen, aber grundsätzlich find ichs schon so beschämend, nach so kurzer Zeit wieder bei 0 anzufangen bei ner Franchise.

Dasselbe steht uns ja mit BATMAN bevor.

Und wenn die Verträge von Garfield und Stone nach Amazing Spiderman 3 auslaufen dann auch wieder das von vorne.

 

Muss man einfach nicht unterstützen sowas, oder wenn, darf man sich auch nicht beschweren, dass Hollywood nix Neues einfällt.

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weil ich einfach sowas von geschädigt bin von Raimis Spiderman Filmen und dieser hier offensichtlich zu wenig anders macht, als dass ich mir das nochmal antun will.

Es ist einfach so lazy filmmaking schon wieder eine Origin Story auszupacken, die wirklich JEDER schon kennt... hätt man das in der Titelsequenz abgehakt hätt ich mir den neuen vielleicht angesehen, aber grundsätzlich find ichs schon so beschämend, nach so kurzer Zeit wieder bei 0 anzufangen bei ner Franchise.

Dasselbe steht uns ja mit BATMAN bevor.

Und wenn die Verträge von Garfield und Stone nach Amazing Spiderman 3 auslaufen dann auch wieder das von vorne.

 

Muss man einfach nicht unterstützen sowas, oder wenn, darf man sich auch nicht beschweren, dass Hollywood nix Neues einfällt.

 

Der Film hat sehr viel anders gemacht, wirkt sehr viel ernster. Die Charaktere sind ausgebauter, wie ich finde. Hab da ehrlich zu keiner Sekunde etwas vom sehr guten Sam Raimi Film gesehen. Außer dass hier ein Junge von einer mutierten Spinne gebissen wurde, wobei das nicht mal alles ist und sein Onkel von einem erschossen wird, den Peter vorher hat gehen lassen, blieb da gar nichts in der Story und selbst diese Momente sind aber auch wieder anders rein geschrieben worden. Durch die Einbindung der Geschichte um die Eltern haben sie das alles interessanter gemacht. Also ich war hier wirklich sehr überrascht, denn irgendwie hatte ich auch ne Kopie von Raimis Spinnenmann erwartet, aber wurde dann sehr positiv überrascht.

 

Aber das wirst du ja nie erfahren, wenn du ihn nie gesehen hast. 

PS: Ich glaube, das hatte ich eh schon mal so ähnlich geschrieben. ;)

 

bei mir lief gerade

 

The Hurt Locker

 

Ein wirklich toller Film.

Regie, Story und Kamera .. alles harmoniert auf sehr hoher Ebene. Jeremy Renner, den ich schon seit seinem Gastspiel in der Serie "Angel" bewundere, spielte wirklich überragend und auch die übrigen Schauspieler waren auf sehr hohen Niveau.

Story war sehr spannend und wirklich sehr gut erzählt. Von der Kamera-Arbeit war ich in vielen Szenen sehr beeindruckt. 

Musik von Beltrami und Sanders hat gepasst, aber ehrlich gesagt, wäre der Film auch ohne Musik gut ausgekommen. 

 

Bekommt von mir die volle Punktzahl

10/10

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Der Film hat sehr viel anders gemacht, wirkt sehr viel ernster. Die Charaktere sind ausgebauter, wie ich finde. Hab da ehrlich zu keiner Sekunde etwas vom sehr guten Sam Raimi Film gesehen. Außer dass hier ein Junge von einer mutierten Spinne gebissen wurde, wobei das nicht mal alles ist und sein Onkel von einem erschossen wird, den Peter vorher hat gehen lassen, blieb da gar nichts in der Story und selbst diese Momente sind aber auch wieder anders rein geschrieben worden. Durch die Einbindung der Geschichte um die Eltern haben sie das alles interessanter gemacht. Also ich war hier wirklich sehr überrascht, denn irgendwie hatte ich auch ne Kopie von Raimis Spinnenmann erwartet, aber wurde dann sehr positiv überrascht.

 

Aber das wirst du ja nie erfahren, wenn du ihn nie gesehen hast. 

PS: Ich glaube, das hatte ich eh schon mal so ähnlich geschrieben. ;)

 

Aber ich kann Ronin da schon sehr gut verstehen. Es geht dabei ja um eine Grundtendenz. Man könnte Spiderman wohl auch in einhundert verschiedene Geschichten und Ansätze packen, letztendlich bleibt ja ein ganz großer und bestimmter ideenloser Kern übrig. Oder um ein Gegentheorem aufzustellen: die Anwesenheit eines weiteren Spidermans nimmt ja den Platz für etwas vollkommen oder motiviert Neues. Da ist diese Grundtendenz, die einfach sehr schade ist.

Ich habe den Film noch nicht gesehen und bezweifle nicht, dass er mir gefallen würde, aber von der Zeit und dem Geld muss ich schauen, dass ich volle und nicht halbvolle Gefäße für mich entdecke.

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Leviathan

 

Die Tri Oceanic Mining Corporation betreibt Schürfstationen auf dem Meeresgrund, deren Mitarbeiter 90 Tage in 16 000 Fuß Tiefe Edelmetalle wie Silber gewinnen. In so einer Anlage aus langen metallischen Tunneln und Räumen mit äußerst dicken Glasscheiben hat Aufseher Stephen Beck das Kommando über seine vier männlichen Arbeiter Justin Jones, G.P. Cobb, Tony „DeJesus“ Rodero, Buzz „Sixpack“ Parrish und die beiden Frauen Elizabeth „Willie“ Williams und Bridget Bowman. Der Arzt Dr. Glen Thompson sorgt immer wieder für Konflikte, da er seine Aufgabe nicht all zu ernst nimmt und sogar während eines akuten Notfalls, der Tony Rodero fast das Leben gekostet hätte, nicht aufzufinden war. Als die Besatzung am vorletzten Tag ihrer 90-tägigen Schicht unter der Aufsicht von Beck und Dr. Thompson in ihren Unterwasseranzügen auf dem Meeresgrund nach Edelmetallen suchen, ist Sixpack plötzlich verschwunden. Elizabeth Williams macht sich auf die Suche nach dem verschwundenen Kollegen und entdeckt das Wrack eines gesunkenen russischen Frachters. Dort trifft sie auch Sixpack an, der einen Tresor gefunden hat, den die beiden in die Schürfstation bringen. Neben einer Videokassette und einigen Akten findet die Mannschaft eine Wodkaflasche, die sofort von Beck wegen eines Alkoholverbots konfisziert wird. Sixpack entdeckt allerdings einen kleinen mit Wodka gefüllten Flachmann zwischen den Aktenordnern, den er heimlich an sich nimmt und gemeinsam mit Bridget Bowman leert, nachdem ein Versuch der Mannschaft gescheitert ist, an die Flasche zu kommen. In der Zwischenzeit hat sich Dr. Thompson die Videokassette angesehen und informiert Beck, dass sich der Frachter höchstwahrscheinlich selbst versenkt hat, nachdem an Bord eine Infektion ausgebrochen ist. Die Männer haben sich anscheinend geopfert, um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Am nächsten Tag klagt Sixpack über Unwohlsein und der Stationsarzt sieht, dass sich seine Haut am Rücken verändert. Wenig später stirbt Sixpack, was allerding von Thompson und Beck verheimlicht wird, um eine Panik zu verhindern. Dann erkrankt auch Bridget, die wenig später stirbt und es wird klar, dass der Wodka die Ursache für die Virusinfektion ist. Schon bald beginnen die beiden Leichen zu mutieren und wieder zum Leben zu erwachen. Die Situation verschärft sich, als die Chefin der Tri-Oceanic Corp Beck mitteilt, dass ein Sturm auf dem Meer den Abtransport der Mannschaft verzögert...

Das Konzept von einer kleinen Gruppe Menschen, die mit einem gefährlichen Ungeheuer in einem eng begrenzten Raum kämpfen, wurde von den Regisseuren Ridley Scott in "Alien" und John Carpenter in "Das Ding" äußerst beeindruckent auf die Leinwand gebracht. "Leviathan" entstand durch das Vorhaben des Studios, den Film noch vor James Camerons "The Abyss" in die Kinos zu bringen und so das Rennen zu machen. Dabei wurde das "Alien"-Konzept treffenderweise auf den Meeresgrund versetzt, doch leider lässt "Leviathan" mehrere wichtige Elemente der Vorbilder vermissen. Was Scott und Carpenter so brillant eingefangen haben, war die Ironie, dass die Protagonisten sich zwar in einer weiten, unendlichen Umgebung befanden, aber doch nicht fliehen konnten. Das Raumschiff aus "Alien" oder die Forschungsstation in "Das Ding" waren von langen Tunnelsystemen und einer technischen Ausstattung geprägt. All diese optischen Elemente finden sich auch in "Leviathan", allerdings gelingt es Regisseur George P. Cosmatos zu keinem Zeitpunkt, die atmosphärische Dichte der Vorbilder zu erreichen. Weder vermag er den klaustrophobischen Aspekt der Situation einzufangen, noch schafft er es, die in sich verschlungenen Tunnel zu einem verwirrenden Labyrinth von Fluchtwegen und Sackgassen zu machen. Dabei wäre besonders durch die sehr stimmigen Kullissen hierzu die Möglichkeit gewesen. Auch sonst wirkten hinter der Kamera viele erfahrene Leute mit wie Alex Thomson (Alien 3), oder der Maskenbildner Stan Winston, der bei "Aliens" mitarbeitete. Allerdings wurde das Potential der (wenn auch nicht neuen) Idee und der Ausstattung nicht richtig genutzt. "Leviathan" kann sich von seiner B-Film-Atmosphäre zu keinem Zeitpunkt lösen und bleibt inszenatorisch mittelmäßig. Hierzu tragen allerdings auch die Schauspieler bei, die bis auf Richard Crenna als Dr. Thompson und Daniel Stern als chauvinistischer Sixpack alles andere als Glanzleistungen abliefern. Meg Fosters emotionslose, fast maschinenhafte Darstellund der Firmenchefin wirkt teilweise unfreiwillig komisch und der Rest der Darsteller wirkt wenig ambitioniert, was dem Film nicht besonders gut tut. Das durchweg physisch erstellte Monster hingegen ist auch heute noch furchteinflößend und wirkungsvoll. Insgesamt ist "Leviathan" zu Recht in Vergessenheit geraten, da dieser Film zu keinem Zeitpunkt an die großen Vorbilder "Alien" und das "Ding" heran kommt und man daher lieber gleich den Originalen den Vorzug geben sollte.

"Leviathan" ist nach "Cassandra Crossing" (1976) und "Rambo II" (1985) die dritte Kollaboration zwischen Regisseur George Pan Cosmatos und Jerry Goldsmith, der für den Unterwasser-Horrorstreifen eine atmosphärsich außerst dichte Musik komponiert. Hierfür setzt der Komponist seine Kombination aus orchestraler Filmmusik mit elektronischen Elementen ein, die er rund fünf Jahre zuvor in "Gremlins" vollends auslotete. Alleine die Vorspannmusik zeigt nicht nur, dass Goldsmith äußerst versiert in kompositorischer und dramaturgischer Gestaltung seiner Musik war, sondern auch seine Elektronik äußerst wirkungsvoll einsetzen konnte. Gleich zu Beginn erklingt in der Solotrompete kurz das Hauptthema, das jedoch von einem kurzen Orchesterausbruch zum Verstummen gebracht wird. Anschließend führt der Komponist mit einem sehr schlichten Motiv aus vier Tönen in den Harfe, dann in den Streichern und Hörnern über zwei Minuten eine fast brucknerische Steigerung durch. Dabei werden die vier stets wiederholten Töne harmonisch immer wieder neu beleuchtet und schattiert. Flankiert wird diese Steigerung von einigen zischelnden und blubbernden Effekten sowie einem von Goldsmiths interessantesten Einfällen im Laufe seiner Karriere: Synthetische Walgesänge durchziehen den sanften, stets anschwelllenden Klang der Streicher und der Harfe. Schließlich erreicht die Musik ihren Höhepunkt und erstmals erklingt das Hauptthema in voller Pracht in der Solotrompete über ein ausladendes Fundament der Streicher. Die Fähigkeit des Komponisten, einem Thema stets neue Facetten abzugewinnen, zeigt sich im weiteren Verlauf des Films, denn aus dem ruhigen und noblen Hauptthema wird zum Finale eine strahlende Fanfare. Für die Beziehung zwischen Stephen Beck und Elizabeth komponierte Goldsmith ein schlichtes, eingängiges Liebesthema, das klassisch als Klaviermelodie über sanfte Streicher erklingt. Hier leidet das Klangbild allerdings stark an dem viel zu harten, digitalen E-Piano-Klang. Mit einem richtigen Klavier wäre diese schlichte, aber nette Melodie viel weniger gealtert. Die restliche Musik, die entweder aus atmosphärischer Suspensemusik oder Actionpassagen besteht, ist zwar zu keinem Zeitpunkt so konsequent komponiert wie die Vorspannmusik, dennoch liegt fast allen Stücken ein stetig anwachsender spannungsaufbau zu Grunde. Die brutalen Orchesterausbrüche sind meistens frei von der typischen Action-Ostinato-Struktur. Goldsmith erweist sich in "Leviathan" oftmals als experimentierfreudig, was den Einsatz der Elektronik betrifft, der in seinem Spätwerk oft aus verzichtbaren Einsprengseln besteht. Schabende, pochende und schrille Effekte sorgen für eben die klaustrophobische, furchterregende Stimmung, die der Film nicht suggerieren kann.
Zum Filmstart erschien bei Varèse-Sarabande eine CD, die mit 37 Minuten alle wichtigen Ideen und Passagen repräsentiert. Die meisten Stücke, die fehlen, sind atmosphärisch-elektronischer Natur, die den Hörfluss vielleicht etwas verlangsamen würden. Leider ist das Album seit längerer Zeit vergriffen und es bleibt zu hoffen, dass sich bald ein Label dieser Musik annimmt, denn Goldsmith schuf hier eine atmosphärisch äußerst dichte Partitur, die mit konsequenten musikalischen Strukturen und kreativem Einsatz der Elektronik aufwartet.

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Star Wars Episode I: Die Dunkle Bedrohung

 

http://www.youtube.com/watch?v=pbf_wbbjfy4

 

Regie: George Lucas

Cast: Liam Neeson, Ewan McGregor, Jake Lloyd, Natalie Portman uvm.

 

Inhalt (ofdb.de):

 

Rund 30 Jahre vor den Ereignissen des ersten Star Wars-Films nimmt die Legende ihren Anfang. Im Mittelpunkt steht der Sklavenjunge Anakin Skywalker, ein Kind mit außergewöhlichen Kräften. Als Anakin sich auf seine schicksalhafte Reise macht, weiß er nicht, daß ihm eine dunkle Zukunft als Darth Vader bevorsteht. Obi-Wan Kenobi, legendärer Jedi-Ritter der ersten Star Wars Trilogie, tritt als entschlossener Schüler des Jedi-Meisters Qui-Gon Jinn auf. Ihr Gegenspieler ist Palpatine, der ehrgeizige Senator der Republik, besser bekannt als der teuflische Imperator. Es ist die Zeit, als Jedi-Ritter machtvolle Friedenshüter einer umkämpften Galaxis sind und eine junge Königin mit aller Kraft für das Wohl ihres Volkes eintritt. Eine Zeit, überschattet von einer dunklen Macht, die nur auf den richtigen Moment wartet, um vernichtend zuzuschlagen...

 

###########

 

Hatten den Film schon länger nicht mehr gesehen und deshalb gespannt wie er mittlerweile auf mich wirkte. Also die ersten zwanzig Minuten fande ich sehr, sehr gehetzt. Erst auf Tattooine findet der Film seine Linie und man bekommt als Zuschauer die Chance mal zu Atmen. Das Pod-Rennen ist immernoch sehr, sehr gut und mitreissend, Jar Jar Binks...naja...also ich hatte nie was gegen ihn und verstand nie warum es so eine massive Hasswelle gegen ihn gibt. Klar er ist nicht unbedingt ein Pluspunkt für den Film und nervt manchmal schon, aber ohne ihn wäre der Film auch nicht besser, wobei ich ihn keineswegs schlecht finde.

Die Szenen mit Darth Maul, leider viel zu wenig, gefallen. Die Schlacht am Ende zwiscen Gungans und Droiden fällt ein wenig spektakellos aus. Anonsten gelungen, aber ich kann im Nachhinein verstehen wie man da als Die Hard-Fan damals im Kino schon ein wenig enttäuscht wieder aus dem Kinosaal ging. War damals auch großer Fan, aber vielleicht als 10-Jähriger noch nicht ganz so kritisch.;)

 

7-7,5/10

 

Der Herr der Ringe: Die Zwei Türme

 

 

Regie: Peter Jackson

Cast: Elijah Wood, Sean Astin, Viggo Mortensen, Miranda Otto, Liv Tyler, John Rhys-Davies, Orlando Bloom, Craig Parker, Hugo Weaving, Cate Blanchett uvm.

 

Inhalt (ofdb.de):

 

Die Gemeinschaft des Ringes ist nach Boromirs Tod und dem Ork-Angriff zerfallen. Während Frodo und Sam ihren Weg nach Mordor fortsetzen, um den Ring im Feuer des Schicksalsbergs zu zerstören, folgen Aragorn, Gimli und Legolas den Spuren der Uruk-Hai-Orkhorde, die Merry und Pippin entführt haben, um sie zu Saruman nach Isengart zu bringen. Dazu fliehen die Orks über die Ebene von Rohan, wo sie allerdings von den Rittern Eomers, des Feldmarschalls der Mark Rohan aufgerieben werden. Merry und Pippin können in den Wald Fangorn fliehen, wo sie den Baumhirten und Ent Baumbart kennenlernen, während ihre drei Retter dem wieder zum Leben erwachten Gandalf begegnen, der sie in die goldene Halle von Rohan mitnimmt, wo König Theoden unter dem Einfluß seines Beraters Schlangenzunge dahinsiecht. Doch Gefahr droht, denn Saruman will mit einem Handstreich über Rohan hinwegfegen. Notgedrungen ziehen sich die Menschen in die Hornburg von Helms Klamm zurück, um einen scheinbar aussichtslosen Kampf zu führen.
Währenddessen machen Frodo und Sam die Bekanntschaft ihres Verfolgers: es ist Gollum, der ehemalige Besitzer des Rings, der von ihnen "gezähmt" wird, sie zum schwarzen Tor von Mordor zu bringen.
Doch hilft Gollum ihnen wirklich oder lockt er sie in eine tödliche Falle?

 

############

 

Es fällt auf, dass der Film schon sehr viel Leerlauf hat bzw. viel erklären muss. Man hat (mind.) drei parallele Haupt-Handlungsstränge und überall werden andere Ziele und Vorstellungen verfolgt. So geht jeder Strang für sich nur sehr langsam voran, was aber wohl nur Niicht-Fans als Langeweile oder zä bezeichnen würden.

Ein wenig gestört hat mich zum ersten Mal ein wenig der Rohan-Patriotismus, so nenne ich das mal, wo meiner Meinung nach ein wenig dick aufgetragen wurde.

Alles in allem nen Tacken schwächer wie "Die Gefährten" was auch daran liegen mag, dass we bei Teil 3 ein wenig CGI-Übersättigung einsetzt.

 

8-8,5/10

 

Back in the Game

 

http://www.youtube.com/watch?v=ezb_qn6GBLc

 

Regie: Robert Lorenz

Cast: Clint Eastwood, Amy Adams, Justin Timberlake, John Goodman

 

Inhalt (filmstarts.de):

 

Der alternde Baseball-Talentsucher Gus Lobel (Clint Eastwood) steht vor der Herausforderung, einen neuen Spieler zu finden, da sein Chef Pete Klein (John Goodman) mit dem Gedanken spielt, ihn in den Ruhestand zu schicken. So muss er sich trotz schwindender Gesundheit nach North Carolina aufmachen, um einen vielversprechenden Spieler unter die Lupe zu nehmen. Auf die Reise begleitet ihn seine entfremdete Tochter Mickey (Amy Adams), die ihrem Vater nie verzeihen konnte, dass ihm Baseball wichtiger als die Familie war und ist. Doch sie und Gus staunen nicht schlecht, als sie nach Jahren mal wieder Zeit miteinander verbringen und feststellen, dass es nicht unmöglich ist, alte Denkweisen und Verletzungen hinter sich zu lassen. Doch dann verliebt sich der konkurrierende Talentsucher Johnny Flanagan (Justin Timberlake) in Mickey und Gus hat eine folgenschwere Entscheidung zu treffen.

 

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2 Fragen vorne weg an Wissende...

Wieso hat Clint Eastwood nach "Gran Torino", doch wieder eine Rolle selbst übernommen, nachdem diese als seine letzte angeprangert wurde?

Wer zum Teufel ist Robert Lorenz?;)

 

Naja auf jedenfall ein nettes Filmchen, mehr aber auch nicht. Clint Eastwood, wenn das noch geht, ist sichtlch älter geworden, mag aber zu überzeugen. Auch Timberlake versprüht sympathischen Charme, bekommt aber auch wie die meißten nicht viel zu tun. Da können nur John Goodman und Eastwood selbst ein wenig punkten.

Die Geschichte erzählt die alte, bekannte Geschichte von dem Kampf zwischen Computer und menschliche Erfahrungen nicht neu, tut aber auch keinem weh.

Auf DVD kann man sich den also gut und gerne später mal anschauen, fürs Kino kein Muss.

 

6,5/10

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Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht - Part 1

 

 

Regie: Bill Condon

Cast: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner uvm.

 

Inhalt (ofdb.de):

 

Der große Hochzeitstag ist gekommen. Nachdem sich Bella Swan (Kristen Stewart) für ihren Freund Edward Cullen (Robert Pattinson) entschieden hat, tritt sie, nun volljährig mit ihm vor den Traualtar. Die von Menschen wie Vampiren besuchte Festlichkeit wird jedoch getrübt durch Bellas Entscheidung, mit ihrer Verwandlung in einen Vampir noch bis nach den Flitterwochen zu warten. Das bringt vor allem ihren Wolfsfreund Jacob (Taylor Lautner) in Rage, der zurecht befürchtet, daß sexueller Kontakt mit einem Vampir für einen Menschen tödlich enden kann. Tatsächlich hat Edward Mühe, sich zurück zu halten, als die beiden miteinander schlafen und meidet fortan weitere Versuche, doch dann stellt sich heraus, daß Bellas schwanger ist - eine eigentlich unmögliche Tatsache und noch dazu unter Vampiren verboten. Doch Bella entscheidet sich gegen eine Abtreibung und für den unnatürlich schnell wachsenden Fötus, doch die Schwangerschaft bringt sie selbst in Lebensgefahr und das schürt Konflikte zwischen Wölfen und Vampiren...

 

########

 

Da ist er also Teil 1 des finalen Epos. Also das da manche Kritiker von einem Horror-Thriller in der zweiten Hälfte sprachen, kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn darauf wartet man vergebens. In den letzten 15-20 Minuten scheint der Film erst eine Linie zu finden und endlich folgen mal Taten, die Dramatik kommt auch beim Zuschauer an und es wird ziemlich blutig, wenn man sich vor Augen hält, welches Zielpulikum da denn angepeilt wird.

Davor ergötzt man sich an dem frisch vermählten Paar und lässt ihnen und den Fans die komplette erste Stunde.

 

Die Teilung selbst geht glaube ich aber in Ordnung, denn auch wenn der Film es nicht schafft 2 Stunden die Spannung zu halten, wäre die Handlung der vierten Buches für einen 2h-Film wohl einen Tacken zu viel gewesen.

 

6/10

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Hab gestern abend noch Fast Five gesehen, nachdem wir spontan in der WG beschlossen haben alle fünf Filme als Box zu kaufen.

 

Ein sehr solider Film, hat mir gut gefallen. Story ist nicht besonders beeindruckend, aber das muss sie ja auch nicht sein. Die Actionszenen waren wunderbar und richtig schön anzuschaun, ein paar tolle Sprüche hatte der Film auch. Besonders der Ort des Geschehens - RIO - war toll und hat viel hergemacht.

Bemängeln würde ich die paar Szenen, in denen man versucht hat, auf die Gefühlsdrüse zu drücken, aber dabei etwas übers Ziel hinausgeschossen ist. Und außerdem, dass Michelle Rodriguez nicht dabei war.  :D

 

Ich würd ihm 4 Sterne geben.

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Cosmopolis

 

 

Regie: David Cronenberg

Cast: Robert Pattinson, Juliette Binoche, Paul Giamatti, Samantha Morton uvm.

 

Inhalt (ofdb.de):

 

Ein neuer Haarschnitt, das ist Erik Packers (Robert Pattinson) Ziel. Trotz verstopfter Straßen - der Präsident ist unterwegs, genauso wie die Trauerprozession um einen toten Musikstar - will sich der schwer reiche und gut bewachte Mann daher in seiner Limousine durch die Stadt fahren lassen. Seine Leibwächter um Torval (Kevin Durand) sind schnell der Meinung, dass sich ein Attentäter an seine Fersen geheftet hat. Und so erlebt Packer bei der Odyssee durch die überfüllte Stadt nicht nur Gespräche mit Freunden und Prostatauntersuchungen sondern auch schwere Krawalle...

 

###

 

Weiß noch nicht genau, was ich von dem Film halten soll. Interessante Thesen und Aufmachung auf der einen Seite, aber eine sperrige und verkopfte Inszenierung auf der anderen Seite. Robert Pattinson mal anders ja, aber viel zu tun bekommt er ja ehrlich gesagt auch nicht.

 

Hat den hier noch jemand gesehen?

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Oha, da magst du gar nicht so Unrecht haben, aber was sagt denn da Aldridge dazu? :D

Wobei Chewbacca, nennen wir ihn doch beim Namen, kein Unsympath war und vielleicht besser als Jar Jar abschnitt, weil er (meißtens) die Klappe hielt. ;)

 

Das sehe ich ja jetzt erst. Und ich muss sagen: Das kann ja wohl nicht Warstein, äh, wahr sein! Chewie mit Jar Jar vergleichen, also wirklich. Wie kann man den großen Dramatiker von Naboo nur mit dem grummelnden Bettvorleger vergleichen?!?!?!? :D

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